Gast
#6420898
Hi Leute, ich versuche mich gerade erstmalig an einem ZCS Halbbrücken Resonanzregler (@24Vin), ungefähr so, wie er hier (http://schmidt-walter-schaltnetzteile.de/snt/snt_deu/sntdeu4b.pdf) beschrieben wird. Ich möchte damit einfach mal etwas spielen und lernen - hat also aktuell keinen realen Anwendungsfall. Ich habe da aber ein kleines Verständnissproblem... Unter der Formel für die Resonanzfrequent (Seite 2) steht der Satz, bei deren Deutung ich mich schwer tue: ..."Hieraus ergibt sich die notwendige Leitendzeit der Transistoren. Sie muß etwas größer als die halbe Periodendauer sein. "... Heißt das, die PWM-Frequenz meiner Halbbrücke muss doppelt so hoch sein, wie die Resonanzfrequenz des L-C Kreises? Meine Halbbrücke soll aktuell mit ca. 250kHz (+/-10% Einstellbereich (reicht das?)) und einem Duty nahe 50% (abzüglich Deadtime + Angstpause) ausgelegt sein. Soll jetzt mein Resonanzkreis auf enorme 500kHz, genau den 250kHz oder nur 125kHz ausgelegt werden? Und wie legt man sie am besten aus? Induktivität so groß wie möglich wählen und dazu einen relativ kleinen C oder genau umgekehrt?






