Kilo S. schrieb:
Die "Unfälle" sind, wenn man sich die Lader in den dampfen ansieht,
vermeidbar, die laden jede Zelle gnadenlos, ob sie dabei warm wird oder
nicht, bis 4,25V randvoll.
Kann ich nun so nicht bestätigen, zu meiner Zeit war’s aber auch noch üblich, die Akkus selbst zu laden. Was heutige AT mit Ladeelektronik machen, weiß ich nicht – aber ich sehe keinen Grund dafür, die Akkus mutwillig zu überladen. Das brächte dem Hersteller nur ’nen schlechten Ruf in einschlägigen Kreisen, und den meisten Herstellern ist daran gelegen, sowas zu vermeiden.
Problematischer ist schon eher die Überlastung: wenn versucht wird aus ’ner mit 15A spezifizierten Zelle 100W rauszuholen, um ’ne eindrucksvolle Wolke zu erzeugen, dann kann das schonmal schiefgehen.
Dann waren da noch die, welche Akkuträger ohne Elektronik und damit ohne Tiefentladeschutz und Spannungsanzeige nutzen, und so häufiger mal den Akku tiefentladen. Zu meiner Schande muss ich mich zu der Gruppe zählen – auf der anderen Seite habe ich so praktisch lernen können, wie sich durch Tiefentladung geschädigte Zellen verhalten können, und warum das besser zu vermeiden wäre – was ich in entsprechenden Threads dann halt gerne auch anbringe: warum sollten Andere nicht aus meinen Fehlern lernen können?
Nicht zuletzt gibt’s dann noch die Gruppe derer, die so Akkus ohne Schutz in der Tasche oder im Rucksack transportieren, und dabei lustige Feuerwerke verursachen, wenn da dann zufällig auch der Schlüsselbund oder so drin landet.