Hallo, ich hab eine kurze Verständnisfrage, ich arbeite zurzeit die Normen zur Störabstrahlung durch und stoße dabei auf die Grenzwerte der Störausstrahlung. Diese beziehen sich auf 10m Entfernung. Soweit alles klar Da es aber relativ üblich ist in 3m, zwecks Platzmangel zu prüfen (auch in meinem Fall), habe ich denke ich ein Verständnisproblem. Und zwar wird in der Norm beschrieben, dass bei 3m Entfernung ein umgekehrter Proportionalitätsfaktor von 20 dB je Dekade verwendet werden kann. Wenn ich mir aber andere Prüfberichte mit 3m Entfernung ansehe, werden die Grenzwerte um 10 dB erhöht. Wo liegt hier mein Denkfehler??? danke
Naja. Die Distanz auf ein Drittel, macht im Fernfeld (!), wo die Leistungsdichte mit distanz im Quadrat abnimmt, die 9 fache Leistung, macht plus 10dB
Gast
#4009917
in der fachgrundnorm sind auch auf 3 m bezogene Werte
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