Habe das Open Source x64 ISO runtergeladen, auf eine DVD gebrannt und dann per Bootmanager von der DVD gebootet. Das Programm hat sich dann nach dem Start auf den neusten Stand upgedatet.
Habe dann das Programm per Klick auf "Recommended repair" laufenlassen und als es fertig war, wie vorgegeben neu gestartet
Der Blue-Screen sieht allerdings unverändert aus (File:\Boot\BCD Error Code 0xc000014C).
(bei einem zweiten Versuch hatte ich zusätzlich den Haken bei "Dateisystem reparieren" gesetzt)
Win10 hätte eigentlich eine eigene Recovery Partition.
Ansonsten sind die Reparatur Tools auch auf dem USB Stick mit dem man Windows installiert (via Media Creation Tool).
Aber Achtung - könnte auch die Platte/SSD oder CPU defekt sein. Eine defekte CPU hat hier mal die ersten paar MB des RAID-1 überschrieben, das war gar lustig zu reparieren.
Die könnte man booten. Festplattenüberprüfprogramme kann oder konnte man hier und da direkt vom Hersteller der Festplatte bekommen.
Ansonsten schauen, was geht, auf dieser Boot-Repair-Disk oben sind auch ein paar Werkzeuge drauf.
Früher gab es auch auf c't-Heften Rettungslinuxe, (Notrepair oder ähnlich hießen die) welche Festplattentests mit an Board hatten.
Wenn der Teil mit der Datensicherung nicht problematisch ist, kann man auch versuchen Windows neu zu installieren.
Die könnte man booten. Festplattenüberprüfprogramme kann oder konnte man
hier und da direkt vom Hersteller der Festplatte bekommen.
So etwas gibt es auch, nennt sich SeaTool5 von Segate (s.u.).
Ansonsten schauen, was geht, auf dieser Boot-Repair-Disk oben sind auch
ein paar Werkzeuge drauf.
Habe ich jetzt gemacht, mit einem der Werkzeuge erkennt man, dass neben der Systempartition (W10) und den anderen von mir angelegten Partitionen auch zwei kleine Partitionen angelegt sind mit jeweils ca. 50MB und 500MB Größe.
Eine davon wird wahrscheinlich die Recovery Partition von W10 sein. Bloß, wie kann man die starten?
Aktuell habe ich noch einen Schlepptop mit Ubuntu und Internetzugang, aber irgendwie ist das alles nicht so richtig mit Windows kompatibel.
Das ist voll das DOS-Programm. Habe einen Durchlauf mit "Short" gemacht und einen mit "Long" (braucht ewig), das lief beides ohne Fehlermeldung durch. Es wurde allerdings auch nicht gesagt, dass alle ok ist. ?!?!?
[...] würde ich mich an meine letzten Taten erinnern!
Wo du das sagst, mir ist noch eingefallen, dass am Abend vorher der Schalter von der Steckdosenleiste bei eingestecktem aber ausgeschaltetem PC wohl an Kontakt eingebüßt hat und dann bruzzelnd-zischende Geräusche im PC-Speaker erzeugt hat, wobei die Kontrollleuchte des Steckdosenschalters im Bruzzel-Takt geflackert hat.
Die Steckdosenleiste wurde vor dem Start des PCs am nächsten Tag ausgetauscht und dann war das Problem mit der Festplatte da. Könnte ein Zusammenhang bestehen?
Hiermit (Boot-Repair-Disk) hat es leider nicht funktioniert.
Ist ja auch Quatsch. Win10- Installtion vom Stick booten, von da auf die Kommandozeile und nach
1
bootrec /fixmbr
2
bootrec /fixboot
3
bootrec /scanos
4
bootrec /rebuildbcd
dürte das Problem behoben sein.
Vor dem Hintergrund der Britzel-Steckdose bringe wichtige Daten, die noch nicht im letzten Backup sind, in Sicherheit, bevor du auf der Platte rumschreibst.
Vor dem Hintergrund der Britzel-Steckdose bringe wichtige Daten, die
noch nicht im letzten Backup sind, in Sicherheit, bevor du auf der
Platte rumschreibst.
Hatte ich direkt erledigt und habe zur Not auch noch etwas ältere Backups.
