Speichergröße des µC dimensionieren?

Gast #334747
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Hallo, da ich mich bei µC noch nicht wirklich gut auskenne, hoffe ich
hier etwas Hilfe zu erhalten.
Will eine Schaltung mit LCD, 10 Analogen Eingängen, Echtzeituhr, EEPROM
(zum sicheren wichtiger Daten) und Folientastatur basteln. Kurz was der
µC später alles können soll:
*Jede Minute sollen die 10 Eingänge abgefragt werden, Abweichungen
korrigiert und aus letzten 30 Werten Mittelwert in EEPROM gespeichert
werden
*Ausgänge abhängig von den Mittelwerten schalten und abwechselnd am LCD
anzeigen
*Über Tastatur soll am LCD ein Menü (Uhrzeit, 10 Ausgänge
testen,Offsetwerte einstellen, EEPROM löschen, allen Eingänge je 2
Bereichen zuordnen) mit einstellbaren Parametern angezeigt werden

Was muss ich bei der Speichergröße beachten? Werden 8kByte ok sein,
oder soll ich für die Sicherheit lieber wtwas mehr nehmen? Wie viel
muss ich mindestens nehmen?

Danke und Grüße
Hans
#334750
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Hallo Hans

>Was muss ich bei der Speichergröße beachten? Werden 8kByte ok sein,
>oder soll ich für die Sicherheit lieber wtwas mehr nehmen? Wie viel
>muss ich mindestens nehmen?

>Jede Minute sollen die 10 Eingänge abgefragt werden, Abweichungen
>korrigiert und aus letzten 30 Werten Mittelwert in EEPROM gespeichert

Grösse EEPROM:
  8 Kanäle x 2 Byte(10Bit) pro Kanal x 30 =  480 BYTE (EEPROM)

Bernhard
Gast #334752
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Danke für die vernünftige Antwort. Ich hab inzwischen alles mit einem
atmega32 aufgebaut. Jedoch komm ich dabei mit den I/O Ports nur sehr
schwer zurecht. Natürlich könnte ich jetzt auch Multiplexer verwenden
um den Leitungsproblem Herr zu werden.
Der Preis spielt eigentlich schon eine Rolle, aber da der µC (atmega64)
ja nur um 2-3 EUR teurer ist, kann ich darüber hinwegsehen. Welche
Methode ist nun besser, bzw. welche Vorteile bieten:
*nächstbesserer µC (anstatt atMega32 -> atMega64) oder
*atMega32 + 2-3 Multiplexer (1 aus 8) oder
*atMega32 + Schieberegister (?)

Danke für eure Hilfe
Hans
Gast #334753
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Der mega64 ist nur in nicht-DIP-Gehäusen lieferbar - scheidet also aus,
wenn man mit Lochraster-Platinen arbeiten will/muß.
Schieberegister und Multiplexer tun sich IMHO vom Aufwand her nichts.
(Ist das nicht eine schön schwammige Antwort?)

>LCD, 10 Analogen Eingängen, Echtzeituhr, EEPROM
>(zum sicheren wichtiger Daten) und Folientastatur basteln.
LCD braucht 8 Pins,
10 Analogeingänge sollte man vielleicht mit einem externen
Analo-Multiplexer realisieren.
Tastatur multiplexen (==>Application Note von Atmel...)
Echtzeit-Uhr in Software (==> Codesammlung)
EEPROM im Controller vorhanden.
Das sollte ein Mega32 von der Software-Seite problemlos schaffen.
Vielleicht solltest du mal ein Aufstellung mit den notwendigen Pins
mchen.
Gast #334758
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Aha, danke sehr. Also eigentlich brauch ich ja die Senken. Aber weiß nun
noch nicht so recht.
Bei einem Multiplexer mit I²C hab ich wahrscheinlich gleich viele
Leitungen wie bei einem Schieberegister (2). Es sind eigentlich beide
Vorschläge fast ident. Naja ganz widerum nicht, da ich mindestens 2-3x8
zusätzliche Eingänge brauche. Der Multiplexer mit I²C ist für mich somit
im Vorteil, oder habe ich was übersehen.

Grüße
Hans

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