Lothar M. schrieb:
Ein Schalter ist im Grunde von sich sich aus digital (=zweiwertig),
weil er nur "ein" und "aus" kennt.
Ich habe ein Hauswasserwerk im Keller, da würde ich gerne die
Betriebszustände wie Einschaltpunkt, Störung, Fehlercode bei Störung
auslesen.
Du kannst diesen PM2 nicht "auslesen", denn der hat nach außen keine
Schnittstelle als nur das Netzkabel zur Pumpe.
Wenn du also diese Betriebsdaten erfassen willst, dann solltest du extra
einen oder besser 2 (analoge) Drucksensoren in die Zu- und Ableitung def
Pumpe einbauen, dazu dann noch einlesen ob die Pumpe bestimmt ist, und
aus diesen Daten dann did Betriebszustände berechnen.
Und dann kommst du logischerweise schnell drauf, dass der PM2 unnötig
ist, weil du die Pumpe einfach auch gleich noch mit ansteuern kannst.
Darüber hatte ich auch schon nachgedacht. Diese elektronischen Druckschalter machen das aber aus einer Kombi aus Durchfluss und Druck, schalten bei Druckabfall ein und ohne Durchfluss wieder aus - da die Geräte keine Membran haben, geht das über den Druck wohl nicht.
Die Frage wäre, ob man diese Druck/Flusssensoren (also das, was in der Pumpensteuerung verbaut ist und meistens in einem Topf sitzt) tatsächlich auch einzeln kriegt. Mein Druckschalter teilt den Durchfluss per Reedkontakt mit, keine Ahnung, wie der an der Druck kommt bzw. welches Protokoll das ist.