Win10- Installtion vom Stick booten, von da auf die
Kommandozeile und nach
1
bootrec /fixmbr
2
bootrec /fixboot
3
bootrec /scanos
4
bootrec /rebuildbcd
dürte das Problem behoben sein.
bootrec /fixmbr
bootrec /fixboot
bootrec /scanos
bootrec /rebuildbcd
Habe ich gemacht. 1., 3. und 4. haben problemlos funktioniert, nur bei 2. ging es nicht:
bootrec /fixboot
"kein Zugriff" oder "keine Rechte" oder ähnlich wurde ausgegeben (habs irgendwo notiert, wenn der exakte Wortlaut wichtig ist, bitte sagen).
X:\Sources>bootrec /fixmbr
Der Vorgang wurde abgeschlossen.
X:\Sources>bootrec /fixboot
Zugriff verweigert
X:\Sources>_
Vorher will Win noch einen Wiederherstellungsschlüssel für eine mit Bitlocker verschlüsselte Partition. Die ist allerdings leer, da hatte ich nur mal mit Bitlocker rumgespielt. Deshalb hatte ich einfach auf "Laufwerk überspringen" geklickt.
Könnte das mit dem "fixboot Zugriff verweigert" möglicherweise doch zusammenhängen? Wenn ja krame ich den Schlüssel raus und gebe ihn ein.
Könnte das mit dem "fixboot Zugriff verweigert" möglicherweise doch
zusammenhängen? Wenn ja krame ich den Schlüssel raus und gebe ihn ein.
Was hast du zu verlieren?
Bei UEFI-Gedöns Fummelei würde ich auch eher empfehlen, sich vorher einen anzusaufen, bevor einem der Geduldsfaden reißt. Besondere Geschwindigkeitsreaktionsschnelle braucht man da ja eher nicht - aber locker bleiben können schon.
ABER es kann sein da was "unrund" läuft. Da Quickboot <- Begriff googeln für Erklärung, einige Systemchecks überspringt, könnte es theoretisch sein, das der Rechner dann sauber startet.
list vol (Beachten Sie, welches Volumen die EFI-Partition ist, meine ist 4)
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sel vol 4
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assign letter=n:
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exit
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Schritt 5.N:
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Schritt 6.format N: /FS:FAT32
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Schritt 7.bcdboot C:\windows /s N: /f UEFI Befehl wird Ihren Bootloader reparieren.
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Schritt 8. Befehl „bootrec /fixboot“ ausführen. Das Problem „Fixboot Zugriff verweigert in Windows 10 “ ist gelöst.
Wenn ich sel disk 0 eingebe und dann list vol, werden die Partitionen der Systemfestplatte angezeigt:
Volume### Bst Bezeichnung DS Typ Größe Status Info
Volume 0 C System-rese NTFS Parti 50 MB Fehlerfrei
Volume 1 G System NTFS Parti 320GB Fehlerfrei
Volume 2 F Datenwelt NTFS Parti 550GB Fehlerfrei
Volume 3 H unkno Parti 103GB Fehlerfrei
Volume 4 E NTFS Parti 531MB Fehlerfrei versteckt
Meine Frage lautet nun, welches Volumen ist die EFI-Partition?
Angeblich ist sie ca. 500MB groß und soll in FAT32 formatiert sein, hier haben aber alle NTFS.
Ist es Volume 4 / E / versteckt?
Und wenn ja, was soll bei Schritt 6 (s.o.) eingegeben werden?
(Schritt 6. format N: /FS:FAT32 ---> format E: /FS:NTFS)
Und dann gibt es eine Meldung, dass n: so nicht formatiert werden kann, weil noch eine andere Anwendung darauf zugreift. Dazu die Frage, ob man trotzdem formatieren möchte.
Jetzt die Frage hier in die Runde, soll man trotzdem formatieren oder gilt es, (vorher noch) etwas anderes zu beachten?
kann man alles mögliche versuchen. Wenn’s nicht zum Erfolg führt, klont
man eben wieder und kann was anderes versuchen.
Das ist der Grund wieso ich keine Verschlüsselten Platten mag.
Einfach das OS neu aufsetzen inkl. Software, dann mit Linux die wichtigen DATEN rüber kopieren und fertig ist. Mag Zeit kosten ist aber i.d.R. kostet aber i.d.R. weniger Lebenszeit als so ein gewursele.