Schutzschaltung richtig dimensionieren

Gast #3367786
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hi,

in diesem beitrag (Relais mit Logik ansteuern: Freilaufdiode) wird 
vorgeschlagen, bei einem induktiven verbraucher zusätzlich zu einer 
freilaufdiode auch eine z-diode dazu zu schalten. dadurch klingt der 
spulenstrom schneller ab und es gibt weniger störungen. allerdings ist 
in dem artikel nur etwas zu einem relais gesagt, nicht für einen lüfter 
wie in meinem fall.

nun bin ich am überlegen, für einen schon ziemlich guten lüfter mit 1.8 
A nennstrom (12 V) auch eine z-diode zusätzlich einzubauen. es kann 
evtl. mal vorkommen, dass der strom für den lüfter im betrieb 
ausgeschaltet und während er noch etwas dreht wieder eingeschaltet wird. 
ich würde einfach gerne sicher gehen, dass kein bauteil beschädigt wird.

als freilaufdiode dachte ich an diese:

NXP BYV32G-200
VRRM, repetitive peak reverse voltage: 200 V
IO(AV), average output current square-wave pulse: 20 A
IFSM, non-repetitive peak forward current: 125 A

die freilaufdiode sollte mehr als ausreichen, richtig?

bei der z-diode bin ich jedoch etwas skeptisch. gedacht hatte ich an 
diese:

NXP BZV85-C75
VF, forward voltage (IF=50mA): 1 V
Ptot, total power dissipation: 1 W
PZSM, non-repetitive peak reverse power dissipation: 60 W
bei einer working voltage von 75 V: Non-repetitive peak reverse current 
(IZSM) = 161 mA (10 ms)

doch woher weiß ich, ob die diode richtig dimensioniert ist? 161 mA 
sieht für mich ziemlih wenig aus...

würde eine z-diode überhaupt etwas bringen in meinem fall?

gruß,
user

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