Da bei mobilen Leistungsanwendungen die Erdung immer zusätzlichen, "logistischen" Aufwand bedeutet, wäre es interessant, ob man einen " virtuellen Neutralleiter " elektronisch nachbilden kann. Sozusagen als Referenzpunkt, den bspw. viele Schaltregler in Netzteilen scheinbar als Bezugspotential benötigen, um zu funktionieren? Ist die Überlegung sinnvoll? ( Ansonsten bliebe nur der Weg, alles unkomplizierte in VAC230, Schuko, aufwändig in VDC12 VDC24 zu ändern? ) Freundlichen Dank
Worum geht es dir? Betriebssicherheit? Spricht doch nichts dagegen in deinen Wechselrichter einen FI und eine Sicherung ein zu bauen. Eine Verbindung mit Erde hast du dann nicht unbedingt. Wenn man dann den heißen Leiter des WR anfässt kann es sein, dass der FI nicht auslöst weil zu wenig Ableitstrom über die Erde fließt. Aber das wäre ungefährlich weil der Strom zu gering ist. Jedenfalls glaube ich das :-) Bin mir auch nicht sicher ob eine physikalische Erding notwendig ist...
... eigentlich möchte ich an einem Spannungswandler (prinzipiell) unabhängig vom Erdpotential (-> TN-C-S-Netz? http://de.wikipedia.org/wiki/TN-System#TN-C-S-System) übliche Haushalts-/Kommunikationsgeräte verwenden können. Die Funktion der "Funktionserdung" und "Schutzerdung" sollte dann durch einen "virtuellen Nullpunkt" gegeben sein. Das hatte ich bisher vor Jahren erstmals gelesen, als "virtueller Sternpunkt" bezeichnet. (Google kennt dazu massig Einträge, bspw. http://de.wikipedia.org/wiki/Sternschaltung -> Leistungsanwendung sinnvoll? ) ( Blitzschutz wird dabei kaum zu erreichen sein, soweit verständlich. ) Damit bewegt sich die theoretische Vorstellung zu einem Drehstromnetz? ( ... Die praktische Anwendung wäre, so scheint mir, weit verwendbar? Beispiele wären: Notstromgenerator ohne Erdungsrechen? oder Staberder (als SchraubGewinde)? nichtmetallische Karosserien?)
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