CPU auf dem FPGA

Gast #427144
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Hallo,

ich möchte gerne eine kleine CPU aus einem Schulprojekt auf dem FPGA 
zusammen mit dem Programmspeicher unterbringen. Den Programmspeicher 
habe ich manuell erstellt - nur 12 hexadezimale Werte - war aber schon 
ein wenig mühsam.
Wie wird das eigendlich mit dem Programmspeicher bei richtigen CPUs, wie 
Pico/Nanoblaze, gemacht? Man assembliert/compiliert ein Programm und 
bekommt dabei vermutlich eine binäre Datei, die man manuell in Hex-Code 
umwandelt?
Gast #427169
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Am einfachsten schreibt man ein kleines Programm für den PC, das die 
Binärdaten für den Prozessor, die z.B im Intel-hex-Format vorliegen, für 
den FPGA umformatiert.
Das könnte beipsielsweise die direkte Ausgabe von vhdl-Code sein.
Bei FPGAs von Xilinx kann man auch direkt Ausgaben für die 
Initialisierung der Speicherzellen der BRAMs erzeugen.
Noch eleganter ist die Variante, bei der man den Programmcode so 
ausgibt, dass er mit "data2mem" nachträglich in den Bitstream des FPGAs 
eingefügt werden kann.

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