2V Spannnungsabfall an der LED (Pi mal Daumen: Mittelwert
zwischen 1,6V und 2,5V)
Das duerfte eine IR-Led sein. Also eher 1.1V. Sollte aber hier irrelevant sein.
Gewünschter Strom 10mA
Kommt mir etwas viel vor. Tut das denn not?
Die LEDs altern. Nimm soviel Strom wie du brauchst und etwas
Reserve. Atomkraftwerke wachen ja auch nicht auf Baeumen.
Ich wuerde so 2-5mA je nach Anwendung fuer realistischer halten.
2V Spannnungsabfall an der LED (Pi mal Daumen: Mittelwert
zwischen 1,6V und 2,5V)
Das duerfte eine IR-Led sein. Also eher 1.1V. Sollte aber hier
irrelevant sein.
Gewünschter Strom 10mA
Kommt mir etwas viel vor. Tut das denn not?
Die LEDs altern. Nimm soviel Strom wie du brauchst und etwas
Reserve. Atomkraftwerke wachen ja auch nicht auf Baeumen.
Ich wuerde so 2-5mA je nach Anwendung fuer realistischer halten.
Vanye
Ich habe ein paar Werte mal mit Blick auf das Datenblatt korrigiert :
Spannungsabfall: 1,25V
Strom 1,2mA (typical)
Im Forum habe ich folgende Formel gefunden:
RA = Vcc * SF/(I * CTR)
SF ist ein Sicherheitsfaktor, der soll >= 2 sein
CTR ist der Stromübertragungsfaktor, dazu habe ich im Datenblatt nichts gefunden.
Also wäre der berechnete Wert mit Sicherheitsfaktor jetzt:
Rv = (36 V - 1,25V) *2 / 2mA = 34,75V / 2 mA =~ 34 kOhm
bei 18kOhm wäre eine heizleistung von 1,25V2mA= 2,5mWatt in dem optokoppler.
bei 34kOhm wäre 1,25V1mA=1,25mW
bei 8,6kOhm wäre 1,254mA= 5mWatt.
34,75V2mA wären 0,0695 watt am widerstand , oder 34,75V*4mA=0,139Watt am widerstand.
ich würde die 18k nehmen.
Rv = (36 V - 1,25V) / 2mA = 34,75V / 2 mA = 17,375kOhm =~ 18kOhm
Kann ich das so machen oder ist das der falsche Ansatz ?
Den nächstkleineren R Wert auswählen.
Konkret:
16,9 k E96 Reihe, also die 1% Metallschicht-R
16 k (E24)
15k (E12)
Oki, ich werde da einfach mal ein wenig experimentieren, auf dem Breadboard natürlich.
Wichtig:
Musst halt noch schauen ob bei 2ma LED Strom auf der Empfangsseite noch
genug Strom fließt für Deine Anwendung (CTR Wert im DaBla)
Also bei ON Resistance schauen,
musst Du dann von 5mA (dortiger Wert) extrapolieren .-)
Das ist witzigerweise (jetzt wo ich darüber nachdenke) nebensächlich,
da quasi kein Strom fliesst, da nur ein NF-Mute dabei herauskommt.
Vulgo: Ich schliesse einen NF-Eingang kurz, indem der Opto (sek Seite) das NF-Signal mit etwas in der Gegend 10 Ohm kurzschliesst :-)
Also wäre der berechnete Wert mit Sicherheitsfaktor jetzt:
Rv = (36 V - 1,25V) *2 / 2mA = 34,75V / 2 mA =~ 34 kOhm
nicht *2, sondern durch 2.
Der Sicherheitsfaktor wird doch oben im Nenner multipliziert !?
Das ist witzigerweise (jetzt wo ich darüber nachdenke) nebensächlich,
da quasi kein Strom fliesst, da nur ein NF-Mute dabei herauskommt.
Vulgo: Ich schliesse einen NF-Eingang kurz, indem der Opto (sek Seite)
das NF-Signal mit etwas in der Gegend 10 Ohm kurzschliesst :-)
Beachte: Je ÖHER der Strom durhc die LED,
desto niedriger der Widerstand auf der Photomos seite.
Du möchtest eine niedrigen Widerstand. wegen:
Vulgo: Ich schliesse einen NF-Eingang kurz, indem der Opto (sek Seite)
das NF-Signal mit etwas in der Gegend 10 Ohm kurzschliesst :-)
AQY21 gibt es nicht, nenn mal die vollständige Bezeichnung.
Z.B. im AQY212 Datenblatt werden 5mA LED-Strom für die Messungen angegeben.
Garantiert wird On ab 3mA.
AQY21 gibt es nicht, nenn mal die vollständige Bezeichnung.
Z.B. im AQY212 Datenblatt werden 5mA LED-Strom für die Messungen
angegeben.
