Von der TU auf die FH

Gast #3538303
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Bin ich eigentlich der Einzige der findet, dass man sowohl auf 
Universitäten als auch an Fachhochschulen eine gute Ausbildung bekommen 
kann? Ich weiß ehrlich nicht was das gezetere immer zwischen Leuten 
soll, die auf der FH studieren und nie an der Uni waren oder an der Uni 
studieren und nie an der FH waren. Immer die gleiche Diskussion für 
nichts. Dazwischen dann immer die Leute die meinen von der FH auf die 
Uni oder von der Uni auf die FH gewechselt zu sein und dann noch mehr in 
die Klischee Kiste grätschen. Es ist echt armselig was ihr euch liefert.
#3538478
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Ikimi schrieb:
> Bin ich eigentlich der Einzige der findet, dass man sowohl auf
> Universitäten als auch an Fachhochschulen eine gute Ausbildung bekommen
> kann? Ich weiß ehrlich nicht was das gezetere immer zwischen Leuten
> soll, die auf der FH studieren und nie an der Uni waren oder an der Uni
> studieren und nie an der FH waren. Immer die gleiche Diskussion für
> nichts. Dazwischen dann immer die Leute die meinen von der FH auf die
> Uni oder von der Uni auf die FH gewechselt zu sein und dann noch mehr in
> die Klischee Kiste grätschen. Es ist echt armselig was ihr euch liefert.

Nö, bist Du nicht. Du könntest noch das Thema nichtakademische Berufs- 
und Weiterbildungen erwähnen. Dann sind FH und Uni endlich vereint...
Gast #3538541
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Klaus I. schrieb:

> Nö, bist Du nicht. Du könntest noch das Thema nichtakademische Berufs-
> und Weiterbildungen erwähnen. Dann sind FH und Uni endlich vereint...

Naja, vielleicht gibt es Leute, die aus Gründen, die außerhalb des 
Studiums lagen, die Hochschulform wechseln mussten und aufgrund von 
krankhaftem akademischen Ehrgeiz, dies als lebenslange persönliche 
Niederlage betrachten werden, die sie innerlich zerfrisst?
#3538572
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Wattestäbchen schrieb:
> Klaus I. schrieb:
>
>> Nö, bist Du nicht. Du könntest noch das Thema nichtakademische Berufs-
>> und Weiterbildungen erwähnen. Dann sind FH und Uni endlich vereint...
>
> Naja, vielleicht gibt es Leute, die aus Gründen, die außerhalb des
> Studiums lagen, die Hochschulform wechseln mussten und aufgrund von
> krankhaftem akademischen Ehrgeiz, dies als lebenslange persönliche
> Niederlage betrachten werden, die sie innerlich zerfrisst?

Entweder hast Du mich falsch verstanden oder Du suchst eine 
Entschuldigung, warum alle Menschen, so sie denn Personalverantwortung 
suchen, sie aber nicht erreicht haben, entweder zum Scheitern verurteilt 
sind oder ihr Heil in Instutionen wie der RAF suchen.

Mach mal ab und an einen Punkt bei Deinen Sätzen! Vielleicht ist auch 
weniger Konjunktiv angebracht und auch weniger Gejammer.

Wie dem auch sei, ich denke Du bellst hier hier bei mir den verkehrten 
Baum an.
(Firma: --------------) #3546184
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Ratgebend schrieb:
> sie eher nur
> diejenigen von den Eliteuniversitäten einladen.

HöHöHöH!

Der war gut!

In D-land halten sich  428 Hochschulen  für Elite!

Was glaubste den  wo  die sitzen , die in deutschen DAX-Konzernen die 
Bewerbungen bearbeiten?

In D-Land auf jeden Fall nicht!

Deshalb ist besser jemand zu kennen der einen kennt, der jemand kennt 
der jemanden in der Firma sucht.
Da hast du 300-mal mehr Chancen, das deine Bewerbung erfolgreich ist!
Gast #3549467
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Bildungs-Absteiger schrieb:
> Ich wollte mal Fragen, ob FH-Studenten hier im Forum ähnliche
> Erfahrungen gemacht haben. Ging euch das auch so an der FH?

Nein! Und ich bin an der OTH Regensburg, zwar Informatik 6tes Semester 
aber egal.

Du hast halt anscheinend schlechte Profs erwischt.

Es werden hier viele Studiengängen angeboten, dass es keinen Sinn macht 
von einem auf alle zu schließen...
Wenn dir was nicht passt, Mund aufmachen und einfordern, und nicht in 
einem Forum nen mimimi-Roman schreiben.

