STM und sein Beispiel zur Callibrierung des RTC's

Gast #3730433
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Irgendwie verstehe ich das Beispiel von STMicroelectronics nicht (sieh 
Anhang). Ein genauer RTC steht und fällt schließlich mit der Genauigkeit 
des 32k-Quarzes. Wie soll ich den denn jemals mit einem anderen Tack 
genauer machen können? Wenn der Quarz weg driftet, dann driftet er nun 
mal weg.
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