Gast
#5548666
Solitonen werden über Lichtleiterkabel übertragen, weil diese Impulse nicht durch Dispersion abflachen. Somit kann man die Impulse dicht hintereinander senden und empfangen. Eigentlich sollte es auch mit einem Koaxialkabel funktionieren, aber das Kabel müsste mit einem hohen Gleichspannungsoffset vorgespannt werden, damit des isolierende Dielektrikum in einen nichtlinearen Arbeitsbereich kommt. Es darf aber gleichzeitig kein ferroelektrisches Material verwendet werden, soll also den eigenen Zustand nicht dauerhaft sondern nur stetig speichern. - Wie kann man ein solches Kabel elektrisch und mechanisch dimensionieren? - Wie hoch ist der nichtlineare Effekt von einem Isoliermaterial? - Wo gibt es Tabellen mit den nichtlinearen Permitivitätswerten? Irgendwann werde ich mal probieren, einen LC-Oszillator mit vorgespannter Kapazität zu betreiben. Es muss sich um einen Kondensator mit geringer Betriebsspannung handeln...