Und zum Uni vs. FH bashing: Im Praktikum war ich mit zwei Kollegen 
welche an einer Uni studiert haben im selben Büro. Es war sehr 
interessant zu hören, als diese meinten: Cool du kannst schon die ganzen 
Designpatterns, die wurden uns nicht beigebracht, wir durften nur 
mathematische Aussagen beweisen. Cool, in SQL kann man dich auch 
einsetzen, wir beschäftigten uns nur theoretisch mit der Materie. 
Theoretische Informatik, wusste gar nicht dass man das an ner FH auch 
hat, usw. usf.
Gast #3549587
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derDude schrieb:
> Nein! Und ich bin an der OTH Regensburg, zwar Informatik 6tes Semester
> aber egal.

Können wir was dafür?

Aber ist nett, dass sich die Öffentlichkeitsarbeit der OTH sich hier 
meldet!

derDude schrieb:
> Cool du kannst schon die ganzen
> Designpatterns, die wurden uns nicht beigebracht, wir durften nur
> mathematische Aussagen beweisen. Cool, in SQL kann man dich auch
> einsetzen, wir beschäftigten uns nur theoretisch mit der Materie.
> Theoretische Informatik, wusste gar nicht dass man das an ner FH auch
> hat, usw. usf.

Schön wär`s!
Aber das wird erst in den WP-Fächern durchgenommen.
Und selbst da sind dann die "ehrenvoll" berufenen am Werk!
Gast #3549645
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Marx W. schrieb:
> Aber ist nett, dass sich die Öffentlichkeitsarbeit der OTH sich hier
> meldet!

Lol ja nennen wir es gleich so wenn mal einer nicht darüber schimpft, is 
leichter gell?

Ich wusste nicht dass DB, SE, AD, OSS WP Fächer sind???? Schau dir doch 
bitte erst das Modulhandbuch an, bevor du hier Unwahrheiten verbreitest 
:D
Gast #3557188
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Minau schrieb:
> Ja. Ich habe an zwei FHs studiert, bin nach dem dritten Semester
> gewechselt. Ich glaube, dass die Professoren an den FHs wissen, dass das
> was sie da machen eigentlich ein Witz ist. Dafür heizt man den Studenten
> dann mit völlig sinnlosen "Projekten" ein, die gleich danach wieder
> weggeschmissen werden. Der Effekt ist der, dass die Studenten kaum Zeit
> zum lernen haben. Nebenbei arbeiten geht auch nicht. Und für den Blick
> über den Tellerrand bleibt auch keine Zeit. Man muss ja an dem "Projekt"
> (die 500. Temperaturmessschaltung mit einem uc) basteln. Das ist dann
> der "Praxisbezug".
Genau deshalb bin ich auch weg von der FH an die Uni. An der Uni hatte 
ich mehr Praxis als der lächerliche Alibikram an der FH. Die sog. 
Praxisnähe der FHs ist reine Zeitverschwendung.
Gast #3558055
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Hallo zusammen,

die Diskussion wird doch sowieso niemals aufhören. Als 
Maschinenbau-Bachelor wurde ich von einem mir bekannten Dipl.-Ing (FH) 
ausgelacht und als "Techniker" bezeichnet.

Im Nachhinein gebe ich ihm Recht - ich war an einer DHBW (früher BA) und 
hatte keinen Vergleich, also fand ich mein Studium soweit in Ordnung, 
hab mich aber irgendwie nicht als wirklich qualifiziert angesehen. Ich 
wollte das kniehohe Wasser der Erkenntnis verlassen :D Also bin ich für 
den Master an die TU gegangen, die ich (um bei der bildlichen Sprache zu 
bleiben) mit dem Mariannengraben gleichsetzen möchte. Ich war anfangs 
immer wieder schockiert wegen des (rückblickend) Larifari-Niveaus der 
Dualen Hochschule.

An der DH waren viele Praxisphasen im Partnerunternehmen dabei, dadurch 
ist man ganz klar kein "Theorie-Heini". Aber auch ohne die könnte man so 
einer gar nicht werden, da sämtliche Formeln immer nur vom Himmel fallen 
und oft auch auf Nachfrage der Dozent nicht erklären kann, wo sie denn 
überhaupt herkommen.

Weil ich mich da nochmal mit reingesetzt hab: In Strömungsmechanik 1 im 
Bachelor an der DH waren Bernoulli und Impulssatz das höchste der 
Gefühle. Die Navier-Stokes-Gleichungen haben wir nichtmal GESEHEN, 
ungelogen. Hier an der TU kommt dir der Prof. damit in der dritten 
Vorlesungswoche und zeigt, wo Bernoulli etc. herkommen.

