Hallo, ich bin gerade dabei für meine Seagate BlackArmor 220 einen neuen Kernel (3.13-rc3) zu bauen. Es funktioniert auch alles, ausser den PHYs für Ethernet und SATA. Bisher muss ich deshalb auf eine serielle Konsole und nen USB-Stick als Plattenersatz zurück greifen. Ich bekomme die Dinger über dts einfach nicht lauffähig konfiguriert. Daher jetzt mal die Frage geht das überhaupt über flattened device tree oder muss ich die PHYs über eine eigene init Routinen zum laufen bewegen ? Gruß Heiko
Gast
#3446933
Probiere mal die Option "Marvell RD-88F6192-NAS Reference Board" in Marvell Kirkwood Implementations dazu noch "Marvell Yukon Gigabit Ethernet support" in Ethernet devices und "Marvell SATA support" in SATA
Hab's gefunden :-) seit dem Upgrade auf rc4 funktioniert SATA und nach dem Eintragen der richtigen Adresse (8 statt 0) im dts funzt auch Ethernet. Jetzt muss ich nur noch den neuen Kernel ins NAND flashen und dann kann's richtig los gehen.
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