Thomas1 schrieb:> https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/land-leute/bulgarien-it-spezialistinnen-100.html
Dort müssen die Mädels eben schauen wo später die Kohle herkommt,
entspr. fällt die Berufswahl aus. Bei uns müssen die Wohlstandsgören
später nicht arbeiten, deshalb studieren die gleich ein Nutzlosstudium
in dem sie später sowieso nicht arbeiten, die arbeiten gar nix, der Alte
bringt dann das Geld heim und sie verprasst es dann durch so Gehrinfüzre
wie Geschenkeladen aufmachen oder Cafe mit 20m² wo nie Geld reinkommt
sondern regelmässig verbrannt wird.
Beruferater Robert Lemke schrieb:> wie Geschenkeladen aufmachen
Genial. Erst gestern sah ich dazu einen Beitrag auf einem dieser
bekloppten Heimatkanäle und es war haargenau wie von dir gesagt.
Die Olle in dem Beitrag hat dann tatsächlich einen Laden aufgemacht, in
dem Sie aus alten Porzellanschrott ne Ronde aussägt, das in fertig
gekaufte Halterungen klebt ( ja, klebt ) und diese dann für ordentlich
Geld an ebenso naive und überprivilegierte Kundinnen (kein Gendern, hier
ist ausnahmslos die weibliche Kundschaft gemeint!) verhökert.
Herrlich.
Beruferater Robert Lemke schrieb:> der Alte> bringt dann das Geld heim und sie verprasst es dann durch so Gehrinfüzre> wie Geschenkeladen aufmachen oder Cafe mit 20m² wo nie Geld reinkommt
Meist sind das dann Damen um 35-40, die "sich selbst verwirklichen"
wollen.
Und wenn sie dann vom Alten keine Beachtung mehr bekommen, weil dieser
damit beschäftigt ist, die finanziellen Löcher zu stopfen, sucht sie
sich einen anderen Versorger. Der Alte guckt dann in die Röhre...
maennermagazin-leser schrieb:> Meist sind das dann Damen um 35-40, die "sich selbst verwirklichen"> wollen.> Und wenn sie dann vom Alten keine Beachtung mehr bekommen, weil dieser> damit beschäftigt ist, die finanziellen Löcher zu stopfen, sucht sie> sich einen anderen Versorger. Der Alte guckt dann in die Röhre...
Ich glaube, das ist dann durchaus das Beste, was dem Mann passieren
kann, denn so ist er eine Frau los, die nur sein Geld verbrennt.
Beruferater Robert Lemke schrieb:> Dort müssen die Mädels eben schauen wo später die Kohle herkommt,> entspr. fällt die Berufswahl aus.
Und wer keine Begabung in MINT hat, aber dafür einen gut modellierten
Körper, geht in die berufliche Horizontale. Die deutschen Weiber sind
sich selbst dafür noch zu fein und bevorzugen da lieber das Modell Ehe.
Der deutsche Staat mit seinen finanziellen Unterhaltsknebeleien
gegenüber Männern ist da der beste Handlanger.
Fpgakuechle K. schrieb:> Thomas1 schrieb:>> In anderen Ländern findet man mehr Frauen in MINT-Berufen.
Dann ist für MINT-Männer doch Deutschland das Arbeitnehmerparadies, weil
ca. 50% der Bevölkerung unterproportional vertreten sind. Somit weniger
Konkurrenz. Übrigens, die die meinen es wäre ja so schlecht in
Deutschland, sollen mal einen bulgarischen Ingenieur fragen, was der so
verdient.
Fpgakuechle K. schrieb:> 2021 2000€/Mon
Sogar noch günstiger! da steht nicht Euro, sondern 2000 bulgarische Lew!
das sind etwa nur ca. 1000 Euro im Monat.
Wenn Home Office doch so gut funktioniert, dann kann man, wie es schon
andere vor mir gesagt haben, doch gleich nach Bulgarien auslagern, bei
den Gehältern! fast die gleiche Zeitzone, EU Land, Angebot an MINT
Fachkräften vorhanden. Da hat ein Unternehmer ein gutes Druckmittel in
der Hand, wenn die Arbeitnehmer mehr Lohn fordern. Für einen IG Metall
Ingenieur mit 100k bekommt man also 7-8 bulgarische Ingenieure. Dann
gründet man als Unternehmen einfach eine Niederlassung in Bulgarien und
hält in Deutschland nur noch Projektmanagement, Qualitätssicherung,
Anforderungsmanagement und eine gewisse Basis-Entwicklungsabteilung für
alle Fälle. Selbst wenn die Löhne noch steigen sollten in Bulgarien, ist
das immer noch massiv billiger.
Neoliberaler schrieb:> Selbst wenn die Löhne noch steigen sollten in Bulgarien, ist das immer> noch massiv billiger.
Vor allem werden sie in Deutschland auch steigen, spätestens mit den
Lohnnebenkosten. Gewisses Niveau muss man ja auch hier haben, durch die
deutsche 2-3-Rekordverabgabung/Versteuerung und durch den Platzmangel
ist das Leben sauteuer in Deutschland geworden und wird mit den
CO2-Abgaben und Bauverbot noch schlimmer in Zukunft. Jetzt zeigt auch
noch die EZB-Druckerpresse bei normalen Alltagsgegenständen Wirkung und
zu allem Trotz steigen die Preise zusätzlich wegen weltweit chronischer
Ressourcenknappheit. Wir werden zeitgleich bei den Preisen von 3 Seiten
beschossen.
Sieht nicht gut aus für das Bürokratenland. Da hilft auch keine
Doppelimpfung.
(prx) A. K. schrieb:> Und wer das alles nicht mag, der flüchtet vor einer derart> überbordenden Bürokratie eben nach Bulgarien. ;-)
Unsere deutschen Malocher sind ja schon da, zumindest in der
Urlaubszeit. Schlaue deutsche Rentner schon dauerhaft da, dank Rente ist
sicher, nur die Höhe nicht.
Troublesome schrieb:> (prx) A. K. schrieb:>> Und wer das alles nicht mag, der flüchtet vor einer derart>> überbordenden Bürokratie eben nach Bulgarien. ;-)>> Unsere deutschen Malocher sind ja schon da, zumindest in der> Urlaubszeit. Schlaue deutsche Rentner schon dauerhaft da, dank Rente ist> sicher, nur die Höhe nicht.
Das hat einen Vorteil: Wenn man kein Bulgarisch kann, kriegt man nicht
mit, was die Bulgaren von ihrem Staat halten, und vor allzu hässlichen
Einzelheiten des Umgangs mit ihm wird man durch den dortigen
Rentnerservice abgeschirmt.
Wegen Steuer: In dem einen Artikel steht was von 10% Einkommensteuer und
man hat noch diverse Freibeträge.
Troublesome schrieb:> Unsere deutschen Malocher sind ja schon da, zumindest in der> Urlaubszeit. Schlaue deutsche Rentner schon dauerhaft da, dank Rente ist> sicher, nur die Höhe nicht.
Die Kaufkraft als Rentner ist dort natürlich sehr hoch. Allerdings
sollte man beachten, dass die Gesundheitsversorgung sehr schlecht ist.