Aber selbstverständlich hat alles seine Berechtigung. Viele meiner 
Kollegen ausm Bachelor sind im Vertrieb oder (noch mehr sogar) machen 
jetzt einen MBA. Je nachdem, was man machen will. Für nen MBA-Posten 
brauch ich nicht wissen, wie ich mit partiellen DGl hantiere. Wenn man 
allerdings ein neugieriger Mensch ist, der Vieles hinterfragt, 
befriedigt einen das DH-Niveau mit Sicherheit nicht.

Jeder muss aber im Endeffekt für sich selbst entscheiden. Mich 
persönlich hat das "So macht man das und dann klappt das." an der DH 
jedenfalls überhaupt nicht befriedigt. Es heißt immer, FH und DH seien 
vergleichbar in der Lehre, aber dazu kann ich nichts sagen. Jedenfalls 
lernt man meiner Erfahrung zufolge an der DH, welche Formel man nimmt. 
An der Uni lernt man das auch, aber zusätzlich noch, was man tun muss, 
wenn man mal keine fertige Fornel verwenden kann. Und DAS ist in meinen 
Augen wichtig für einen Ingenieur. Auch ein Zerspanungsmechaniker kann 
die Durchbiegung eines Balkens berechnen, wenn ich ihm die Formel und 
alle notwendigen Größen aufschreibe.

Fairerweise muss man auch dazu sagen, dass Uni und DH/FH ja auch ganz 
unterschiedlich ausgerichtet sind. DH/FHler sollen in Firmen gehen und 
gelerntes Wissen anwenden, also entwickeln, konstruieren etc. Leute von 
der Uni sind halt mehr auf Forschung und Wissenschaftsbetrieb, ggf. an 
der Uni selbst, getrimmt.
#3558329
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bimbam schrieb:
> Oha da weint ein FH-"Praktiker".

Niemand weint, Du trollst.

HorstiBorsti schrieb:
> Fairerweise muss man auch dazu sagen, dass Uni und DH/FH ja auch ganz
> unterschiedlich ausgerichtet sind. DH/FHler sollen in Firmen gehen und
> gelerntes Wissen anwenden, also entwickeln, konstruieren etc. Leute von
> der Uni sind halt mehr auf Forschung und Wissenschaftsbetrieb, ggf. an
> der Uni selbst, getrimmt.

In der Theorie ist es so, dass für die Absolventen der Uni eher eine 
Karriere in Wissenschaft und Forschung angedacht ist. In der Praxis 
jedoch arbeiten 90% aller Uni-Ingenieure an ganz normalen 
Industrieprojekten und haben mit Forschung wenig bis gar nichts am Hut. 
So viele Stellen gibt es in Wissenschaft und Forschung gar nicht, als 
dass jeder Uni-Absolvent eine solche bekleiden könnte.
Gast #3558887
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HorstiBorsti schrieb:
> Es heißt immer, FH und DH seien
> vergleichbar in der Lehre, aber dazu kann ich nichts sagen.

Ich schon. Beide liegen sehr nahe aneinander. Zumindest so nahe, dass 
das Niveau eines einzelnen Studienfachs höher liegen kann als der einer 
anderen FH. Und natürlich auch umgekehrt, je nachdem, wo man hin schaut. 
An der DH unterrichten auch viele FH-Professoren, die einfach ihre 
FH-Vorlesungen halten.

HorstiBorsti schrieb:
> Jedenfalls
> lernt man meiner Erfahrung zufolge an der DH, welche Formel man nimmt.
> An der Uni lernt man das auch, aber zusätzlich noch, was man tun muss,
> wenn man mal keine fertige Fornel verwenden kann.

Das Ingenieurswesen lässt sich aber nicht auf Formeln reduzieren. 
Praktisches, ingenieursmäßiges Arbeiten wird auch an der DH intensiv 
geübt. Im Endeffekt ist es aber wirklich einfach Geschmackssache.
Gast #3643556
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Ich bin auch auf der OTH gewesen und hatte eine sehr schöne Zeit. Die 
Basis der Elektrotechnik bilden die drei Grundlagen der 
Elektrotechnik-Vorlesungen und dort gehören Zweitore auch hin - das sind 
Grundlagen.

Übungen gibt es in den ersten Semestern, danach sollte der Studierende 
selbst so weit sein und lernen können. Grundlagen E-technik 1 und 2 gibt 
es das. Danach gibt es in GE3 nur noch was für die "Durchfaller". Das 
nennt sich Brückenkurs.

In den Vorlesungen gibt es die Theorie, die Übungen darf man Zuhause 
machen. Das finde ich richtig so. Man geht hald nach den Vorlesungen 
nicht Heim und wirft sich auf die Couch...

Sicher gibt es immer mal Profs die sich kaum Mühe geben. Ich hatte davon 
keine Professoren und kenne aus der genannten Fakultät auch kaum welche, 
die diesbezüglich eine Unlust verspüren. Gute Fragen waren immer 
erwünscht.

