Passender Motortreiber oder H-Brücke gesucht

OP #3703361
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Hallo,
ich bin noch etwas grün hinter den Ohren was Elektrotechnik angeht, 
deshalb entschuldigt bitte evtl. blöde Fragen. ;-)

Ich müchte an einem alten Firebird die Motoren für die Klappscheinwerfer 
gerne über einen Atmega ansteuern. Die Motoren haben nur 2 Leitungen und 
keine automatische Abschaltung.
Ich dachte zuerst ganz einfach an einen L298, aber jetzt hab ich mal die 
Motoren gemessen.
Ohne Last (also ausgebaut) ziehen sie c.a. 700mA. Wenn sie aber oben 
oder unten gegen den Anschlag "klatschen" springt der Stromverbrauch auf 
c.a. 15A hoch.

Ich brauch jetzt irgendwas womit ich den Stromverbrauch messen kann, und 
dann die Stromversorgung abschalte, und natürlich einen Motortreiber 
oder eine H-Brücke die das auch aushält.

Das ganze soll in das orginale "Klappenmodulgehäuse" passen, in das ich 
noch eine ISP Schnittstelle, einen 74HC595, 5V Spannungsregler und 8 
MOSFET's zum schalten der einzelnen Scheinwerfer reinquetschen will. Es 
sollte also möglichst klein sein.
Ich hänge mal einen ersten Entwurf meiner Platine an (ja ich weis das 
noch Kondensatoren usw. fehlen, ist ja nur ein erster Test ob ich das 
alles da drauf bringe) damit ihr eine ungefähre Vorstellung von meinem 
Platzangebot habt.

Schonmal danke an alle die sich das überhaupt durchgelesen haben! ;-)

Gruß

Tom
Angehängte Dateien:
Gast #3703474
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Ein 08/14,5 Spannungsregler (78xx/79xx) macht bei 1A zu. Also genau das 
Richtige für deinen 700-mA-Motor.

Die Brücke braucht keinen "irrsinnigen" Strom zu liefern. Ob eine 
L298-Aniquität das Gelbe vom Ei ist, sei mal dahin gestellt.

Oder anders ausgedrückt: Also wozu im Anschlag auch noch heizen?
Ohne dieses Problem kannst Du die Regelung über die Zeit und nicht die 
Nase machen.
(Firma: mechapro GmbH) Persönliche Seite #3703805
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Ein L78xx benötigt aber auch einige Volt mehr am Eingang als er am 
Ausgang liefern kann. Als Motorregler ist das Ding völlig ungeeignet.

Da hier keine PWM erforderlich ist und die Scheinwerfer auch nicht 
ständig verfahren werden müssen würde ich das einfach mit einem Relais 
lösen, so wie es die OEMs auch machen. Wenn Bedarf für eine sensorlose 
Anschlag/Überlast-Erkennung besteht, kann man ja einen Shunt in die 
Leitung hängen und dort den Spannungsabfall messen.

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Ostermann

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