anschauliches Beispiel für eine Drehzahlregelung

OP #3852210
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Hallo,
in einem kleinen Projekt soll die Drehzahlregelung eines Elektromotors 
anhand eines praktischen Problems veranschaulicht werden. Das Ziel: Bei 
der Lösung des Problems soll deutlich werden, dass eine schlechte 
Regelung schlechte Resultate liefert. Mit anderen Worten: Es soll ein 
Problem sein, bei dem es auf eine gute Regelung der Drehzahl ankommt.
Fällt jemandem hier vielleicht ein gutes Beispiel ein? Bin für jeden 
ernst gemeinten Vorschlag dankbar.
Gast #3852562
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Bohrmaschine an 230V: bohrt man mit der ein größeres Loch in Metall, 
braucht man niedrige Drehzahlen und hohes Drehmoment. Genau bei 
niedrigen Drehzahlen haben diese Maschinen aber so gut wie kein 
Drehmoment, und halten schlichtweg an. Man muss ggf. schnell bohren, und 
versaut unweigerlich den Bohrer.
Gast #3852804
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Mehrere Pumpem/behälter in Reihe geschaltet.
Die Höhenstände sollten immer konstant bleiben.
Da kann man die folgen einer schlechten Regelung bei Störungen gut 
zeigen.
Mehr weniger als Störgröße Zufleisen lassen.
Mehr weniger aus einem Abzeig ausfleisen lassen.
Auch das ganze im Kreis geschaltet, könnte über verschiedene Störungen 
ganz ordentlichen Regelungsaufwand erzeugen.
Gast #3853372
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In östlichen Kraftwerken (GDR & Friends) wich früher die Frequenz
der Stromgeneratoren oft deutlich von Sollwert 50Hz ab, da deren
Drehzahl nicht hinreichend genau nachgeregelt wurde.

Diese führte beispielsweise zu signifikanten Gangabweichungen bei
Synchronuhren, die ja fest mit der Netzfrequenz verkoppelt sind.
In Westberlin gab es diesbezüglich gewisse Irritationen in den Jahren
nach dem Mauerfall:

https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronuhr#Ganggenauigkeit

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