Ärzte verdienen dort sehr wenig und sind oft im Ausland. Es gibt
Berichte über bulgarische Krankenhäuser sogar auf Deutsch. Als Rentner,
der vielleicht die ein oder andere Krankheit hat, will man nicht gerne
dort behandelt werden. Bezieht man eine deutsche Rente, kann man wohl in
den meisten Fällen per EU Versicherung in Deutschland versichert bleiben
und bekommt zusätzlich eine bulgarische Krankenversichertenkarte. Damit
hat man im schlimmsten Fall den "Joker" für Behandlungen die in
Bulgarien so nicht möglich sind, nach Deutschland zu gehen. Allerdings
bringt das einem nichts, wenn man gerade einen akuten medizinischen
Notfall hat und in ein absolut unterbesetztes Krankenhaus weitab vom
deutschem Standard kommt. Das ist wahrscheinlich die Kehrseite der
Medaille "nur 10% Einkommensteuer".
Neoliberaler schrieb:> Als Rentner,> der vielleicht die ein oder andere Krankheit hat, will man nicht gerne> dort behandelt werden.
Ein Bekannter hatte sich als Rentnerdomizil Thailand erkoren. Hatte
vorher lange Zeit in halb Südostasien verbracht, kannte sich dort aus.
Nun hockt er doch lieber in Deutschland. Eben deshalb. Wobei das nicht
unbedingt mangelnde Qualität sein muss - aber Kommunikation ist halt
auch ein Aspekt.
(prx) A. K. schrieb:> Ein Bekannter hatte sich als Rentnerdomizil Thailand erkoren. Hatte> vorher lange Zeit in halb Südostasien verbracht, kannte sich dort aus.> Nun hockt er doch lieber in Deutschland. Eben deshalb. Wobei das nicht> unbedingt mangelnde Qualität sein muss - aber Kommunikation ist halt> auch ein Aspekt.
Das ist ein Aspekt, welcher zu oft vergessen wird. Ich habe mal von
jemandem gehört, dass sehr viele ausländische Rentner in Thailand gar
nicht krankenversichert sind. Eine internationale Private Versicherung
gibt es ab einem gewissen Alter oft gar nicht mehr, schon gar nicht mit
Vorerkrankungen, die ab einem gewissen Alter fast jeder hat. Oder es
gibt nur eine mit sehr vielen Ausschlüssen. Daher zahlen die Leute die
meist günstigen Behandlungen selbst und bei schwereren Erkrankungen
gehen sie wieder zurück. Alternativ: Hauptwohnsitz in Deutschland lassen
und weniger als ein halbes Jahr nach Asien, dann geht es eventuell auch
mit manchen Reisekrankenversicherungen. Aber auch da gibt es dann
teilweise Auschlüsse und Altersbeschränkungen.
Hat man eine PKV die weltweit gilt, hat diese in jungen Jahren ohne
Vorerkrankungen abgeschlossen und kann diese als Rentner sich noch
leisten, dann kann man selbst in Thailand in Privatkliniken in der Tat
auch eine First Class Behandlung bekommen, in Bulgarien ebenso. Wobei
dafür schon viele Bedingungen erfüllt sein müssen.
Nur selbst das bringt einem nichts, wenn man nach einem Unfall in
Thailand von einem Krankenwagen, der manchmal nur ein Pick Up
Geländewagen ist, in irgendeine nächst gelegene, sehr einfach
ausgestattete Klinik gefahren wird.
Robert K. schrieb:>>>> Es ist ganz einfach: Wenn Du die Praxis nicht beherrschst, dann wirst Du> gekündigt - außer in Deutschland wo das offenbar schwieriger ist?!> Wenn Du die Theorie (Lehre oder Studium) nicht beherrschst, wie willst> Du dann in der Praxis bestehen?> Die Theorie ist immer eine notwendige Vorbereitung für die Praxis und im> übrigen gibt es ja sogar eine Praxis-Pflicht im Studium je nach Studium> ... sonst kannst Du sogar überhaupt nicht anfangen mit dem Studium!> Grundpraktikum oder Lehre ist doch Voraussetzung für viele> Studienrichtungen.
Vollkommen falsche sichtweise ein Studium ist nicht die einzige
Möglichkeit Wissen über die Theorie zu erwerben. Und die Theorie im
Studium und die Theorie an der Arbeit sind zwei verschiedene Dinge.
Sonst wäre arbeitserfahrung ja wohl nichts wert. Und genau deswegen ist
auch ein Studium kein Garant für irgendwas. Weil es nämlich darauf
ankommt ob man auch in der Arbeitswelt Theorie und Praxis versteht und
umsetzen kann.
Senf D. schrieb:> Ich glaube, das ist dann durchaus das Beste, was dem Mann passieren> kann, denn so ist er eine Frau los, die nur sein Geld verbrennt.
Nur dass das die wenigsten in dem Moment verstehen und gleich in die
nächste Falle tappen...
Troublesome schrieb:> Und wer keine Begabung in MINT hat, aber dafür einen gut modellierten> Körper, geht in die berufliche Horizontale. Die deutschen Weiber sind> sich selbst dafür noch zu fein und bevorzugen da lieber das Modell Ehe.
Der Unterschied besteht lediglich darin mehrere Kunden oder nur einen zu
bedienen. Wobei die Ein-Kunden-Variante wegen des Dauer-Abos ohne
Leistungsgarantie wesentlich profitabler ist (für die Frau) ;-)
Neoliberaler schrieb:> Das ist wahrscheinlich die Kehrseite der Medaille "nur 10%> Einkommensteuer".
Man stelle sich vor, wie es in Deutschland mit bulgarischem
Wirtschaftsniveau und Besteuerung aussehen würde. Das wäre der größte
Slum.
In anderen Ländern wie Russland, Polen oder Iran studieren mehr Frauen
MINT. Ingenieurwesen hat dort viel mehr Ansehen. Dafür ist Deutschland
Moralweltmeister. Mehr als Gendersprache können die meisten nicht.
Thomas1 schrieb:> n anderen Ländern wie Russland, Polen oder Iran studieren mehr Frauen> MINT. Ingenieurwesen hat dort viel mehr Ansehen. Dafür ist Deutschland> Moralweltmeister. Mehr als Gendersprache können die meisten nicht.
Stimmt, Deutschland ist absolut unbekannt im Bereich Auto- und
Maschinenbau. Die Leute fahren lieber iranische, polnische und russische
Autos. Exportweltmeister ist Deutschland auch nicht, sondern nur in
Gendersprache. Ja nee ist klar.
Neoliberaler schrieb:> Stimmt, Deutschland ist absolut unbekannt im Bereich Auto- und> Maschinenbau. Die Leute fahren lieber iranische, polnische und russische> Autos. Exportweltmeister ist Deutschland auch nicht, sondern nur in> Gendersprache. Ja nee ist klar.
Alles Errungenschaften alter Zeiten.
In welchen neueren Bereichen ist das denn er Fall?
Ausserdem frag dich lieber mal warum wir Exportweltmeister sind, wer das
ermöglicht und wer dadurch das Nachsehen hat.
Neoliberaler schrieb:> Stimmt, Deutschland ist absolut unbekannt im Bereich Auto- und> Maschinenbau. Die Leute fahren lieber iranische, polnische und russische> Autos. Exportweltmeister ist Deutschland auch nicht, sondern nur in> Gendersprache. Ja nee ist klar.
Naja das ansehen von Berufsgruppen und die Leistungen dieser müssen ja
nicht unbedingt miteinander zusammenhängen. Es gibt diese ich habe keine
Ahnung davon aber die anderen machen das schon ist sicher nicht so
schwer Mentalität.
