Da gabs diverse Diskrepanzen, ist das jetzt irgendwie genormt oder je nach Autor subjektiver Kinderkram wie in Wikipedia, wo dazu auch ziemlich viel gesammelter Unsinn steht?
1). aktiv aka Signalverstärkung
Nu gilt der Oszillator hier als passives Bauteil. Ich vermute, damit ist kein Konglomerat Baugruppe, sondern ein einzelnes Bauteil aka Diode mit negativem Rdyn gemeint. Es gibt ja den Grenzfall stabiler Schwingung.
manchmal steht nur, v sollte >1 sein, aber vauch v x k = 1 Verstärkungsfaktor x Kopplungsfaktor soll 1 sein.
Soweit sogut, aber es ist gar nicht so, sondern ganz anders.
2). abweichende Ansicht:
https://www.iue.tuwien.ac.at/phd/demel/node24.html
"Die Begriffe passiv und aktiv werden in der Regel einem Bauteil intuitiv zugeordnet [...]
Wenn man z.B. nur das Kleinsignalverhalten einer Transistorschaltung betrachtet, verwendet man für Transistoren das Kleinsignalersatzschaltbild. Die Versorgungsspannung und damit der Energielieferant wird weggelassen. In diesem Fall ist der Transistor ein aktives Bauelement. Wird jedoch die Originalschaltung mit allen Gleichspannungsquellen betrachtet, liegt ein passives Bauelement vor.
Im Gegensatz zu den idealen Bauelementen (ideale Quellen, Widerstand, Kapazität, etc.), wo die Eigenschaft aktiv oder passiv durch [32] klar definiert wird, hängt bei den realen Bauelementen (reale Quellen, Halbleiterbauelemente, etc.) die Eigenschaft aktiv/passiv vom Modell des Bauelements ab. [...]
Aktives Bauteil: Bauteile, die elektrische Energie unbeschränkt abgeben können, sind aktiv.
Da steht nichts von Verstärkung. Demnach ist eine Steckdose aktiv. Was nu, wer weiß bescheid und was sagt die Norm?