Hi,
ob das was ich schreibe wirklich funktionert, weiß ich nicht, ich habe
es nie ausprobiert. Wenn es geht, dann nur für den unteren MHz Bereich,
also nicht für UHF-Tags.
Ich würde aber ohnehin diesen Bereich (z.B. 13,56MHz) tippen, vom Aufbau
der Spule her. Für 125kHz sind das vermutlich zu wenig Windungen.
Folgende Idee:
eine einfache Leiterschleife oder eine Spule mit ein paar Windungen
machen, diese an den Frequenzgenerator anschließen, voll aufdrehen. Den
RFID-Tag da hinein legen.
Mit einem passiven Tastkopf mit einer Leiterschleife direkt am Tag muss
man eigentlich bei der Resonazfrequenz eine deutliche Erhöhung der
Spannung messen. In der entsprechenden Norm (ISO15693) gibts ein
Beispiel zur Leiterschleife, eine Schleife mit einer Windung in der
Größe einer Kreditkarte sollte es tun.
Ohne Oszi und Frequenzgenerator sehe ich aber schwarz.
Besser wäre ein Impedanzanalyzer und eine "Horchspule"..
Ich würde das zuvor mit einem bekanntem Tag probieren, um das Verfahren
zu testen.