Kindle Display an AVR/Raspberry

Gast #3174224
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Hmm.. das empfindest du als günstig?

Nun ja.

Aber es ist beim Raspberry ja so, daß man als Display eigentlich nichts 
als Display dranbekommt, als all das, was sich am HDMI-Port anschließen 
läßt. Alles andere ist ja doch eher ein Krampf.

Und die Idee, irgendwas an einen AVR anzuschließen, geistert hier schon 
ewig herum - was willst du damit? Das Ding notdürftig als reines 
Textdisplay benutzen? Für alles andere, z.B. Grafik - insbesondere 
FARB-Grafik - ist diese Architektur zu klein, als daß man damit nen 
Blumentopf gewinnen könnte.

Meine Erfahrungsregel heißt: Im System muß mehr an RAM verfügbar sein, 
als das Display benötigt. Bei einem Color-QVGA also im einfachsten Falle 
320x240 Byte wenn man mit Paletten herumwurschtelt, ansonsten 320x240x2 
für die übliche 565-Version. Das gilt auch dann, wenn das Display 
eigenen RAM und Controller hat, weil man bei weniger RAM ganz erhebliche 
Organisationsprobleme bekommt.


W.S.
Persönliche Seite #3174268
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Schön am Thema vorbeigelabert, "W.S.". Kann man gleich mal löschen den 
Post.

Das Kindle Touch hat ein 800x600 E-Ink Display mit 16 Graustufen.

Dummerweise ist der Controller in der i.MX508 CPU integriert. Kannst du 
also vergessen.

Ist aber eh Schwachsinn nur das Display verwenden zu wollen, da auf dem 
Kindle schon Linux läuft und es WiFi hat, kannst du einfach ein kleines 
Programm schreiben das die Displaydaten übers LAN schiebt. Bei dem 
schnarchlahmen E-Ink Display ist die Verzögerung auch egal.

Es gibt aber andere Ebookreader die den Controller im Display selbst 
haben:

http://wiki.mobileread.com/wiki/E-book_Reader_Matrix

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