Fotowiderstand ist zwar ein hochsensibler Sensor, hat aber den Nachteil,
dass er sehr langsam ist, besonders nach kräftiger Belichtung kann es
Tage dauern bis er seinen ursprünglichen Dunkelwert wieder erreicht hat.
Er wird eigentlich nur bei Dämmerungsschaltern gebraucht, für schnelle
Vorgänge nicht.
Für Laserstrahl ist er auch noch aus dem Grund schlecht brauchbar: der
kleine Lichtpunkt macht nur einen kleinen Teil des Widerstandes
leitfähig.
Alle Silizium Sensoren sind breitbandig und beginnen mit ihrem
Empfangsbereich im Strahlungsbereich von IR-Leuchtdioden. Wenn eine auf
kleinen Frequenzberecih eingeschränkte Empfindlichkeit gewünscht wird,
muss man mit Filtern arbeiten. Je nach Anforderungen an die
Filterwirkung beginnts von eingefärbten Kunsstofffolien und geht bis zu
hochpreisigen Interferenzfiltern mit aufgedampften Schichten.
Bei IR-Filtern reicht meistens ein Kunststoff wie bei IR-Fernsteuerungen
oder, wenn man hat, ein schwarzes Stück eines Fotofilms.