Aufgezeichnete Voip-Telefonate komprimieren

Gast #4328978
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Wenn ich nach dieser Anleitung
http://www.antary.de/2014/10/04/fritzbox-voip-telefonate-mitschneiden-und-anhoeren/
Telefongespräche aufzeichne, bekomme ich große *.au dateien.
mplayer zeigt mir sowas an:
1
Opening audio decoder: [pcm] Uncompressed PCM audio decoder
2
AUDIO: 8000 Hz, 1 ch, s16be, 128.0 kbit/100.00% (ratio: 16000->16000)
3
Selected audio codec: [pcm] afm: pcm (Uncompressed PCM)

Die würde ich gerne komprimieren (mp3, aac), ohne dass viel Qualität 
verloren geht.
Welche Einstellung nimmt man da? (Konvertierungsprogramm "sox")
Gast #4329216
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ich denke nicht dass die Bitrate vom unkomprimierten (*.au,*.wav) der 
Bitrate des komprimierten Formats *.mp3 entspricht.
Wenn die mit default-Einstellungen komprimiere
1
ffmpeg -i audio.au audio.mp3
2
sox auxio.wav audio.mp3
bekommt das mp3 bei beiden Programmen eine bitrate 8.0kbit.
Die Qualität erscheint aber hörbar schlechter.
Gast #4329423
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Ich hätte eigentlich gedacht, dass die Sprache bereits komprimiert 
übertragen wird, und im komprimierten Format gespeichert werden kann 
(ähnlich wie das alte DAB, mp2).
Ist scheinbar nicht so. Ich weiß aber noch nicht, wie Wireshark aus dem 
aufgezeichneten IP-Verkehr die Audio-Payload extrahiert.
#4329484
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Tatsächlich wird bei SIP meistens unkomprimierter Ton übertragen, 
wahrscheinlich um die Latenz nicht noch schlechter zu machen.
Ich würds ja erstmal mit Flac als Codec probieren, der ist verlustlos 
und sollte so 10x locker schaffen. Nur zur Archivierung kann auch schon 
einfaches zippen reichen.
Ansonsten ist natürlich Opus gerade hipp und für Sprache geeignet.

Wenns MP3/AAC sein soll, sollten so 32kbit/s dicke, 16 im Prinzip auch 
reichen.

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