Abtastpunkten bestimmeen

Persönliche Seite #4475509
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Lösungsweg 3.2:
- Ausgangssignalfolge aufmalen, dazu musst du b[n] mit dem Rechteck des 
Sendesymbols falten. Das gibt dann eine Serie von nach oben und unten 
geklappten Rechtecken - das ist dein Sendesignal.
- Rauschen addieren. Die Aufgabe sagt nichts über n(t), vermutlich kann 
das also entfallen.
- Falten mit der Impulsantwort des Empfangsfilters
- Du hast nun das analoge Signal, das musst du noch abtasten. Dies tust 
du an den durch n*T+\tau bezeichneten Zeitpunkten. Allerdings finde ich 
keine Definition von \tau.

Max
Gast #4475523
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Na ja. Dann musst du jetzt - wie dein Thread-Titel lautet - für 3.2 den 
Abtastpunkt bestimmen!

Das Faltungsergebnis ist 2*T lang, die Dirac-Stöße haben den Abstand T, 
Vorgänger- und Nachfolger-Stöße kann man also sehr schön an die 
Fensterränder legen, da sie dort keinen Einfluss mehr haben (Amplitude = 
0 bei 0*T und 2*T, also bester Störabstand). Dein Nutzsignal liegt dann 
jeweils bei 1*T. Dort liest du die Amplitude ab (1/3). Mit diesem Wert 
musst du die Stoßreihe multiplizieren.

Für 3.3 musst du nichts rechnen, nur wissen: Ein Faltungsprodukt wird 
optimal, wenn du mit der gespiegelten Eigenfunktion faltest. (Falten 
impliziert ja selbst das Spiegeln.) Auf halber Strecke decken sich dann 
beide Flächen.

3.4 ist eigentlich die mühseligste Aufgabe von allen.

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