Hallo
Einmal angenommen, Du hast keinen Fehler beim Aufbau gemacht..
Das ist doch schon mal gut.
Der Regelbereich für den Strom erscheint mir zu klein.
Soll der maximale Strom bis Null einstellbar sein, warum dann nicht
genauso eine Referenz wie für die Spannung auch für den Strom verwenden?
Also statt einen Transistor mit seiner BE Strecke "messen" zu lassen,
noch einen Op-Amp verstärken bzw, vergleichen lassen und dann einen
"Brems" oder "runter" Wert mit Diode dem Regel-Op-Amp zuführen.
Die evtl. schon bestehende Stromregelung stellt anscheinend eine Art
elektronische Sicherung dar.
Ergänzungen:
Die Diode am Eingang (etwas stärker wär besser) könnte durch eine
Schmelzsicherung am Ausgang ergänzt werden.
Beim Aufladen von Akkus könnte evtl. ein voller Akku bei Stromausfall
die Leistungstransistoren beschädigen. Dafür kann man eine Diode über
diese Transistoren schalten.(Ube evtl. sonst zu groß)
Der eine Artikel über den Wirkungsgrad bezieht sich wohl auf die
heutzutage oft verwendeten Schaltnetzteile. Da gibt es übrigens prima
Module mit IC. 1€ bei ebay.
Ich baue übrigens grad ein Labornetzteil mit verschiedenen Spannungen.
1* linear geregelt, etwa wie Deins, 1* mit Modul(Schaltregler,IC) mit
fester Spannung für Handy Akkus und regelbar, Stromregelung kommt
nachträglich zum Modul, und einmal nur Gleichrichter für Proxxon mit
Thyristorregelung.
MfG
Matthias