Hallo zusammen, Ich hab mal früher (warum auch immer) die originale Kühlung von meinem Medion Akoya E2292.. abgekratzt, und da ich das Ding wieder verwenden wollte habs ich mal ausgegraben und angemacht. Tja... der Prozessor kommt in Sekunden auf 105°C wo dann natürlich der PROCHOT greift und im Endeffekt ein Thermal Shutdown passiert. Zur Basis: auf dem Mainboard ist eine mäßig dicke Kupferplatte, wo ich zwischen die und dem Prozessor neue Wärmeleitpaste gegeben hab. Mein Problem ist gerade eher: Wie bekäme ich die Hitze von der Kupferplatte weg? Das sind da drinnen ein paar wenige Millimeter Platz, wenn überhaupt. Da es passiv gekühlt ist besteht die Unterseite des Laptops aus einem Aluminiumblech. Irgendwelche Ideen wie ich da eine gute Kontaktstelle hinbekomme?
Solides Kupfer ist um etliche Größenodnungen schlechter in der Übertragung von Wärme verglichen mit einer Heatpipe, deswegen sind die da im Original drin. Fix ist also einen originalen Kühler wieder einzubauen. Ich habe hier die Erfahrung gemacht das man auch verhältnismäßig gute Wärmeleitpaste braucht, sonst funktioniert selbst der orgininale Kühler eher schlecht.
Wie kommt man auf die Idee, an einem Notebook-Kühler herumzudoktern?
Nein, das Ding ist original mit einer Kupferplatte gebaut. Es hat keine Heatpipes, sondern nur eine große Kupferplatte am Mainboard die halt irgendwie die Hitze an die Unterseite geben soll. Wärmeleitpaste ist definitiv nicht schlecht, ich hatte schon immer gute Erfahrungen mit Noctua.
Keine Ahnung, früheres ich dachte wohl dass das Ding unnötig heiß wird und es eien gute Idee wäre es selbst zu "verbessern"...
Ich hab einige Heatpipes, wenn eins davon passt, kannst das gern haben. Dafür brauchts natürlich ein paar Fotos mit Massen. Notfalls nur masse.
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