Gast
#3592586
Hallo Leute, ich bin im Moment an einem Projekt beschäftigt, für das ich an 4 Eingangskanälen ein Signal mit einem µC abtaste. An den Kanälen sind Ultraschallempfänger angeschlossen welche US-Pakete mit so 10 bis 40 Perioden empfangen sollen. Die Aufgabe besteht eigentlich nur darin, die Unterschiede der Pegel der einzelnen Kanäle zu erfassen. Jetzt bin ich am überlegen wie ich vorgehen soll. 1. Möglichkeit Ich könnte die Amplitude messen. Dann müsst ich aber immer über so zwei Perioden das Maximum ermitteln und das mehrere male um dann einen Mittelwert zu berechnen. Könnte sein das evtl. das Signal etwas verrauscht ist und ich müsste ausreißer erkennen können um sie nicht weiter zu verwerten. 2. Möglichkeit wäre die Gleitende Mittelwertbildung über das Gleichgerichtetete Signal. Welchen einfluss hat die Anzahl der Werte welche ich für die Rechnung benutze? 3.Möglichkeit wäre dann den Effektivwert zu berechnen. Ist halt ziemlich rechenaufwendig mit dem Quadrat und der Wurzel. Wie würdet ihr vorgehen. Worin liegen eurer Meinung nach die Unterschiede meiner genannten Möglichkeiten. Was sind Vor- und Nachteile. Mit freundlichen Grüßen Mr.T