Für die praxisbezogeneren Vorlesungen wie Messtechnik, Informatik, 
Digitaltechnik gibt es dann natürlich auch Praktika. Diese befreien aber 
nicht vom Lernen.
Gast #3643733
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Sicherlich sind die Schwerpunkte zwischen FH und Uni unterschiedlich 
gesetzt. Ich muss aber trotzdem immer ein bisschen schmunzeln. In meinem 
Bekanntenkreis teilt sich es ca. zu 50% auf FH und Uni auf. Generell 
kommt es mir im Zusammenhang mit den Persönlichkeiten schon so vor, als 
wäre die FH in gewisserweiße durchlässiger. Besonders sticht das 
natürlich heraus, wenn jemand die Uni nicht packt und dann auf der FH 
mittendrin vom schlechten Studenten zum sehr sehr guten mutiert (ist bei 
uns auch vorgekommen).

Andererseits würde ich es mir wünschen, wenn auf beiden Seiten etwas 
Bescheidenheit an den Tag gelegt würde. Ich denke man kann gerade in 
Zusammenarbeit viel voneinander lernen. Aber leider ist die Mentalität 
ja eher so, dass bei jeder Gelegenheit versucht wird dem Anderen zu 
zeigen wo der Hammer hängt.
Gast #3648143
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Bei uns ist es egal ob jemand Uni oder FH Abschluß hat.
Man merkt bei einigen UNIlern den Unterschied, das sie therotheischer 
denken können, was bei manchen Sachen gut zu gebrauchen ist, aber bei 
manch anderen Sachen genau wieder nicht.

Die Mischung machts. Und die Vorteile der jeweiligen Kollegen nutzen. 
Einen Praktiker mit Systemtheoretischen Berechnungen anstatt einen 
Theoretiker zu beauftragen ist nunmal unüberlegt.
Gast #3648397
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Snief schrieb:
> Generell
> kommt es mir im Zusammenhang mit den Persönlichkeiten schon so vor, als
> wäre die FH in gewisserweiße durchlässiger.

Was für Persönlichkeiten?

Snief schrieb:

> Besonders sticht das
> natürlich heraus, wenn jemand die Uni nicht packt und dann auf der FH
> mittendrin vom schlechten Studenten zum sehr sehr guten mutiert (ist bei
> uns auch vorgekommen).

Manche Leute nutzen ihre zweite und letzte Chance.
#3649473
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thomas_m schrieb:
> Man merkt bei einigen UNIlern den Unterschied, das sie therotheischer
> denken können, was bei manchen Sachen gut zu gebrauchen ist, aber bei
> manch anderen Sachen genau wieder nicht.

Ich war auf der Uni und habe selbst gemerkt, dass mich die Uni im Denken 
geprägt hat. Bei Versuchen mit einem Widerstandsschweißgerät 
(Punktschweißen) sollte der optimale Schweißstrom inklusive Vorwärmzeit 
ermittelt werden. Meiner einer hat direkt theoretische Ansätze im Kopf 
wie man das Problem angehen kann. Mein Kollege meinte nur, dass ich das 
vergessen kann, da zählen Erfahrungswerte und da wird solange "probiert" 
bis es passt. Da bröckelt die theoretische Fassade und ich hätte mir 
wirklich gewünscht ich hätte das zusammen mit dem Verfahrenstechniker 
mal berechnen können und in der Praxis bestätigen können.

Jetzt aber das seltsame: Ich bin und war eigentlich immer ein sehr 
praktisch veranlagter Mensch. Bin ich auch heute noch. Schraube am Auto, 
restauriere Mopeds und bastel gerne (nicht mit Pappe und Schere ;) ). 
Wahrscheinlich habe ich deshalb auch zuerst eine Ausbildung gemacht.

Ich sehe es aber mal positiv und hoffe beide Welten vereinen zu können. 
Wobei ich selber überrascht bin, dass mir das theoretische arbeiten 
ebenso liegt und etwas vermisse, wenn ich so an meine BA denke...
#3649518
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Claus M. schrieb:
> und wärst dann auf die Nase gefallen, weil deine ach so tollen
> Berechnungen doch nicht gepasst hätten...

Mag durchaus sein.
Dennoch interessiert mich auch immer die Theorie hinter den Dingen. Und 
da hilft kaum etwas besser als etwas zu berechnen; schließlich setzt das 
meist tiefes Verständnis voraus.