Alles aber wirklich alles hier in Deutschland ist umfangreich und
vielseitig, und immer wieder egal aus welcher Branche höre ich
Trottelantworten, woran genau zu erkennen ist dass Leute keinerlei
Vorstellung haben wie umfangreich dies das oder jenes ist und Aufgaben
geringschätzen. Ich will immer alles selber machen, und dann fange ich
an zu lesen mich zu informieren usw., und irgendwann bin ich oft an dem
Punkt wo ich feststelle es ist viel zu umfangreich.
Vorname N. schrieb:> Alles Errungenschaften alter Zeiten.> In welchen neueren Bereichen ist das denn er Fall?>> Ausserdem frag dich lieber mal warum wir Exportweltmeister sind, wer das> ermöglicht und wer dadurch das Nachsehen hat.
Nun der Großteil der Deutschen verdient sein Geld nicht mit
Gendersprache, das tut nur eine sehr kleine Minderheit. Diese ist halt
in manchen Medien überpräsentiert, daher entsteht der Eindruck. Anderswo
im Forum wird geschumpfen, dass zu viele MINT studieren, wegen der
angeblichen Propaganda. Nun heisst es hier, es würden zu viele
irgendwelche Gendersachen machen. Ich selbst lehne natürlich diese
Gendersprachpanscherei ab.
Konjunkturboom in der Industrie
===============================
Höchste Nachfrage nach Industieleistungen im letzten Vierteljahrhundert
Enormer Zuwachs an Neuaufträgen
Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat im Mai erneut
ein Rekordhoch erreicht. Der Einkaufsmanagerindex des
Forschungsunternehmens IHS Markit stieg auf 63,1 Zähler. Das ist der
höchste Wert seit Beginn der Umfrage im Juni 1997 erreicht. Außerdem
liegt der Indexwert seit mittlerweile elf Monaten über der Marke von 50
Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird. Sämtliche Industriebereiche
haben erneut expandiert.
Berufsstart nicht mehr hinauszögern!
Wechselwillige jetzt bewerben! 30% Gehaltsplus sind immer möglich.
Angriff! ;)
Jo S.
Jo S. schrieb:> Außerdem liegt der Indexwert seit mittlerweile elf Monaten über der> Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird. Sämtliche> Industriebereiche haben erneut expandiert.
Minuszinsen und die natürlichen Folgen.
Neoliberaler schrieb:> Ich habe mal von jemandem gehört, dass sehr viele ausländische Rentner> in Thailand gar nicht krankenversichert sind.
Ein Problem das vor allem naive Vollidioten betrifft. Wer Google
bedienen kann wird innerhalb eines Tages abschließend recherchieren, was
bereits tausende Farangs dort vorgekaut haben und sich entsprechend
einrichten.
(prx) A. K. schrieb:> Neoliberaler schrieb:> Ein Bekannter hatte sich als Rentnerdomizil Thailand erkoren. Hatte> vorher lange Zeit in halb Südostasien verbracht, kannte sich dort aus.> Nun hockt er doch lieber in Deutschland. Eben deshalb. Wobei das nicht> unbedingt mangelnde Qualität sein muss - aber Kommunikation ist halt> auch ein Aspekt.
super, cih empfehle pattaya. mit viagrra überlebt man da auch als
rentner
VW/Audi/Porsche/etc., BMW und Daimler machen 40% ihres Umsatzes in China
- deren wichtigstes Exportland. Bei Bosch, Conti, ZF, Mahle, Schäffler,
Hella, Brose, Dräxlmaier, Leoni, Webasto, Knorr, usw. wird es ähnlich
sein.
(prx) A. K. schrieb:> Hör mehr auf die Leute, weniger auf die Medien.
Bei Audi gibts jetzt auch nen Gendersprachenrichtlinie, dagegen hat
einer geklagt.
Dieser Schwachsinn hat jetzt also auch die wirtschaftsstarken Firmen
erreicht, d.h. die ersten Moralquerulanten sind dort installiert um
diese Läden zu Grunde zu richten. In den USA ist man schon einen Schritt
weiter, da hat man diese Unsinn in manchen Firmen wieder abgeschafft,
die Folge war dass sie die nutzlose Ideologenbrut die sich dort
eingenistet hatte, gleich gekündigt hat. Jetzt wird sich wieder auf das
Wesentliche konzentriert, die Arbeit und nicht dummes Gelaber.
> Neoliberaler schrieb:>> Stimmt, Deutschland ist absolut unbekannt im Bereich Auto- und>> Maschinenbau. Die Leute fahren lieber iranische, polnische und russische>> Autos. Exportweltmeister ist Deutschland auch nicht, sondern nur in>> Gendersprache. Ja nee ist klar.
Die Autoindustrie ist ein Verdienst der damaligen Wirtschaft
(Wiederaufbaujahre nach dem Krieg) von dem wir heute noch profitieren.
Mal als Denkvorlage: es gab auch Nixdorf war Computerpionier,
Marktführer ist aber USA und deren Firmen.
Unterhaltungselektronik: Telefunken, Nordmende, Grundig, usw. ... es war
einmal, quasi tot bzw. Fernost-Produktion.
So kann sich vieles schnell ändern!
Beruferater Robert Lemke schrieb:> Bei Audi gibts jetzt auch nen Gendersprachenrichtlinie, dagegen hat> einer geklagt.>> Dieser Schwachsinn hat jetzt also auch die wirtschaftsstarken Firmen> erreicht, d.h. die ersten Moralquerulanten sind dort installiert um> diese Läden zu Grunde zu richten. In den USA ist man schon einen Schritt> weiter, da hat man diese Unsinn in manchen Firmen wieder abgeschafft,> die Folge war dass sie die nutzlose Ideologenbrut die sich dort> eingenistet hatte, gleich gekündigt hat. Jetzt wird sich wieder auf das> Wesentliche konzentriert, die Arbeit und nicht dummes Gelaber.
Du kannst davon ausgehen, daß das hierzulande anders läuft als in USA.
Hier haben die Medien das Sagen und die Oberen in den Medien sind PRO
Gender eingestellt. Was die sagen ist die Wahrheit und die Industrie
macht in hündischer Unterwürfigkeit das Spiel mit wie schon zu Zeiten
des 3. Reichs.
(prx) A. K. schrieb:> Welche halbwegs bekannten Textmedien verwenden überwiegend oder gar> konsequent genderneutrale Sprache?
Geh mal auf zeit.de und kotze.
Gebildeter Bildleser schrieb:> Geh mal auf zeit.de und kotze.
Hatte ich natürlich, auch taz. Allerdings gewann ich nicht annähernd den
Eindruck leidlich einheitlicher Gendersprache. Eher Kuddelmuddel.
Robert K. schrieb:> Jeder fängt mal klein an - als Ing. hast Du genau das Wissen, das ein> Lehrling, Geselle, Elektromeister niemals haben wird!
Du meinst das Wissen wie man dank mangelhafter Lösungskompetenz völlig
realitätsfern
Geld verbrennt? Japs, da sind viele mustergültige Ings ganz groß drin,
und werden deshalb regelmäßig innerhalb der Probezeit gegangen. Die mit
den krummen Lebensläufen hingegen wissen worauf es ankommt.
DiffOut schrieb:> Du meinst das Wissen wie man dank mangelhafter Lösungskompetenz völlig> realitätsfern> Geld verbrennt? Japs, da sind viele mustergültige Ings ganz groß drin,> und werden deshalb regelmäßig innerhalb der Probezeit gegangen. Die mit> den krummen Lebensläufen hingegen wissen worauf es ankommt.
Letztere werden ja gar nicht erst eingestellt :-)
Das liegt leider auch an den Firmen selbst - als Personaler muß man
seine Möglichkeiten kennen und eben nicht nur try&error anwenden.
