Gast
#320496
Guten Abend, da ich mit meinem Latein am Ende bin möchte mich an euch wenden und hoffe auf Eure Hilfe. Ich muss einen Leistungsmeßkopf entwickeln zur Messung der Leistung sehr kleiner HF-Signalen (kleiner als 20 mv Effektivwert) dabei habe ich ein Zerobias Schottky Diode (HSMS 2850) benutzt die für sehr kleine Leistungen(< -20dbm) geeignet und für Frequenzen bis 1.5 GHZ. Im Quadratischen Bereich der Diode besteht der Zusammenhang: P(Eingangsleistung) = K. U wobei U die Ausgangsspannung und K die Empfindlichkeit ist. Meine Messergebnisse haben dies auch bestätigt und somit könnte man aus U auf die Eingangsenergie schließen. Da es sich um sehr Kleine Spannungen handelt (der Größte gemessene Wert = 4mv) Muss man diese verstärken, dass man sie dann problemlos abtasten kann. Bei der Verstärkung sollte man einen OP unipolar betreiben(+5V) was mir mit einem Single Supply OP (THS4304)als nicht invertierend beschaltet nicht gelungen ist. Auf eine Referenzspannung habe verzichtet denn ich habe eine Positive Spannung die auch positiv verstärkt sein soll deswegen denke ich dass eine Referenzspannung in meinem Fall keinen Sinn macht (oder liege bei meiner Vermutung falsch?) auf was muss man da achten, dass ein OP ohne Referenzspannung einwandfrei arbeitet. welche Rolle spielen input common mode und Voltage swing im zusammenhang mit einem Unipolaren Betrieb? und wie groß darf ich meine Verstärkung wählen, dass mein Signal auch unverzerrt verstärkt wird. Im Anhang ist das Signal, das mit AD8362 detektiert und anschließend verstärkt wurde und die von mir entworfene Schaltung. Welche Anforderungen soll den OP haben, dass er mein Signal einwandfrei verstärkt?? Oft sind Theorie und Praxis 2 Welten deswegen tu ich s mir gerade schwer mit HW und hoffe es sind da manche die mir helfen würden denn ich komme wirklich nicht mehr weiter und bitte um Eure Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Youness