Gast
#6818428
Hallo Forum, die Frage steht im Titel. Ich frage mich wie ein USB-C Netzteil (USB PD) welches verschieden Spannungen liefern kann die "richtige" Spannung an das Engerät liefert. Wird das vom Endgerät irgenwie kommuniziert? Teilt das Endgerät dem Netzteil die zu liefernde Spannung mit oder sind die nicht so smart ? Der Hintergrund meiner Frage: Ich bin günstig an ein ctek portable solarmodul gekommen (https://www.ctek.com/uk/battery-chargers-12v-24v/solar-panel-charge-kit). Das wird als Zubehör zum "CS Free" geliefert, welches ich nicht besitze. Für mich ist das Modul so, mit den MC4 Steckern, super brauchbar um die Zusatzbatterie in meinem Bus (mit MPPT Laderegler) zu laden. Von daher ist alles top :) Das Modul wurde jedoch mit einem MC4 --> USB-C Kabel, mit dem das eigendliche Ladegerät geladen wird, geliefert. Die Versuchung liegt jetzt nahe, alle möglichen Endgeräte über das USB-C Kabel, direkt und ohne Laderregler, an das Modul zu hängen. Laut USB PD 3.1 Spezifikationen sind fixe Spannungen 5, 9, 15 und 20 V erlaubt (OpenCircutVoltage vom Modul sind 21,6 V; Vmp=18,2V). Wenn Endgeräte also einfach mit Spannungen bis 20 V umgehen können, könnte ich doch einfach ein Laptop oder das Handy direkt an das Modul klemmen. Wenn jedoch normalerweise die Spannung irgenwie vorher verhandelt wird würde ich das eher nicht machen. Ich glaube nicht, dass die Logik in dem Kabel verbaut ist. Die Gebrauchsanleitung sagt natürlich, das man das Modul nur mit dem CS Free verbinden darf und ich könnte mir vorstellen das in dem Ladegerät auch ein Laderegler verbaut ist. Was meint Ihr dazu? Herzlichen Dank, Christian