GenderIn schrieb:> Das Forum muss sich auch einen Fahrplan zu gerechten Sprache geben.> Sonst wird die Diversität hier mit Füßen getreten. Das ist nicht mehr> zeitgemäß.
Gerecht ist das allein schon deswegen nicht, weil ja ein
Ausnahme-Geschlecht, nämlich *dev einfach übergangen wird indem man die
nicht aufführt im Kacke-Deutsch mit den :innen ... auch wenn das nur
0,01% ausmacht - da ist also schon mal der erste große Knick in der
Logik.
Wenn die da oben wirklich nur noch bescheuerte Probleme mit Verordnung
durchprügeln wollen, dann läßt das tief blicken auf den Gesamtzustand.
Gegen Unsinn hilft nur passiver Widerstand.
GenderIn schrieb:> Das Forum muss sich auch einen Fahrplan zu gerechten Sprache geben.> Sonst wird die Diversität hier mit Füßen getreten. Das ist nicht mehr> zeitgemäß.
👥👥👥
(prx) A. K. schrieb:> Wieviel würde sich eigentlich ändern, wenn man das Forum per Code Of> Conduct auf jene beschränkt, die sich als M verstehen? ;-)
Wieso sollte man seine Sprache zugunsten von Sprachmüll, der nicht etwa
natürlich entstanden ist, sondern von oben verordnet wird, aufgeben?
Sowas gibt es in keinen anderem Land außer in Deutschland!
Das ganze Gender-Thema kommt massgeblich aus den USA, wie schon der
englische Begriff erkennen lässt. Die deutsche Sprache hat zwar weitere
Konsequenzen, aber auch englischer Sprachgebrauch ist nicht neutral.
(prx) A. K. schrieb:> Das ganze Gender-Thema kommt massgeblich aus den USA, wie schon der> englische Begriff erkennen lässt. Die deutsche Sprache hat zwar weitere> Konsequenzen, aber auch englischer Sprachgebrauch ist nicht neutral.
Ja das kommt aus den USA und dort von einem kleinen Kreis an
Elfenbeinturm Akademikern von irgendwelchen Eliteuniversitäten, die mit
dem normalen Volk absolut nichts zu tun haben. Genau sowas war der
Steigbügelhalter für Donald Trump. Je mehr die journalistische und
politische Elite sich weg bewegt vom normalen Volk, mehr hilft das den
Populisten.
Als ob in einem weißen deutschen Vorstand auch nur irgendjemand das
Gendern ernst nimmt. Einfach nicken, lächeln und sich seinen Teil
denken. Die ganzen IGM-Boomer hier sollte das erst recht kaum bis gar
nicht betreffen.
Robert K. schrieb:> Das liegt leider auch an den Firmen selbst - als Personaler muß man> seine Möglichkeiten kennen und eben nicht nur try&error anwenden.
Ein Personaler braucht einfach Praxisbezug. Bei meinem letzten AG waren
gut 20 der 180 Beschäftigten in der Entwicklungsabteilung tätig. Die
überwiegende Mehrheit derer hatte krumme Lebensläufe. Das galt aber auch
für die meisten hochangesehenen Kollegen aus den anderen Abteilungen.
'Um so krummer der Lebenslauf, um so innovativer' war ein sich überall
abzeichnendes Muster.
Robert K. schrieb:
> Das liegt leider auch an den Firmen selbst - als Personaler muß man> seine Möglichkeiten kennen und eben nicht nur try&error anwenden.
Bei den Personalgesprächen, an denen ich beteiligt war, haben wir die
Personaler immer übersteuert. Auf Deutsch: Wenn wir von der
Entwicklungsabteilung gesagt haben, wir wollen den neuen Kollegen, haben
wir ihn genommen.
Gernot schrieb:> Bei den Personalgesprächen, an denen ich beteiligt war, haben wir die> Personaler immer übersteuert. Auf Deutsch: Wenn wir von der> Entwicklungsabteilung gesagt haben, wir wollen den neuen Kollegen, haben> wir ihn genommen.
So kenne ich das auch. Selten entscheidet ein Personaler alleine ohne
Fachabteilung. Wie den auch. Personaler sind meist nur beratend tätig.
Weich W. schrieb:> Als ob in einem weißen deutschen Vorstand auch nur irgendjemand das> Gendern ernst nimmt.
Keine Sorge, das tun sie.
Mit der Gendersprache erkennt man, wer bereit ist sich bereitwillig
einer sinnlosen Ideologie zu unterwerfen. Solche Leute zeigen, dass sie
problemlos auf Linie zu bringen sind und diese Leute kommen auf die
entsprechenden Führungspositionen, da sie zuverlässig alles von OBEN
nach UNTEN weitergeben werden, ohne es zu hinterfragen bzw. Widerstand
zu leisten.
Beobachtet das mal in den nächsten Jahren, es wird nicht zum Vorteil der
Angestellten sein.
Neoliberaler schrieb:> Gernot schrieb:>> Bei den Personalgesprächen, an denen ich beteiligt war, haben wir die>> Personaler immer übersteuert. Auf Deutsch: Wenn wir von der>> Entwicklungsabteilung gesagt haben, wir wollen den neuen Kollegen, haben>> wir ihn genommen.>> So kenne ich das auch. Selten entscheidet ein Personaler alleine ohne> Fachabteilung. Wie den auch. Personaler sind meist nur beratend tätig.
Fachlich können sie nix beurteilen, wenn aber der Kandidat hinweise
drauf liefert, dass er soziale Defizite hat oder ein narzistischer
Problembär ist, dann gibts ein Veto, dass die Fachabteilung nicht
überstimmen wird.
Das ist vermutlich damals dem Finanzberater zum Verhängnis geworden, als
er versuchte im Konzern zu landen.
GenderIn schrieb:> Das Forum muss sich auch einen Fahrplan zu gerechten Sprache geben.> Sonst wird die Diversität hier mit Füßen getreten. Das ist nicht mehr> zeitgemäß.
Irgendwann wird es strafbar. Für Firmen, die keine gendergerechte
Sprache verwenden, ist es das jetzt schon. Die Forderungen werden immer
radikaler werden.
F. B. schrieb:> Irgendwann wird es strafbar. Für Firmen, die keine gendergerechte> Sprache verwenden, ist es das jetzt schon.
Welches Gesetz? Oder meinst du das m/w/d in Stellenanzeigen?
Gernot schrieb:> Bei den Personalgesprächen, an denen ich beteiligt war, haben wir die> Personaler immer übersteuert. Auf Deutsch: Wenn wir von der> Entwicklungsabteilung gesagt haben, wir wollen den neuen Kollegen, haben> wir ihn genommen.
und genau das ist auch gut so - nur leider eben längst nicht mehr der
Maßstab. Die Entwicklungsabteilung müßte das letzte Wort haben.
Shorty schrieb:> Weich W. schrieb:>> Als ob in einem weißen deutschen Vorstand auch nur irgendjemand das>> Gendern ernst nimmt.>> Keine Sorge, das tun sie.
Natürlich tun sie das. Dank gesetzlicher Vorgabe muss der Frauenanteil
in den Vorständen erhöht werden. Da es nicht genügend Frauen mit
technischem Hintergrund gibt, bleibt nur noch die Wahl zum
Personalvorstand. Die ganze Genderei wird also von den Quotenfrauen
vorangetrieben, die sich somit auch ganz wichtig fühlen können.
Liste der Frauen in den Vorständen der DAX-Unternehmen
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Frauen_in_den_Vorst%C3%A4nden_der_DAX-Unternehmen
Robert K. schrieb:> Die Entwicklungsabteilung müßte das letzte Wort haben.
