Verständnisfragen zu Transistorbasierter An/Aus Schaltung

OP Persönliche Seite #3594459
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Die angehängte Schaltung findet man so oder ähnlich in verschiedenen 
Netzteilen, grundsätzlich kann ich die Funktion nachvollziehen.

Zweck der Schaltung ist das Bereitstellung zweier Spannungen Va, Vb, die 
im Netzteil für die Endstufe benutzt wird. Diese Spannungen sollen daher 
beim Ein/Ausschalten möglichst spät eingeschaltet (wenn die Versorgung 
stabil ist) und früh ausgeschaltet (bevor die Versorgung instabil wird) 
werden.

D3 ist eine 5-6.2 V Zener und wird auch als Referenz benutzt.
D1 ist eine 8.2 V Zener.

Die "Endstufe" Q1/Q3 ist mir klar, Q1 schaltet Va auf -9 V (abzgl. 0.7 V 
von D2) durch ; Q3 schaltet Vb auf 9 V durch, wenn Q1 durchschaltet.
Ich verstehe allerdings nicht, wie das "schöne" Ein/Aus Verhalten 
zustande kommt, ich vermute mal Q2 spielt eine entscheidende Rolle, 
verstehe aber die Beschaltung nicht.

Simuliert habe ich die Schaltung für einen Anstieg der Spannungen 
innerhalb von 8 ms und einen längeren Abfall, funktioniert tadellos. Nur 
verstehen würde ich sie gerne auch...
Angehängte Dateien:

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