Im Endeffekt mag ich aber beide Seiten und spiele auch gerne mal im 
öligen Maschinenbett. Ich war bei meiner BA selbst überrascht, dass ich 
meine unterlagerten Regelungen erst nach einer ausführlichen 
Modellbildung gescheit parametriert bekommen habe. Hatte da zuerst gar 
keine Lust drauf und dachte auch, dass das Ganze eh nicht funktioniert 
und Zeitverschwendung sei, doch seitdem bin ich wirklich ein bisschen 
theorie-verliebter geworden. ;)
Gast #3650314
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Hm... drittes Semester Etechnik an der HSRegensburg. So schlecht wär das 
hier alles gar nicht. Aber es kopiert halt jeder von jedem :D

Die Profs von den PRofs, die Studis von anderen Studis usw :D Bisschen 
sinnlos so auf Dauer :D Glaub vor 30 Jahren hatten die Profs noch Ahnung 
und seither kopiert jeder von den alten Profs die schon unter der Erde 
liegen. Und wenn nix zum kopieren da is kopiert man von anderen Unis :D 
Und am Ende kapiert halt keiner mehr woher die FOrmel xyz jetz kommt. 
Abschluss mitnehmen und gut is ^^
Gast #3650867
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HorstiBorsti schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> die Diskussion wird doch sowieso niemals aufhören. Als
> Maschinenbau-Bachelor wurde ich von einem mir bekannten Dipl.-Ing (FH)
> ausgelacht und als "Techniker" bezeichnet.
>
> Im Nachhinein gebe ich ihm Recht - ich war an einer DHBW (früher BA) und
> hatte keinen Vergleich, also fand ich mein Studium soweit in Ordnung,
> hab mich aber irgendwie nicht als wirklich qualifiziert angesehen. Ich
> wollte das kniehohe Wasser der Erkenntnis verlassen :D Also bin ich für
> den Master an die TU gegangen, die ich (um bei der bildlichen Sprache zu
> bleiben) mit dem Mariannengraben gleichsetzen möchte. Ich war anfangs
> immer wieder schockiert wegen des (rückblickend) Larifari-Niveaus der
> Dualen Hochschule.

Die DHs sind ja auch nur geschaffen worden um für Firmen geignete 
Spezialisten auszubilden. Wer da z.B. beim Siemens, Bosch etc. 
reinkommen will braucht sehr gute Abi-Noten und mit Sicherheit 
Connections oder andere Skills.

Die meisten DH Studenten bleiben dann auch bzw. bekleiden höchste 
Positionen und bekommen in den Konzernen entsprechende Gehälter.
Da ist die Meinung des Dipl.-Ing. (FH) letztendlich auch egal.
Gast #3933276
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wie lange höre ich diese diskussion schon...
fh = "fast-hochhochschule"....
im mittel ist das theoretische niveau vermutlich an der uni höher.
vermutlich!!!
ich war an der FH München... die Prof´s waren allesamt vorher mal an der 
TUM, haben ein paar Jahre gearbeitet und sind dann Dozenten geworden.
Die Skripten waren teils 1:1 zw FH und UNI in den entsprechenden 
Disziplienen.
Mein Dipl. Arbeit hab ich dann auch bei einen Dozenten der FH, der an 
der TUM promovierte hatte , gemacht. Ich weiß nicht genau, wo seine 
Potential lag, nur soviel: der Besuch meines Prof´s in der Firma, in der 
ich Dipl Arbeit gemacht hatte, war mehr als peinlich. Zum IC sagte er 
"Käfer", technische Erklärungen wurden kaum verstandne.
WOran es lag , weiß ich nicht. Zumindest war dieser Mann 
stehengeblieben, in den technischen 80ern. Und ich denke, darin liegt 
viel Wahrheit: wenn man Potential hat, muss man dran bleiben. Wenn man 
kein Potential hat, kann man sich eines erarbeiten... egal woher man 
kommt, was man vorher gelernt hat....
Gast #3933365
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Ob schrieb es ja schon jemand, ich frage mich auch bis heute woher kommt 
eigentlich dieser Mythos "FH = praktischer, UNI = theoretischer" her?

Ich hatte an der Uni mehr Programmierpraktika die nebenbei zu bearbeiten 
waren als dieses lächerliche Paxissemester an der FH, vom Aufwand und 
Niveau war das an der Uni viel höher. Genauso in den Vorlesungen, was an 
der FH auf bis zu drei Vorlesungen verteilt wurde war an der Uni in 
einer enthalten und war dabei noch umfangreicher und tiefergehender. 
Wenn ich da nur an die unsägliche Datenbankenvorlesung denke: 
Oraclebedienungskurs wäre passender gewesen und selbst unter diesem 
Gesichtspunkt war es noch grottenschlecht.

FH ist Simulation von Kompetenz, papageienhaftes nachplärren des Stoffes 
ohne ihn verstanden zu haben. Da könnt ihr noch so viel Jubelpostings zu 
'eurer' FH schreiben. Das ist wie Rummelboxen vs. Profiboxen, Acherbahn 
auf der Kirmes vs. F1,...