Wohl kaum. Das letzte Wort hat ggf der Chef darüber, wenn man sich
anders partout nicht einig wird.
F. B. schrieb:> Natürlich tun sie das. Dank gesetzlicher Vorgabe muss der Frauenanteil> in den Vorständen erhöht werden.
Versucht wenigstens ansatzweise, Äpfel und Birnen auseinander zu halten.
Personalbesetzung und Gendersprache sind sogar noch deutlich
unterschiedlicher als diese.
Obendrein betrifft das nur börsennotierte Unternehmen mit mindestens 3
Vorständen. Also 70 von über 3 Mio.
(prx) A. K. schrieb:> F. B. schrieb:>> Irgendwann wird es strafbar. Für Firmen, die keine gendergerechte>> Sprache verwenden, ist es das jetzt schon.>> Welches Gesetz? Oder meinst du das m/w/d in Stellenanzeigen?
Ja.
"Sollten Arbeitgeber:innen hingegen weiterhin explizit nur Männer und
Frauen ansprechen, liegt der Tatbestand der Benachteiligung vor, der
entsprechend geahndet wird."
https://www.lawpilots.com/de-de/m-w-d-pflicht-stellenausschreibung/
DiffOut schrieb:> Ein Personaler braucht einfach Praxisbezug. Bei meinem letzten AG waren> gut 20 der 180 Beschäftigten in der Entwicklungsabteilung tätig. Die> überwiegende Mehrheit derer hatte krumme Lebensläufe. Das galt aber auch> für die meisten hochangesehenen Kollegen aus den anderen Abteilungen.> 'Um so krummer der Lebenslauf, um so innovativer' war ein sich überall> abzeichnendes Muster.
Der Lebenslauf kann ja auch halbwegs geradlinig sein, ein krummer
Lebenslauf muß nicht das Qualitätskriterium sein.
Wenn ich Personaler wäre (Konjunktiv), dann würde ich doch nicht nach
Oberflächlichkeiten auswählen, sondern wirklich jeden Bewerber (auch den
scheinbar Dümmsten) mit einem Einstellungstest konfrontieren ... so
gewinnt man doch mal als Personaler einen Überblick welcher
Einser-Kandidat von Hochschule x mit dem Vierer-Kandidat von Hochschule
y von der Leistung her gleich ist.
Die ganzen Abschlüsse sind doch Schall und Rauch geworden - nicht mehr
vergleichbar.
Maximal 5 Minuten eine Bewerbung nach Schlagworten und Skills
überfliegen und dann allein deshalb die Hälfte aussortieren kann nicht
der richtige Weg sein.
Aber genau das ist die Praxis und rate mal wer dann am Ende durchkommt?
(prx) A. K. schrieb:> Versucht wenigstens ansatzweise, Äpfel und Birnen auseinander zu halten.> Personalbesetzung und Gendersprache sind sogar noch deutlich> unterschiedlicher als diese.
Wer ist denn sonst für Diversity Management zuständig, wenn nicht die
Personalabteilung?
F. B. schrieb:> (prx) A. K. schrieb:>> Versucht wenigstens ansatzweise, Äpfel und Birnen auseinander zu halten.>> Personalbesetzung und Gendersprache sind sogar noch deutlich>> unterschiedlicher als diese.>> Wer ist denn sonst für Diversity Management zuständig, wenn nicht die> Personalabteilung?
Also wenn schon Eintopf, dann richtig: Seit wann ist die
Personalabteilung für Vorstandsbesetzungen zuständig?
(prx) A. K. schrieb:> Also wenn schon Eintopf, dann richtig: Seit wann ist die> Personalabteilung für Vorstandsbesetzungen zuständig?
Hä? Es ging um die Frage, wer für die Einführung der Gendersprache in
den Unternehmen verantwortlich ist. Dafür sind in erster Linie die
Personalvorständinnen verantwortlich. Und für den hohen Anteil an
Quotenfrauen unter den Personalvorständen ist wiederum die gesetzliche
Vorgabe zur Erhöhung des Frauenanteils verantwortlich.
F. B. schrieb:> Es ging um die Frage, wer für die Einführung der Gendersprache in> den Unternehmen verantwortlich ist.
Fand ich ja auch. Aber du hattest darauf mit Quoten bei
Vorstandsbesetzungen geantwortet:
F. B. schrieb:> Dank gesetzlicher Vorgabe muss der Frauenanteil> in den Vorständen erhöht werden.
F. B. schrieb:> (prx) A. K. schrieb:>> Versucht wenigstens ansatzweise, Äpfel und Birnen auseinander zu halten.>> Personalbesetzung und Gendersprache sind sogar noch deutlich>> unterschiedlicher als diese.>> Wer ist denn sonst für Diversity Management zuständig, wenn nicht die> Personalabteilung?
Wer von euch hat eigentlich verstanden, worum es beim "Diversity
Management" wirklich geht?
Gernot schrieb:> Wenn wir von der> Entwicklungsabteilung gesagt haben, wir wollen den neuen Kollegen, haben> wir ihn genommen.
So ist das. Die Fachabteilung macht die Vorgaben und entscheidet und das
Personal wird von dieser Kostenstelle bezahlt. Wer bezahlt, schafft an.
;)
Die Personaler:Inneninnen. beraten und machen Vorfilterung. Die
Kriterien werden von Perso.- und Fachabteilungen gemeinsam festgelegt.
Shorty schrieb:> Fachlich können sie nix beurteilen, wenn aber der Kandidat hinweise> drauf liefert, dass er soziale Defizite hat oder ein narzistischer> Problembär ist, dann gibts ein Veto, dass die Fachabteilung nicht> überstimmen wird.
Richtig, die Psychos werden vorab aussortiert.
(prx) A. K. schrieb:> Gebildeter Bildleser schrieb:>> Geh mal auf zeit.de und kotze.>> Hatte ich natürlich, auch taz. Allerdings gewann ich nicht annähernd den> Eindruck leidlich einheitlicher Gendersprache. Eher Kuddelmuddel.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie Zeit-Leser auf das Tempolimit
schimpfen.
Wieviel Prozent der Autobahntoten ist auf ein zu schnelles Fahren auf
der linken Spur zurückzuführen? Ich schätze 5 % und das aber auch nur,
weil der, der von rechts nach links schert, nicht in den Rückspiegel
geschaut hat, ob jemand kommt.
Zumal in 30 Jahren anhand des automatisierten Fahrens die Zahl der
Unfälle gen 0 % gehen werden und auch keine Staus mehr geben wird (Bsp.:
dreispurige Autobahn wird zu zwei, die Autos wechseln automatisiert mit
Mindestabstand aufgrund Car2Car-Kommunikation). Weniger Staus = Weniger
CO2. Deshalb kann ich es auch nicht nachvollziehen, warum man zwingend
die Verbrenner abschaffen will.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass jegliches technisches Verständnis
den Politikern fehlt und auch die Weitsicht. Und dass die Grünen
Deutschland zerstören wollen.
