Gast
#3287284
Hallo, ich hätte mal eine Frage: Wenn ich eine Kapazität messen möchte, dann ist ein bewährtes Verfahren ja die Verstimmung eines Resonanzkreises zu erfassen. Dies setzt voraus, dass man zunächst mal einen abgestimmten Resonanzkreis besitzt und nun die zu messende Kapazität dort mit ran klemmt. Die Resonanzlage verschiebt sich infolgedessen und die Anzahl an Schwingungen pro Sekunde ändert sich ebenfalls. Die Schwingungen pro Sekunde werden gezählt und durch den Vergleich mit der Kalibrierung auf die neue Kapazität geschlossen. Nun die eigentliche Frage: Wieviel größer darf die Referenzkapazität im Verhältnis zu der zu messenden Kapazität sein, damit diese noch sinnvoll detektiert werden kann? mfg