RS232 an 5V

Gast #219411
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Vielen dank für deine Hilfe....(die hätste dir auch sparen können!)

kann noch jemand was dazu sagen, was mir helfen könnte.
es geht darum den µC an den PC anzuschliessen. Nur weiss ich nicht, ob
dir 5V als high pegel an der RS232 des PCs anerkannt werden.
(vor den RX muss ich wahrscheinlich n Widerstand schalten !?
Gast #219414
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Was aber in der Regel funktionktioniert ist, wenn man die Signale
invertiert, (z.B. mit einem 74HC14).
Viele PCs kommen mit dem 5V Pegel auch zu recht, wenn die Leitungen
kurz sind.
Der Empfänger (PC -> AVR) benötigt einen Widerstand von etwa 10k in
Reihe, damit kein zu hoher Strom in das IC fließt, wegen den höheren
RS232 Pegeln.

Das ganze funktioniert zwar meistens, ist aber weder empfehlenswert
noch eine ordentliche Schaltung.
Gast #219415
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hallo hans ! lass dich nicht bangemachen... das geht prima. habe selbst
noch nie einen pc oder laptop gesehen bei dem ein 0-+5V pegel nicht
funktioniert hätte. auch mit kabeln von 5 m länge hatte ich nie
probleme. baudrates bis 115200 habe ich dabei eingesetzt. getestet habe
ich es an ca 20 pcs über viele jahre. auch 0V-+4V geht. das bei einem
solchen pegel die störfestigkeit schlechter ist, ist klar. kann aber
selbst nicht von störungen sprechen, habe nie welche gesehen.
die meisten controller haben einen ausgang der invertiert werden muss,
das ist aber eine andere frage.
dicky
Gast #219416
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post scriptum: sprach hier von gesendeten daten. mit denen man praktisch
die funktion einer schaltung protokollieren kann.

siehe auch NMEA !

beim empfang müssen natürlich die pegel begrenzt werden, das ist klar.
Gast #219419
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das ist alles Murks - kann funktionieren, muss aber nicht.
Geht es darum, die 50Cent für einen einfachen RS232-Transceiver zu
sparen?? Oder Platzprobleme?
Noch ein Geiz-Tip: die Uart in Software machen, da kannst du das
invertieren per Programm berücksichtigen, spart nochmals 8 Cent für die
2 Transistoren.
Gast #219420
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Hi Hans
Ich benutze auch die RS232 ohne Pegelwandler und das funktioniert
problemlos. Von der PC Schnittstelle werden normalerweise Spannungen
kleiner 0.5 V (oder so) als low erkannt.
Ich benutze E/A Treiber aus 2 NPN Transistoren und ein paar
Widerständen, kann dir auch gerne die Schaltung aufzeichnen.

Tom
#219421
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NIEMALS die Serielle direkt an den MC klemmen.

Der Mega16 freut sich nen Kringel über die +-12V-Pegel am Eingang.
Er dankt es einem mit sporadischen Abstürzen. Mal ganz abgesehen davon,
das es auf langer Hinsicht den MC warscheinlich zerschiessen würde.

Auch ein Transistor hat ne sehr niedrige Grenze, was die maximale
Basis-Emitter-Rückwärtsspannung betrifft.

Das, was ihr da macht, mag zwar auf anhieb funktionieren, ist aber
nichts, worauf man Vertrauen darf.
Gast #219426
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ist der PC ständig am µC angeschlossen ? Wenn nur zur Programmierung
oder Parametrierung dann kann man den Pegelwandler auch in ein eigenes
Adapterkabel verbauen. Das hat den Vorteil das man nicht in jeder
Schaltung den Max einbauen muss.
Geht auch USB/virtuelle serielle ? Das kriegt man auch sehr klein hin,
siehe 'littleUSB' von www.chip45.com .
Gast #219431
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Wenn ein Trafo in's Gehäuse passt, passt in den meisten Fällen auch
eine Zusatzplatine mit Buchse und Pegelwandler rein, die per
Stiftleiste draufgelötet wird. So kritisch sind die Signale ja nicht..
Gast #219432
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@Monarch:
Wieso? T32 hängt am AVR und der macht nur 0V oder 5V. Und über die Rx
Leitung des PC kommen auch keine -12V (ist ja Rx).
Die -12V von der Tx Leitung des PC werden über die Diode zu -0,7V an
der Basis von T31, also auch kein Problem.

Gruss

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