F. B. schrieb:> Natürlich tun sie das. Dank gesetzlicher Vorgabe muss der Frauenanteil> in den Vorständen erhöht werden. Da es nicht genügend Frauen mit> technischem Hintergrund gibt, bleibt nur noch die Wahl zum> Personalvorstand. Die ganze Genderei wird also von den Quotenfrauen> vorangetrieben, die sich somit auch ganz wichtig fühlen können.>> Liste der Frauen in den Vorständen der DAX-Unternehmen>> https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Frauen_in_den_Vorst%C3%A4nden_der_DAX-Unternehmen
Warum muss ich als Mann benachteiligt werden, wenn deutsche
Abiturientinnen nichts mit Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau
zu tun haben wollen? Eine Kommilitonin von mir ist jetzt festangestellt
bei AMG - mit 8 Jahre für Bachelor FH (16 Semester) - ohne
Berufserfahrung. Und sie hat alle Code-Aufgaben von uns abgeschrieben
(Übungen und Labor etc.). Das ist absoluter Wahnsinn, was in diesem Land
abgeht. Ich habe Nichten, ich werde alles dafür tun, dass sie die drei
genannten Fächer studieren und egal wie durchboxen (der Anspruch wird in
10 Jahren bestimmt niedriger, man codet hier in BRD ja nicht mehr, also
wird nur noch Confluence/JIRA in den Unis gelehrt). Als Frau hat man zu
95 % den Job bei einem OEM sicher mit einem MINT-Studium.
Manfred schrieb:> ch habe Nichten, ich werde alles dafür tun, dass sie die drei> genannten Fächer studieren und egal wie durchboxen (der Anspruch wird in> 10 Jahren bestimmt niedriger, man codet hier in BRD ja nicht mehr, also> wird nur noch Confluence/JIRA in den Unis gelehrt). Als Frau hat man zu> 95 % den Job bei einem OEM sicher mit einem MINT-Studium.
Genau darum bin ich neoliberal. Das bedeutet nämlich, dass der Beste
gewinnt für einen Job, egal ob Frau oder Mann. Es gibt sogar
mittlerweile Frauenstudiengänge in manchen MINT Fächern, auch besonders
in Informatik. Dann kann man eine Masterthesis oder gar eine Promotion
in einem weichen Thema schreiben, irgendwas im Bereich User Experience
oder Interface. Sowas wie "Gendergerechte User Interfaces am Beispiel
eines Automobilkonzernes" und anschliessend bewirbt man sich bei einem
Autobauer.
Neoliberaler schrieb:> Genau darum bin ich neoliberal. Das bedeutet nämlich, dass der Beste> gewinnt für einen Job, egal ob Frau oder Mann.
Da bin ich nicht bei dir, denn sonst hätte ich vielleicht damals nach
dem Studium niemals einen Job in meinem Bereich gefunden. Stets der
Beste zu sein ist nämlich ziemlich schwer bis unmöglich.
> Es gibt sogar mittlerweile Frauenstudiengänge in manchen MINT Fächern,> auch besonders in Informatik.
Die gibt es schon ewig, der Studiengang nennt sich
Wirtschaftsinformatik. SCNR
Senf D. (senfdazugeber)
>Da bin ich nicht bei dir, denn sonst hätte ich vielleicht damals nach>dem Studium niemals einen Job in meinem Bereich gefunden. Stets der>Beste zu sein ist nämlich ziemlich schwer bis unmöglich.
Manche behaupten sogar, der Beste zu sein sei nur für einen einzigen
möglich.
Aber wir haben die große Ehre, diesen einen hier in unserem Forum
begrüßen zu dürfen:
Neoliberaler (Gast)
>Genau darum bin ich neoliberal. Das bedeutet nämlich, dass der Beste>gewinnt für einen Job, egal ob Frau oder Mann.
Senf D. schrieb:> Da bin ich nicht bei dir, denn sonst hätte ich vielleicht damals nach> dem Studium niemals einen Job in meinem Bereich gefunden. Stets der> Beste zu sein ist nämlich ziemlich schwer bis unmöglich.
Da habe ich mich etwas falsch ausgedrückt. Ich meinte damit, dass das
Geschlecht bei der Besetzung einer Stelle keine Rolle spielen sollte,
sondern das Können. Verteilung von Jobs nach irgendwelchen Quoten ist
Sozialismus und das gab es schon mal, Resulate davon waren Wartezeite
von 10-20 Jahre für ein "Auto" wie den Trabbi. Marktwirtschaft und
Wettbewerb sorgen für Auswahl an Produkten, bessere Qualität und viel
kürzere Lieferzeiten, für mehr Wohlstand.
>Marktwirtschaft und>Wettbewerb sorgen für Auswahl an Produkten, bessere Qualität und viel>kürzere Lieferzeiten, für mehr Wohlstand.
Und für mehr Stress und Burnout, für mehr Umweltverschmutzung und
Naturzerstörung.
Wobei natürlich die Chinesische Planwirtschaft mit ihren 5 Jahreplänen
für noch mehr Wohlstand, noch mehr Stress und noch mehr Umweltzerstörung
führt.
Wobei ... die Chinese bereits jetzt schon einen 5 Jahresplan dafür
haben, dass sie führend bei den Umwelttechnologien werden wollen.
chris_ schrieb:> Und für mehr Stress und Burnout, für mehr Umweltverschmutzung und> Naturzerstörung.
Welchen Umweltschutz hatte man damals in der DDR oder der UDSSR? nahezu
Null. Umweltschutz hat nichts mit dem System zu tun, sondern mit Wille.
Man kann im Kommunismus und im Kapitalismus die Umelt zerstören aber
auch schützen. Stress und Burnout kann es geben, das ist richtig,
Burnout kann nämlich nur jemand haben, der mal "gebrannt" hat. Wer aber
permanent in seine Job unter Stress leidet, der ist vielleicht einfach
nur im falschen Job unterwegs oder in der für ihn falschen Firma.
Manchmal gehört hin und wieder, in einer gesunden Dosis, etwas Stress
einfach dazu und sorgt auch, dass wir gute Leistungen bringen. Ganz ohne
Stress und Druck entwickelt sich nichts weiter und man wartet 10 bis 20
Jahre auf einen Trabbi.
China ist auf dem Papier vielleicht kommunistisch, aber das System kann
man definitiv nicht mehr als solches bezeichnen. 5 Jahrespläne machen
auch privatwirtschaftliche Konzerne.
chris_ schrieb:> Aber wir haben die große Ehre, diesen einen hier in unserem Forum> begrüßen zu dürfen:>> Neoliberaler (Gast)>>Genau darum bin ich neoliberal. Das bedeutet nämlich, dass der Beste>>gewinnt für einen Job, egal ob Frau oder Mann.
Liberal zu sein reicht hier doch schon. Keine Not, zum Neoliberalismus
zu gehen.
Seit es mir zu meiner Schulzeit zu Anfang der 2000er aufgefallen ist,
halte ich schon den Satz "Frauen und Behinderte werden bei gleicher
Eignung bevorzugt eingestellt" für lupenreine Böswilligkeit. In beide
Richtungen. Es tut den guten Frauen und den guten Männern nämlich
ähnlich wenig von Vorteil, nämlich nichts.
Neoliberaler schrieb:> Welchen Umweltschutz hatte man damals in der DDR oder der UDSSR? nahezu> Null. Umweltschutz hat nichts mit dem System zu tun, sondern mit Wille.
Viele Millionen Menschen sind damals verhungert, das ist traurig aber
gut für die Umwelt.
DANIEL D. schrieb:> Viele Millionen Menschen sind damals verhungert, das ist traurig aber> gut für die Umwelt.
Sie sind nicht für die Umwelt verhungert. Radikale Ideologen, die nichts
mit Umwelt im Sinn hatten sorgten dafür, und Scharlatane wie Lyssenko.