Garantiert wird On ab 3mA.
Ich würde 3 bis 5mA als minimalen Eingangsstrom wählen.
Die Diodenspannung kann bei 35V Eingangsspannung für die Berechnung
vernachlässigt werden.
Achtung: Die Photodiode verträgt inder Sperrrichtung maximal 5V. Daher
ist eine Diode in der Gegenrichtung erforderlich.
Besser wäre ein Brückengleichrichter, dann würde keine Lücke für die
Dauer einer Halbwelle entstehen.
$$R_V = \frac{35V}{3mA} = ca. 12kOhm$$
Um sicher zu sein, sozusagen antiparallel ?
Nochmal zur Sperrichtung, die Diode verstehe ich.
Aber der Brückengleichrichter (ist ja ein 4Pol) gibt mir Rätsel auf,
kannst du das bitte mal näher erläutern ?
Nochmal zur Sperrichtung, die Diode verstehe ich.
Aber der Brückengleichrichter (ist ja ein 4Pol) gibt mir Rätsel auf,
kannst du das bitte mal näher erläutern ?
Wenn du sicher bist, daß du eine Eingangsspannung nie verpolst, brauchst du die nicht. Wenn doch, siehe Anhang.
das datenblatt gibt also 50mA als maximalen led-strom an. aus geht die led bei möglicherweise schon bei 1,1mA, sicher erst bei 0,4mA. bei 1,2mA könnte sie schon an sein, sicher an ist sie ab 3mA. typisch wären eher 5mA.
also ((35V-1,5V)2)/5mA= 67V/0,005A= 13400 Ohm für den led-vorwiderstand.
im optokoppler (mit sf) 3v5mA= 0,015Watt , erlaubt wären 0,075Watt.
jetzt habe ich das mit dem on/off-strom auch verstanden. danke
Nochmal zur Sperrichtung, die Diode verstehe ich.
Aber der Brückengleichrichter (ist ja ein 4Pol) gibt mir Rätsel auf,
kannst du das bitte mal näher erläutern ?
Man kann die Photodiode an den +/- Anschluß (Anode an +, Kathode an -) der Brücke schalten. Die Photodiode ist doch potentialfrei.
Die Eingangsspannung des Brückengleichrichters legt man an /.
Dann ist es egal welche Polarität und man kann sogar Wechselspannung anschließen.
Nochmal zur Sperrichtung, die Diode verstehe ich.
Aber der Brückengleichrichter (ist ja ein 4Pol) gibt mir Rätsel auf,
kannst du das bitte mal näher erläutern ?
Man kann die Photodiode an den +/- Anschluß (Anode an +, Kathode an -)
der Brücke schalten. Die Photodiode ist doch potentialfrei.
Wieviel Geschiss kann man machen, eine simple LED anzusteuern?
Für 36V-Gleichspannung 8k2 davor und glücklich sein. Ich würde das nicht unnötig auf Kante nähen, 4..5 mA Diodenstrom machen keinerlei Probleme.
Antiparalleldiode oder Gleichrichterbrücke ist nur an Wechselspannung notwendig. Für seine Audio-Anwendung darf es keine Wechselspannung sein!
Nochmal zur Sperrichtung, die Diode verstehe ich.
Aber der Brückengleichrichter (ist ja ein 4Pol) gibt mir Rätsel auf,
kannst du das bitte mal näher erläutern ?
Man kann die Photodiode an den +/- Anschluß (Anode an +, Kathode an -)
der Brücke schalten. Die Photodiode ist doch potentialfrei.
Wieviel Geschiss kann man machen, eine simple LED anzusteuern?
Für 36V-Gleichspannung 8k2 davor und glücklich sein. Ich würde das nicht
unnötig auf Kante nähen, 4..5 mA Diodenstrom machen keinerlei Probleme.
Antiparalleldiode oder Gleichrichterbrücke ist nur an Wechselspannung
notwendig. Für seine Audio-Anwendung darf es keine Wechselspannung sein!
Nehme Dir eine beliebige LED und schalte sie mit 8K2 oder 6k8 dort an.
Wenn die sauber und stabil leuchtet, wird auch Dein PhotoMOS
funktionieren.
Wieder die Spülmittelwerbung abgewandelt: "Während xxx noch im Internet
spielt, hat yyy seine Schaltung schon lange fertig"
Nicht aufregen, wir Amateure wollen halt manchmal Dinge wissen, die den Profis (oder denen die sich dafür halten) trivial vorkommen.
Wer weiß, vielleicht treffen wir uns in einem anderen Forum wieder,
wo ich Profi bin und ich finde deine Frage trivial, ich werde mir trotzdem Mühe geben.
Abgesehen davon, durch solch einen Thread lernt man immer dazu :-)