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#4606885
Ich habe einen Mikrocontroller, dessen GPIO-Pin beim Reset+Bootvorgang auf 3,3 V liegt. Das ist in meinem Sinne, da ich dahinter einen MOSFET-Treiber habe, der einen invertierenden Eingang hat und somit während dem Reset nicht durchsteuert. Nach dem Bootvorgang erzeuge ich auf diesem Pin ein PWM-Signal, mit dem ich den MOSFET-Treiber ansteuere. Hier beachte ich die invertierte Logik und alles funktioniert prima. Jetzt kann es allerdings sein, dass meine Schaltung (die sich auf einer separaten Platinenbaugruppe wie der Mikrocontroller befindet) mit Strom versorgt ist und der Mikrocontroller nicht. In diesem Fall habe ich einen Lowpegel am Eingang des MOSFET-Treibers und dieser steuert somit durch. Wie kann ich dieses Verhalten mit einer kleinen Schaltung verhindern ohne die restliche Funktionalität zu stören? Mein Ansatz war einen Pull-Up-Widerstand mit 10k gegen 3,3V zu schalten, dann würde bei ausgeschaltetem Mikrocontroller die ganze Spannung über dem Pull-Up abfallen und ich hätte 3,3V an meinem MOSFET-Treiber. Der Mikrocontroller scheint aber im stromlosen Zustand seine Pins auf 0V zu ziehen. Hat jemand eine Idee wie ich das Problem angehen könnte? Viele Grüße, Tommy