Shorty schrieb:> Fachlich können sie nix beurteilen, wenn aber der Kandidat hinweise> drauf liefert, dass er soziale Defizite hat oder ein narzistischer> Problembär ist, dann gibts ein Veto, dass die Fachabteilung nicht> überstimmen wird.
Genau, die Kollegen geben Hinweise, die sehr wertvoll sein können.
Gefällt mir nicht immer aber eine andere Sicht schadet nicht.
> Das ist vermutlich damals dem Finanzberater zum Verhängnis geworden, als> er versuchte im Konzern zu landen.
Klar.
Das Problem ist bei allen sozialistischen und kommunistischen Ideen,
dass sie nur in der Theorie gut funktionieren. In der Realität führt die
Umsetzung immer zu massiven Repressionen und auch zur Ausbeutung,
letzeres sollte ja eigentlich durch Sozialismus und Kommunismus
verhindert werden. Sozialisten und Kommunisten versprechen immer das
Paradies auf Erden, in der Umsetzung ist es aber viel eher die Hölle.
Dennoch glauben immer noch viele dran. Viele denken, man könnte es heute
besser machen als damals. Das Ergebnis wäre wohl auch nicht besser.
Daher ist eine Einstellungspolitik mit Quoten auch zum Scheitern
verurteilt.
Senf D. schrieb:> Neoliberaler schrieb:>> Genau darum bin ich neoliberal. Das bedeutet nämlich, dass der Beste>> gewinnt für einen Job, egal ob Frau oder Mann.>> Da bin ich nicht bei dir, denn sonst hätte ich vielleicht damals nach> dem Studium niemals einen Job in meinem Bereich gefunden. Stets der> Beste zu sein ist nämlich ziemlich schwer bis unmöglich.
Also ich war Jahrgangsbester. Warum du nicht? Dass jemand, der immer mit
seinen Soft Skills prahlt, gegen das Leistungsprinzip ist, verwundert
nicht.
Alter Hase schrieb:> Shorty schrieb:>> Fachlich können sie nix beurteilen, wenn aber der Kandidat hinweise>> drauf liefert, dass er soziale Defizite hat oder ein narzistischer>> Problembär ist, dann gibts ein Veto, dass die Fachabteilung nicht>> überstimmen wird.>> Genau, die Kollegen geben Hinweise, die sehr wertvoll sein können.> Gefällt mir nicht immer aber eine andere Sicht schadet nicht.
Du musst dir von einer 25-jährigen BWL-Tussi vulgärpsychologische
Ratschläge geben lassen, die sie in der Bunten gelesen hat?
>> Das ist vermutlich damals dem Finanzberater zum Verhängnis geworden,>> als er versuchte im Konzern zu landen.>> Klar.
So oft habe ich es gar nicht versucht, im Konzern zu landen. Da ich
nicht bereit war umzuziehen, kamen sowieso nur wenige Konzerne in Frage.
Wieder zurück zum eigentlichen Thema!
>>> MINT-Fachkräfte so gefragt wie nie <<<
Der Aufschwung der deutschen Industrie läuft bereits wieder auf
Hochtouren.
Jetzt ist die richtige Zeit für den Berufsstart bzw. für einen Aufstieg
oder Firmenwechsel. Das macht man bevorzugt während der Aufschwungphase,
weil die Unternehmen in dieser Zeit überdurchschnittlich viel Personal
einstellen. Bereits in der gesättigten Boomphase werden die Firmen
wieder vorsichtiger und versuchen ohne zusätzlichem Personal
auszukommen.
Jetzt bewerben!
Die Industrie ist sehr stark exportabhängig. Die Zuwachsraten schießen
in die Höhe. Das größte und somit wichtigste Exportland ist China. China
boomt. Das Wirtschaftswachstum hat atemberaubende Maße erreicht.
Die Importe aus D schossen im Mai um 47% ggüb. Mai 2020 nach oben,
obwohl das Niveau eh schon sehr hoch war, weil in China seit letzten
Sommer das Corona-Problem gelöst ist. Chinas Wirtschaft wuchs in den
ersten drei Monaten 2021 um 18 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal
2020. Es war der größte Sprung seit 30 Jahren.
>>> MINT-Fachkräfte so gefragt wie nie <<<
Man muß die Chancen nutzen, wenn sie da sind. Jetzt ist es so. Angriff!
Viel Erfolg wünscht
Jo S.
Jo S. schrieb:> Man muß die Chancen nutzen, wenn sie da sind. Jetzt ist es so. Angriff!
Danke, aber mir ist weniger nach Angriff zumute, eher nach Verteidigung.
Reinhard S. schrieb:> Dieter H. schrieb:>> wenn wir alle an einem strang ziehen und die afd wählen, dann wird es>> auch wieder bergauf gehen in deutschland.>> Du hast "bergab" falsch geschrieben.
Also, ich denke schon, dass es danach bergauf geht. Nach 1945 hatten wir
ja auch einen Wirtschaftsaufschwung.
Stefan H. schrieb:> Reinhard S. schrieb:>> Dieter H. schrieb:>>> wenn wir alle an einem strang ziehen und die afd wählen, dann wird es>>> auch wieder bergauf gehen in deutschland.>>>> Du hast "bergab" falsch geschrieben.>> Also, ich denke schon, dass es danach bergauf geht. Nach 1945 hatten wir> ja auch einen Wirtschaftsaufschwung.
auf jeden fall. ein krieg kurbelt die wirtschaft stark an
Deutschland ist in Europa noch ein Krisengewinner, weil wir von der
Industrie leben, die durch Corona nicht so stark betroffen war. Viel
stärker trifft es die Länder, die schon unter der Euro Krise am meisten
gelitten haben, Spanien, Portugal, Frankreich, Griechenland und Italien.
Diese leben viel mehr vom Tourismus.
Zur AfD: es geht Deutschland viel zu gut, dass eine große Masse
ausserhalb gewisser armen Regionen, in großem Stil AfD wählen würde.
Mancher AfDler sagt sogar, man solle Grün und Linke wählen, weil dann
geht der Abstieg Deutschlands schneller, dann gibt es mehr Arbeitslose,
mehr Arme, mehr Unzufriedene und die AfD hat mehr Chancen. Leider ist
das was dran und daher sollte man lieber nicht Grüne oder Linke im
September wählen.
Ein Beispiel für diese These ist Frankreich. Warum ist dort Le Pen so
stark? weil einfach jahrzehntelang keine Reformpolitik gemacht wurde.
Zwar haben das viele Präsidenten versucht, aber es gab immer viele
Streiks und Demonstrationen, dann wurde vieles der Reformpolitik
rückgängig gemacht. Ergebnis ist ein Industriesektor der geschrumpft
ist, viele Regionen sind deindustrialisiert, Arbeitslosenquote und
besonders die der jungen Leute, ist sehr hoch. Daher sieht man gut, je
weniger wirtschaftsfreundlich die Politik gemacht wird, je schlechter
ist das für die Wirtschaft, je weniger Jobs gibt es für die Menschen, je
schlechter geht es den Menschen => Populisten steigen in der
Wählergunst.
In Italien ist das übrigens auch ganz ähnlich. Der beste Schutzwall
gegen Rassismus und Rechtspopulismus ist daher eine funktionierende
Wirtschaft, sowie Perspektiven für die Menschen, wer zufrieden ist im
Leben, eine gute Arbeit hat, der denkt viel seltener politisch extrem.
Auch ist das hilfreich für Integration, Ausländer im Land welche eine
Perspektive haben, eine Arbeit, einen Platz in der Gesellschaft,
integrieren sich viel besser.