Mag ja sein dass der FH-Wisch für viele Jobs heute ausreicht aber was 
aufm Kasten hat man dadurch überhaupt nix, wenn man das mit den 
Unileuten vergleicht.
Gast #3933679
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Faule Hunde schrieb:
> Ich hatte an der Uni mehr Programmierpraktika

Wo? Wenn wir hier schon so überhebliche Diskussion führen, dann sollten 
wir doch mal konkrete Namen der Hochschulen nennen, damit das ganze auch 
eine bestimmte Überprüfbarkeit ermöglicht.

Faule Hunde schrieb:

> Das ist wie Rummelboxen vs. Profiboxen,  Acherbahn
auf der Kirmes vs. F1,...

Es gibt genau 22 Formel 1 Piloten und du willst uns hier klarmachen, 
dass deine Clown-Uni, entsprechend deinem Bild, das gleiche Niveau hat? 
Da sollte dein Abschluss aber besser von einer der amerikanischen 
Elite-Universitäten kommen, auf denen ein Bachelor 8-Semester Bachelor 
um die 200.000 $ kostet. Reine Studiengebühren, versteht sich.
Gast #3933684
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Faule Hunde schrieb:
> Wenn ich da nur an die unsägliche Datenbankenvorlesung denke:
> Oraclebedienungskurs wäre passender gewesen und selbst unter diesem
> Gesichtspunkt war es noch grottenschlecht.

Wie? Haste nun Etechnik studiert oder Info? Und warst du sowohl an Uni 
oder FH? Und pass auf was du schreibst, sonst nimmt den Thread hier am 
Ende noch jemand Ernst ;)
#3933724
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bin_String() schrieb im Beitrag #3933718:
> An der FH studieren ist halt wie Urlaub. Man kriegt alles schön in den
> Hintern geschoben und muss sich um nichts kümmern....und bekommt gute
> Noten....

Ist doch prima. Schön dumm, wer was anderes macht. Und richtig gut 
verdienen tu ich heute auch noch... mehr als so mancher TUler der evtl. 
nun auch noch beim Dienstleister rumkrebst wegen seiner schlechten 
Noten!
Gast #3933781
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bin_String() schrieb im Beitrag #3933718:
> ....anstatt sich selber
> mal zu hinterfragen, ob sie die intellektuellen Fähigkeiten für dieses
> Studium mitbringen....

Ist in den Fachhochschulen deiner Meinung nach was in den Wänden, dass 
das Gehirn beeinflusst und den I.Q. von FH-Studenten automatisch senkt 
oder werden Menschen, die an Universitäten studieren automatisch 
intelligenter?
Gast #3934005
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bin_String() schrieb im Beitrag #3933795:
> Ich will das FH-Studium nicht schlecht machen, nur finde ich, man sollte
> diese Ausbildung nicht Studium nennen dürfen...


Die meisten FHs haben ein höheres Niveau als alle Genderstudiengänge an 
Unis zusammen.
Gast #3934071
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bin_String() schrieb im Beitrag #3933795:
> Ich will das FH-Studium nicht schlecht machen, nur finde ich, man sollte
> diese Ausbildung nicht Studium nennen dürfen...

Das erinnert an: Ich hab ja nix gegen Ausländer, ABER...
Gast #3934101
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Den Beweis, dass das so genannte "Niveau" an Fachhochschulen niedriger 
ist als an Universitäten hat bis jetzt noch keiner geliefert.

Alles was da als "Beweis" anführt sind, sind irgendwelche Anekdoten. 
Dabei sollten man an Universitäten wissen, dass der wissenschaftliche 
Wert von Anekdoten null ist.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3934344
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bin_String() schrieb im Beitrag #3933732:
> Da kommen Absolventen aus der FH, die noch nicht einmal  Punkte in ein
> Koordinatensystem mit 3 Dimensionen einZeichnen können....
Zeig mir mal, wie du das machst. M.E. ist ein Zeichenstift für diese 
Aufgabe das falsche Medium...

bin_String() schrieb im Beitrag #3933795:
> Die FH-Leute hätten es auch vorher dann nicht gepackt an der Uni...
Lebst du im Konjunktiv?
Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen gekriegt!

bin_String() schrieb im Beitrag #3934166:
> So werde hier dieses Forum verlassen und mich meinen Anekdoten privat
> widmen...
Das finde ich ganz gut. Und jetzt bin ich gespannt, ob von dir noch eine 
Antwort kommt. Wenn an deinen Worten nur ein Funke Wahrheit ist, kann 
das nicht der Fall sein.
Gast #3934346
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> Autor: bin_String() (Gast)
> Datum: 21.12.2014 21:57

> Man sind hier geistige Tiefflieger unterwegs....

Sehe ich genau so !

