Gast
#3283811
Ich benötige eine FTT für sehr kurze Signale und leide an dem Problem, dass sie relativ fein aufgelöst sein muss. Die Schwierigkeit stellt sich nun so dar, dass bei einer angenommenen Zahl von 128 Stellen, zunächst nur alle 128 Punkte einen FFT mit 2x64 Frequenzen heraus kommt und das kurze Signal so ungünstig über die FFTs verteilt ist, dass es zwischen zwei FFTs hängt und zu stark gedämpft wird, weil es nur teilerfasst wird. FFT averagin scheidet aus, weil das Signal nicht periodisch ist und nur kurz auftritt. Der erste Ansatz war, zwei FFTs zu überlappen, allerdings sieht es nun so aus, dass die Fensterung als Verzerrer wirkt. Ich arbeite mit einem engen Kaiserfenster und bekomme nur dann, wenn das Signal exakt mittig in der FFT oder exakt genau zwischen zweien (also im Zwischenraum) ist, zwei vergleichbare Spektren, anhand deren Verlauf ist Entscheidungen treffen kann. Die Lösung ist nun (mit MATLAB verfiziert) für jede Punktgruppe eine FFT zu machen, als von 0...127 1...128 2...129 ... 126 .. 253 127...254 128 ... 255 ab dann wieder weiter 129 ... 256 usw Ich benötige also 128 parallele FFTs! Frage: Gibt es dafür einen optimierten Algorithmus? Oder muss ich de 128 sequenziell laufen lassen?