Ortskurven und Resonanzfrequenz

Gast #6919705
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Ich habe eine Frage zu Ortskurven in der Elektrotechnik:

Wann spielt Resonanz bei Ortskurven eine Rolle und wie kann man das 
sowohl grafisch (bei Ortskurven) als auch rechnerisch zeigen?

Wie sähe das bspw. bei einer Schaltung mit der Resonanz aus, wo die 
Spule L das veränderliche Bauelement ist?
Wann resoniert das ganze?

Die Ortskurve muss doch die reelle Achse schneiden. Das wäre dann der 
Resonanzpunkt.
Wie würde das aber aussehen, wenn es einen ganzen Bereich von Punkten 
gibt, wo die Ortskurve die reelle Achse schneiden kann? Wie würde man 
diesen "Resonanzfrequenzbereich" ausrechnen, wo die Ortkurve resoniert, 
wenn man die verschieben könnte?
Gast #6921329
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Die Ortskurve ist eine Art, eine Übertragungsfunktion darzustellen. Es 
ist eine Parameterdarstellung. Eine andere Art die Übertragungsfunktion 
darzustellen ist der Bode-Plot. Beides sollte bei einer gegebenen 
Schaltung mit dem kostenlosen Tool LTspice möglich sein.
Gast #6921545
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Wenn L mehrere Werte annehmen kann, ergibt das mehrere Ortskurven im 
eigentlichen Sinn, wo auf der Kurve die Frequenz läuft, der Winkel aus 
Real- und Imaginäranteil die Phase repräsentiert. Eine Ortskurve = eine 
Struktur.

Denkbar wäre bei veränderlicher Induktivität eine Ortskurvendarstellung, 
wo auf der Kurve die Induktivität läuft und auf den Achsen Real- und 
Imaginäranteil dargestellt sind. Dann gilt: Eine Ortskurve = eine 
Frequenz.
(K. A. ob das zur Beantwortung der Fragen hilft.)

Gruß
WIRO

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