Aber alles nicht so ernst nehmen. Früher bin ich in die Bahnhofskneipe 
gegangen und habe den Berufs-Alkoholikern und Permanent-Hartzern beim 
Sabbern zugehört. Heute mach ich das vom PC aus.
Gast #3934527
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Anstatt stets zu sagen die Uni wäre besser/schlechter als die FH, sollte 
auch mal drauf geschaut werden, was überhaupt das Ziel ist:
Eine Uni sollte den Stoff eigentlich wissenschaftlicher aufbereiten, 
wohingegen die FH mehr praxisbezug besitzt.
Die Absolventen einer Universität sollen folglich eher wissenschaftliche 
Karrieren einschlagen, die Absolventen der FH eher in die Industrie 
gehen.

Daher gibts allgemein kein "besser" und kein "schlechter", weil die 
Ziele unterschiedlich sind. Oder eher sein sollten. Denn die Universität 
ist zu einer Massenveranstaltung gekommen. Uni und FH nähern sich immer 
weiter an. Dadurch entsteht nun diese Verwirrung.

Das selbstständige Arbeiten an der Uni tritt sehr in den Hintergrund, 
Hausaufgaben müssen abgegeben werden, es wird kontrolliert ob die Leute 
auch schön mitlernen etc. etc. Wir sind doch nicht mehr in der Schule! 
Ja, manche Personen brauchen dies, aber diese wären beispielsweise in 
der FH besser aufgehoben. Dort ist die Betreuung für solche Personen 
besser.
Im Gegenzug hört man immer wieder, dass FHs das Promotionsrecht bekommen 
sollen. Warum denn eigentlich? Es gehört nicht zu ihren Aufgaben. 
Forschung passiert eher an den Unis und wer forschen will, geht eben 
dorthin.

Warum kommts dann überhaupt soweit? Weil jeder Elter meint, dass das 
Kind UNBEDINGT AUF DIE UNI MUSS!!11 Alles andere wäre ja gar nichts 
wert. Dann sitzen diese Leute in der überfüllten Uni, das Niveau wird 
gesenkt damit auch sie mitkommen, Hausaufgaben werden eingeführt damit 
sie mitarbeiten usw. Danach machen sie dann ihren Abschluss und gehen 
mit einem Abschluss, der sie zum wissenschaftlichen Arbeiten 
qualifiziert, in die Industrie. Wo sie sich dann wundern, warum die 
FH-Absolventen und Ausgebildeten mehr praktische Ahnung haben.
Sehe ich bei unserem Nachbar auch. Das Kind wird wohl auf die Hochschule 
geprügelt, obwohl eindeutig eine Ausbildung das sinnvollere wäre. Aber 
so etwas, wird heute als nicht-wertvoll angesehen, besonders wenn die 
Eltern studiert haben.

Ich sehs selbst als Tutor: Die wenigsten Personen interessieren sich 
wirklich für die Inhalte. Die meisten lernen nur mit. Es gibt ein paar 
wenige, die kommen hernach vorbei, fragen sehr interessante 
weiterführende Fakten nach usw. DIESE Leute sind an der Uni richtig! Wer 
nur lernt um in die Industrie zu gehen, ist an der FH oder mit einer 
Ausbildung besser bedient.

Diese ganze sinnlose Diskussion gäbs nicht, wenn mal ankommen würde, 
dass Uni, FH und eine Ausbildung drei unterschiedliche Möglichkeiten 
sind, den eigenen Lebensweg zu beschreiten. Und diese drei Möglichkeiten 
sind gleichberechtigt, in dem Sinne, dass sie nicht mehr oder weniger 
Wert sind! Für jeden ist etwas anderes bessser. Ich kenn Leute, die 
hatten das Glück, keine karrieregeilen Eltern zu haben, die ihre Kinder 
auf die vermeintlich sichere Uni schicken. Die Leute haben jetzt eine 
Ausbildung gemacht und denen gehts gut!

Also kommts mal weg vom "FH schlecht/gut, Uni gut/schlecht". Das kommt 
immer auf den Studenten drauf an, was besser oder schlechter ist.
Gast #3934580
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> Re: Von der TU auf die FH

Zur Abwechselung mal was zum Thema.

Ich habe mit Zuckerle gesprochen. Der hat beides gemacht, allerdings 
erst FH und dann TU. Auf der FH werden einfach andere Schwerpunkte 
gesetzt als auf der TU. Das ist alles. Man kann nicht sagen dies oder 
jenes ist besser oder schwerer, sind eben andere Schwerpunkte auf die 
das Ganze fixiert ist.
Gast #3934587
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Ich denke, E-Technik Studenten wählen einfach oft das falsche Fach.

