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#6517171
Um das CNOT Gatter eines Quantenrechners mit eingeschwungenen Wechselströmen nachzurechnen sollen mit Ringmischern die Wechselströme gemischt werden. Zunächst hat der Wechselstromrechner eine gleichbleibende Sinus-Takt-Frequenz f. Durch Phasenverschiebungen entstehen Zwischenergebnisse im Rechner genannt f1 und f2. Das Gatter soll die Phasenlagen von f1 und f2 zu fsum addieren. Zunächst mische ich mit dem Ringmischer f1 und f2 zu 2fsum, einer Frequenz doppelt zur Taktfrequenz mit der beabsichtigten Phasenverschiebung und der Differenz als Gleichteil der durch einen Hochpass entfernt werden muss (ergibt sich durch den Trafo im Ringmischer). Der Gleichteil entsteht rechnerisch durch die Differenz der beiden Wechselströme weil nicht komplexe Zahlen multipliziert werden sondern von jedem der beiden Faktoren nur eine Komponente (z.B. re) in die Rechnung eingeht. Mit einem zweiten Ringmischer mische ich 2fsum mit der Taktfrequenz. Als Summe entsteht 3fsum und als Differenz fsum. Dazu muss ich 3fsum mit einem Tiefpass derart entfernen dass die Phase von fsum kaum verschoben werden darf. Falls dass funktionierte stellte sich die Frage, warum so ein Quantenrechner viele kleine Teilchen halten sollte um deren Phasenwinkel zu kombinieren und zu vermessen. 256 kleine Quanten kann ich auch durch die doppelte Anzahl Ringmischer ersetzen, die ein Bestückungsautomat montiert.