Hi
So ganz richtig ist diese Aussage nicht. Prinzipiell ist klar, ein "gut"
Zustand ist mit "1" bewertet. Also Tür geschlossen, Kontakt auch. Nun
mag es ja sein, das ganz einfache Systeme völlig ohne eine SPS auskommen
und da ist klar, müssen die SChließer in Reihe geschaltet werden. Soll
nun aber ein Öffner (oder der zweite Schließer, kommt auf die
Betrachtung an) eine Meldeleuchte ansteuern, fehlt die eigentliche
Sicherheit der Kontaktüberwachung und so kann es durchaus vorkommen, das
ein Schalter zwar signalisiert "alles klar", die Tür aber trotzdem nicht
geschlossen ist. Nun ist es in modernen Steuerungen selten der Fall, das
Kontakte in Reihe liegen. in der Regel sind die Modulpreise im
Verhältnis zu längeren Störúngssuchen eher zu vernachlässigen. Ob nun
Antivalent oder Äquivalent, das legt man in der Parametrierung der
Module einer sicheren Steuerung fest. Auch die Diskrepanzzeit, also die
zulässige Zeit, wo die beiden Signalzustände unterschiedlich zum
sicheren oder unsicheren Status sind. Also bei Äqivalent
unterschiedlich, bei Antivalent gleich. Für die Auswertung bedeutet das,
das die Kontakte "ermüden" oder gar defekt sind. Einsetzen kann ich also
beide Arten von Schaltern.
Gruß oldmax