PFC mit und ohne auxiliary winding

Gast #4803184
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Hallo zusammen,

ich habe eine allgemeine Frage zu einer PFC mit und ohne auxiliary 
winding. Beispielhaft sollen hier die IC's von TI (UCC28019A) und von 
Infineon sein (TGA4863-2).

Der Chip von Infineon enthält die Auxiliary winding an der Spule, mit 
der die ZCD realisiert und der MOSFET entsprechend geschaltet wird.

Der Chip von TI verhält sich hier anders (wenn ich es korrekt verstehe): 
hier wird über einen Widerstand die Eingangsspannung überwacht, die den 
Eingangsstrom repräsentiert. Diese wird gemittelt und mit einer internen 
generierten Sägezahnspannung verglichen. Das Gate wird dann geschaltet, 
wenn die Sägezahnspannung die gemittelte Spannung übersteigt. Der 
Schnittpunkt dieser Spannung bestimmt dann D_off, also den Zeitpunkt, 
wenn Vin=0V ist. Ich hoffe, ich habe es so korrekt verstanden. Ansonsten 
bitte korrigieren ;)

Nun die eigentliche Frage: worin liegen die Vor- und Nachteile der 
beiden Systeme? Beim Chip von TI ist natürlich kein auxiliary winding 
nötig. Aber leidet darunter die Genauigkeit?

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