Halbwegs brauchbares Breadboard

Gast #3286786
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Nachdem mich mein Schrott-Breadboard grade mal wieder in den Wahnsinn 
getrieben hat (es gibt kaum Kontakte, in die man auch ohne 
Vorschlaghammer stecken kann), wollte ich gerne wissen, ob einer von 
euch eine Quelle für ein wenigstens halbwegs brauchbares Breaboard 
kennt.

Meins ist schon ein paar Jahre alt und von Reichelt. Wenn ich so im 
Internet suche, sehen im Prinzip alle verkauften Breadboard 99% aus wie 
meins. Ich hatte mal eins von Conelek, das war richtig gut, aber die 
haben jetzt einen Monat Betriebsurlaub und das Board hat wohl Beine 
bekommen.
Gast #3287354
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Hallo,

ich nutze im Labor das EIC-408 von E-CALL.
Kann zwar über den Hersteller sonst wenig berichten, das Board ist aber 
einwandfrei.
Gute Kontaktierung, Bauteile lassen sich mit wenig Druck platzieren und 
sitzen trotzdem fest!
Gast #3287365
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bei den Teilen fallen schon die wackeligen Buchsen auch...meist it das 
Gewinde kurz nach Benutzung platt...

Desweiteren benötigt man oft auch Steckmöglichkeiten für TO220, wenn man 
die auf solche Boards steckt, bekommt man nicht selten irgendwann 
Wackelkontakte, weil zu weit aufgebogen :-(

So RICHTIG glücklich bin ich mit solchen Boards auch nicht..
#3287430
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Also ich habe mir gerade ein paar aus England bestellt. Für 3€ inkl. 
Versand: http://www.ebay.de/itm/330792348493
(Artikelnummer laut Barcode: SKU040703 EVK)

Habe mal einige Kontakte "testgesteckt" mit ICs und Brücken und ich 
konnte nichts Hakeliges oder dergleichen feststellen. Flutscht gut, 
zumindest besser als dieses von Reichelt: 
http://www.reichelt.de/Laborkarten/STECKBOARD-4K7V/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3374&ARTICLE=67683&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;

Wie sich das auf nach längerer Benutzung schlägt wird sich zeigen 
müssen.
Angehängte Dateien:
Gast #3287524
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> So RICHTIG glücklich bin ich mit solchen Boards auch nicht..

Bin ich mit diesen Boards auch nie geworden. Hab deshalb mit steigender 
Erfahrung, und damit weniger Fehlern schon beim ersten Versuch, auf 
Streifenleiter- oder Punktraster-Platinen umgesattelt und die Sachen 
gleich gelötet. Die Bauteil-Wiederverwendung sinkt dann zwar, aber man 
hat die Schaltungen gleich so aufgebaut dass man sie im funktionierenden 
Fall dauerhaft verwenden kann.

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