Atmel SAM D10D14 Generic clock controller

Gast #5294922
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Hallo Freunde der Elektronik!

1.
Die Dokumentation zum Atmel SAM-D10 läßt mich verzweifeln. Konnte man 
die AVR Doku noch bei einer Flasche Rotwein sich reinziehen, so entdecke 
ich beim Sam-D10 so einige Lücken und Fehler. So muß man beim Generic 
Clock Controller natürlich so viele Generic Clock Multiplexer angeben 
wie man an Peripherie hat, logisch. Hierzu existiert ein Registersatz 
von 12 Bytes (0x40000C00 - 0x40000C0B). Dazu wurde auch auf Seite 96 in 
der Register summary dieser Registersatz gut beschrieben, funktioniert 
auch schon beim TC1. Nun muss ich für den ADC auch einen Clock 
generieren. Allerdings wurde in der Register summary nur ein 
Registersatz für ein Peripheriegerät vorgestellt. Kann ich davon 
ausgehen, daß die anderen Registersätze sich lückenlos daran 
anschließen, oder gibt es noch einen Trick, den ich vielleicht auf den 
noch nicht ganz gelesenen 1000 Seiten nicht kenne? Schließlich werde ich 
mißtrauisch, wenn jeder Registersatz, sprich jeder Clock sein eigenes 
Statusregister für Sync besitzt.

Auf ASF und sonstige halbfertige Treiber möchte ich verzichten, da ich 
den vollen Überblick haben möchte über die Technik, denn ich möchte 
nicht die doppelte Arbeit haben, nämlich Einarbeiten in Funktionen und 
Strukturen mit vielen Bitfeldern, die nur verständlich sind, wenn ich 
auch noch die Atmel ASF und Hardware Doku habe, doppelte Arbeit. Ich 
liebe hardwarenahe Programmierung, Daten rein in die Register und 
fertig.

2.
Wie ist die Doku von ST und NXP zu den Arm Cortexen, denn für mein 
nächstes Projekt mit dem M3 möchte ich nicht mehr Atmel benutzen wegen 
der Doku, auch wenn ich auffallend günstig (-50% gegenüber 
Mouser/Digikey) schon paar SAM3 Exemplare  von Reichelt, produziert 
2013(!!!), erstanden habe.
Beste Grüße.

Uwe

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