Danke erstmal für die Antworten. Richtig ! viel Rumrechnen wollte ich nicht.
Wenn man sich das die Ein- (und Aus) Schaltkurven von Spulen anschaut, geht erst die Spannung hoch, was bedeutet, der Widerstand der Spule ist hoch und die Stromstärke nimmt nur langsam zu.
Wieso hat man dann oft hohe Einschaltströme zu bewältigen. (Das würde man ja eher von Kondensatoren erwarten, ist auch, aber es gibt keine Kondensator-motore.)
ist da irgendwo eine versteckte Radiosendeleistung ?
Der Einschaltstrom würde ohne die "Selbst-"(o. Eigen-)induktion nur vom Spulendrahtwiderstand begrenzt.
Stromänderung löst eine Magnetfeldänderung aus, die Magnetfeldänderung löst eine Spannung aus (die gegenläufig ist (Lenz)).
Die "Gegen-"indunktion löst wohl durch die Magnetfeldänderung auch Spannungen in benachbarten Bauteilen aus (gut für Trafo).
Bei kleinem Spulendrahtwiderstand müßte ja die aufgeschaltete Spannung eine massive Stromstärke entfesseln, sowie eine massive Magnetfeldänderung (bzw eine massive Magnetfeldstärke generieren), die wiederum genügend Gegenspannung induziert (die volle Betriebsspannung). Damit sich am Ende nur ein kleiner Stromanstieg (großer Widerstand) herauskürzt. supi.
Und Das fette Magnetfeld kann man nicht sehen, nicht mal auf Lichtgeschwindigkeits-zeitmaßstäben (atto femto ) ?
Wie pflanzt sich denn das Magnetfeld und die Eigeninduktion (und Gegeninduktion (Radio kennt man ja)) entlang einer Spule fort ?
sry, Mit dem Lesen zu Biot-Savart, fange ich erst jetzt an. mal schauen.