Gast
#3177591
Hallo. Ich schreibe zZ meine Bak-Arbeit und habe darin einen Abschnitt, welches die Erkennung von Fehlern bei eingebetteten Systemen unter Linux behandelt. Bis jetzt habe ich folgende Methode, um ein fehlerhaftes Starten zu erkennen: - Bootoption panic=10 bootet das system bei einen Kernel-Panic neu - Im zusammenhang mit panic=10 wird im Bootloader (uboot) mitgezählt, wie oft in einer gewissen zeit neu gestartet wird. Wird die grenze überschritten, bleibt das system in uboot hängen. Ein weiterer Punkt wäre noch ein Watchdog-Timer. Kann dieser aus Uboot gestartet werden und dann in linux resetiert werden? Sobald das System einmal hochgefahren ist, kann der watchdog ja verwendet werden, aber wie sieht es vorher aus? Welche Methoden werden in der Praxis eingesetz, um ein fehlerhaftes System zu erkennen? Speziell interessiert mich der Bereich zwischen laden des Kernels (von uboot) und fertig geladenen Linux system. danke schonmal im voraus