Neoliberaler (Gast)
>In Italien ist das übrigens auch ganz ähnlich. Der beste Schutzwall>gegen Rassismus und Rechtspopulismus ist daher eine funktionierende>Wirtschaft,
Fast.
In der Mathematik würde man vermutlich sagen, das sein eine notwendige,
aber nicht hinreichende Bedingung.
Die Früchte der funktionierenden Wirtschaft müssen nämlich auch in
gerecht verteilender Weise bei den Leuten ankommen. Ein junger
Paketfahrer mit keinerlei Aussicht trotz mehrerer Jobs jemals ein Haus
bauen zu können und vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen zu sein
ist neigt sehr leicht dazu, die AFD zu wählen und sich aktive in einer
Hooligan Vereinigung zu engagieren (Ich kenne so einen Fall). Wird der
Wohlstandsgradient in einer Gesellschaft zu groß, kann diese nur noch
durch polizeiliche Maßnahmen eine gewisse Zeit lang stabil gehalten
werden.
Gerd schrieb:> kann diese nur noch durch polizeiliche Maßnahmen eine gewisse Zeit lang> stabil gehalten werden.
Diese Zeit kann sehr lang sein, wenn eine grosse Mittelschicht etwas zu
verlieren hat.
Neoliberaler schrieb:> Deutschland ist in Europa noch ein Krisengewinner, weil wir von der> Industrie leben, die durch Corona nicht so stark betroffen war. Viel> stärker trifft es die Länder, die schon unter der Euro Krise am meisten> gelitten haben, Spanien, Portugal, Frankreich, Griechenland und Italien.> Diese leben viel mehr vom Tourismus.
vollkommener Blödsinn; Krisengewinner sind vielleicht ein paar IGMler +
sonstige in der Seilschaft, aber dann ist auch Ende mit dem Krisengewinn
.... für den Rest wird es jetzt noch teurer!
> Zur AfD: es geht Deutschland viel zu gut, dass eine große Masse> ausserhalb gewisser armen Regionen, in großem Stil AfD wählen würde.> Mancher AfDler sagt sogar, man solle Grün und Linke wählen, weil dann> geht der Abstieg Deutschlands schneller, dann gibt es mehr Arbeitslose,> mehr Arme, mehr Unzufriedene und die AfD hat mehr Chancen. Leider ist> das was dran und daher sollte man lieber nicht Grüne oder Linke im> September wählen.
Sozialismus hast Du hier schon und deshalb spielt es überhaupt keine
Rolle was Du wählst - die Mehrheit ist hier links und das wird auch so
bleiben, eine Stimme zählt da nicht weiter.
Davon abgesehen bestimmen die Medien den Sieger oder versuchen es
zumindest - mit Gebührengelder eine tolle Sache.
> Ein Beispiel für diese These ist Frankreich. Warum ist dort Le Pen so> stark?
weil die A.H. nicht hatten.
> weil einfach jahrzehntelang keine Reformpolitik gemacht wurde.
natürlich wurde die gemacht und es gab dann im Gegensatz zu uns
erheblichen Widerstand dagegen - das Ergebnis war dann die "neue"
Macron-Partei, eine völlig neue Partei, die aus dem Nichts kam, die
bisherigen Parteien in Frankreich (Sozialisten, Christdemokraten) sind
jetzt marginal geworden ... in Deutschland absolut undenkbar!
> Zwar haben das viele Präsidenten versucht, aber es gab immer viele> Streiks und Demonstrationen, dann wurde vieles der Reformpolitik> rückgängig gemacht.
richtig, es gab Widerstand gegen sinnlose Reformen - hier macht man
jeden Mist mit und deswegen hatten wir auch in der Vergangenheit A.H. -
der ist von der Mehrheit gewählt und für gut befunden worden.
> Ergebnis ist ein Industriesektor der geschrumpft> ist,
ist er in Frankreich nicht, er ist aber auch nicht gewachsen und das ist
der entscheidende Unterschied.
> viele Regionen sind deindustrialisiert, Arbeitslosenquote und> besonders die der jungen Leute, ist sehr hoch. Daher sieht man gut, je> weniger wirtschaftsfreundlich die Politik gemacht wird, je schlechter> ist das für die Wirtschaft, je weniger Jobs gibt es für die Menschen, je> schlechter geht es den Menschen => Populisten steigen in der> Wählergunst.
in Frankreich herrschst Zentralismus seit ewigen Zeiten und deshalb
haben sie dort in der Vergangenheit diese Probleme gehabt - in
Deutschland führen wir das jetzt ja mit Corona auch ein ... damit wirst
Du dann sehen was noch folgt!
Außerdem was hast Du vom Wachstum im Billiglohn-Segment?
Noch ein Callcenter mehr ... tolles Wachstum.
> In Italien ist das übrigens auch ganz ähnlich.
Wieder falsch analysiert. Vor der jetzigen Regierung Italiens war eine
Koalition aus einer rechten Partei und einer linken Partei an der
Regierung - das würde bei uns einer Koalition aus AfD und Linkspartei
als GroKo entsprechen.
Bei Italien muß man außerdem zwischen Nord- und Süditalien
unterscheiden, Süditalien trägt wesentlich weniger zum BIP Italiens bei.
> Der beste Schutzwall> gegen Rassismus und Rechtspopulismus ist daher eine funktionierende> Wirtschaft, sowie Perspektiven für die Menschen, wer zufrieden ist im> Leben, eine gute Arbeit hat, der denkt viel seltener politisch extrem.
okay, d.h. wir sind auf einen sehr schlechten Weg jetzt mit Einführung
des neuen Lieferkettengesetzes? Oder ?!
Hauptsache das neue Genderdeutsch mit den :innen stimmt, der Rest ist
egal.
Du brauchst auch keine Angst vor Rechtspopulismus zu haben, hier wirst
Du 100% auf Meinung getrimmt, unsere Medien machen das schon und immer
mehr Rundfunkgebühr darfst Du dafür auch noch zahlen, ist doch richtig
toll :-)
> Auch ist das hilfreich für Integration, Ausländer im Land welche eine> Perspektive haben, eine Arbeit, einen Platz in der Gesellschaft,> integrieren sich viel besser.
richtig, und wenn es immer mehr Ausländer sind, dann klappt am Ende die
ganze Integration auch nicht mehr, dann kannst Du schon mal arabisch
lernen - Probleme vorhersehbar, aber Achselzucken als neue Maßnahme.
Weiterer Ausbau des Billiglohnsektors als Wachstumsbooster ... das ist
dann wohl die Lösung.
Shorty schrieb:> Hab ich da was verpasst?
Der Dienstleister "Neoliberaler" versucht gerade zu erläutern wie toll
das hier im Vergleich zu Europa und anderen bösen Teilen der Welt ist
und weiterhin sein wird ... vielleicht weil er Angst um sein
Frischfleisch hat - keine Ahnung wie er auf solche Analysen kommt :-)
F. B. schrieb:> Du musst dir von einer 25-jährigen BWL-Tussi vulgärpsychologische> Ratschläge geben lassen, die sie in der Bunten gelesen hat?
Zum Glück nicht, denn die "25-jährige BWL-Tussi mit
vulgärpsychologischen
Ratschlägen aus der Bunte" wurde direkt nach Durchsicht ihrer
Bewerbungsunterlagen bei uns abgelehnt und arbeitet daher heute in
deiner Klitsche;-)
> So oft habe ich es gar nicht versucht, im Konzern zu landen. Da ich> nicht bereit war umzuziehen, kamen sowieso nur wenige Konzerne in Frage.
Also mehrfach abgelehnt, seltsam.