Zur Thread Frage: Die OTH-Regensburg bietet den Studiengang Elektro- und 
INFORMATIONSTECHNIK an. Und genau auf der INFORMATIONSTECHNIK liegt in 
Regensburg auch der Schwerpunkt.

Viel zu oft höre ich: Ich studiere Etechnik ... und in Wirklichkeit ist 
es ETechnik und Informationstechnik ...

Ich denke, man sollte schon sich schon durchlesen, was man studiert.

In Regensburg kann man zur reinen Etechnik Vertiefung den jeweiligen 
Master später wählen. Also, alles wieder ok mit FH und UNI ...
Gast #3934743
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carlos schrieb im Beitrag #3934719:
>FH ein nicht "nicht wissenschaftlicher" bzw.
"un-wissenschaftlicher Hochschultyp" ist?

Hast du ne Ahnung, was die teilweise für ne Wissenschaft aus dem Studium 
machen.
Gast #3934760
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carlos schrieb im Beitrag #3934719:
> Warum sollte man das Studium
> einer Ingenieurwissenschaft an einer nicht wissenschaftlichen Hochschule
> aufnehmen?

Weil man danach nicht in die Wissenschaft oder promovieren will?

ICh würde flach behaupten 60-80% aller Uni Studenten wären an einer 
(guten) FH besser aufgehoben.
Gast #3934819
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Liebe Foristen, es ist Weihnachten!

Anderswo auf der Welt sterben Kinder an Hunger oder Ebola. Nur ein 
Bruchteil des Monatsgehaltes eines Ingenieurs würde schon reichen um 
ganze Dörfer in Afrika vor dem Hungertod zu retten.

Und wir streiten uns hier darüber, ob die FH oder die Uni die bessere 
Ausbildung bietet. Merkt ihr was? Kommt mal wieder runter. Ihr seid auch 
nur Menschen.
Gast #3934852
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Zocker_011011010 schrieb im Beitrag #3934842:
> Mit der Behauptung könntest du nen eigenen Thread aufmachen, der
> innerhalb von 1 Tag 300 Beiträge erhalten würde!

Abwarten, einer der gefühlten 100 Trittbrettfahrer wird das schon 
erledigen
Gast #3935401
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Hey, was geht?

Ich hab deise Abschlüsse, Uni und FH. Ich kann daher alles, vom 
Schlitten reparieren bis zum wissenschaftlichen ausarbeiten von neuen 
Technologie für Rentiere, Elfen oder den Chef selbst.

Aber is schon richtig, Herr Weihnachtsmann sagt auch immer, Uni is top. 
Die haben ganz klar den Längsten...

Keiner in der Werkstatt wiederspricht da...
Gast #3935476
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>Ist ja ein furchtbares Gesabber das du dir da abhällst !

Mal abgesehen davon, dass deine Aneinanderreihung von Worten auch keinen 
rechten Sinn ergibt, könnt ihr beiden euch ja endlich auf Augenhöhe 
unterhalten.
Gast #3936006
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Die Elfen-Werkstatt beschäftigt ausschließlich Absolventen, die ein FH + 
Uni Diplom haben. Die Technik des Schlittens ist sehr komplex.

Herr Weihnachtsmann hat 3 Abschlüsse: FH UNI + Magister im 
Schlittenbau...

Weisse' Bescheid! So läuft das hier!
Gast #3936133
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EinElf schrieb:
> Weisse' Bescheid! So läuft das hier!

Ja doch, die Abteilung "Güterzustellung HI GVW GVW/B GVW/B1" hat bei uns 
im Himmel einen sehr guten Ruf, vor allem hinsichtlich der Qualifikation 
der Mitarbeiter. Das ist aber auch gut so, schließlich ist sie eine der 
wichtigsten Abteilungen in Hinblick auf die Betreuung unserer Kunden 
(=Menschen). Die Abteilung "Sensemann HI SM SM/A SMB/K1" ist hingegen 
nicht so beliebt, hier kommen vor allem FH-Absolventen vom Dienstleister 
zum Einsatz.
Gast #3937798
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> Autor: Waldfee_holaDie (Gast)
> Datum: 24.12.2014 18:34

> Grad war bescherung.

Du bist eine Bescherung !

> Hab nen uni diplom bekommen.

Schau mal einer an. Von Neckermann oder von Quelle.

> Noch das alte.

Oh Weh !

> Bin ich jetzt gut?

Nein, du bist weiterhin weniger als nichts !

> Gehöre ich jetzt dazu?

Nein. Wir sind doch nicht die Heilsarmee.

> Nehmt mich doch bitte auf.

Versuch es mal bei der Klapse.

> Im heiligen kreis der hellen köppe! Bidde!

Hier ist keiner heilig.
Hier hat jeder mehr oder weniger Dreck am Stecken.

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