Ich habe meinen DSL Vertrag von DSL 50 auf DSL 100 umstellen lassen.
Leider bekomme ich nach der Umstellung trotzdem nur 63 MBit/s auf DSL Ebene. Ein Update der Fritzbox von 7490 auf eine 7590 hat auch nichts gebracht. Der Techniker für die Fehleranalyse kommt übernächste Woche.
Die Verkabelung von der Telekom Anschlussdose zum DSL Router war bisher nicht ganz offiziell verdrahtet, daher wollte ich das noch bereinigen bevor der Techniker kommt und auch ausschließen, dass dies zum Problem beiträgt.
Das Kabel von der Telekom Anschlussdose zum DSL Port der Fritzbox war ein Cat 5 Ethernetkabel welches durch die Wand durch von hinten in die Dose geführt wurde und dort direkt mit den Schraubanschlüssen der Dose mit den Telekom Kabeln verbunden wurde. Hat über 8 Jahre mit DSL 50 problemlos funktioniert.
Das Ethernet Kabel habe ich jetzt testweise durch das offizielle AVM Fritzbox DSL Kabel ausgetauscht und in die TAE Buchse der Anschlussdose gesteckt. Keine Änderung, es bleibt bei 63 anstatt 100 MBit/s.
Jetzt wollte ich das Ethernet Kabel dauerhaft durch das AVM DSL Anschlusskabel ersetzen. Da das Kabel durch die Wand durch muss und ich die Stecker nicht durch das Loch bekomme habe ich mal den TAE Stecker eines Router Anschlusskabel einer älteren Fritzbox (wahrscheinlich von der 7490, ggf. von einer älteren FritzBox) aufgemacht.
Im TAE Stecker befindet sich eine Elektronik, siehe angehängte Bilder.
Nun die eigentliche Frage: soll ich die Elektronik entfernen, d.h. ist das noch ein Relikt aus dem letzten Jahrtausend z.B. ein Filter für die unteren Telefon/ISDN Frequenzen der bei DSL 100 eher störend ist oder ist das eine Schutzschaltung gegen Überspannung welche drinbleiben sollte?
Die Fritzbox hat die galvanische Signatur intern verbaut.
Durch die zweite Signatur durch die Schnur kann es z.B. zu
sporadischen Neusynchronisationen o.ä. kommen
Hat die Fritzbox 7590 diese Signaturschaltung bereits eingebaut?
Der Stecker des 7590 DSL Anschlusskabels ist zumindest deutlich dünner.
Bring lieber mal die Werte und das Spektrum aus der FB, als am Signaturkabel den PPA zu befummeln.
Jetzt muß man die Leute hier schon an die Hand nehmen u. führen, schau einfach mal in die Vertragsbedingungen zu Magenta zu Hause unter Leistungsbeschreibungen rein, da ist mind. 54 MBit nötig, u. die hast du ja wohl.
Die Frage wäre was vorher für Werte aktiv waren u. sich nun geändert haben.
Die Frage wäre was vorher für Werte aktiv waren u. sich nun geändert
haben.
Nein, die Frage in diesem Thread ist, ob ich die Signatur-Schaltung drinlassen soll und ob die in neueren Fritzboxen wie der Fritzbox 7590AX bereits eingebaut ist.
Das Kabel von der Telekom Anschlussdose zum DSL Port der Fritzbox war
ein Cat 5 Ethernetkabel welches durch die Wand durch von hinten in die
Dose geführt wurde und dort direkt mit den Schraubanschlüssen der Dose
mit den Telekom Kabeln verbunden wurde. Hat über 8 Jahre mit DSL 50
problemlos funktioniert.
Das war auch nicht anders zu erwarten. Das Kabel in der Straße ist ein mehrere hundert Meter einfaches Zweidraht verdrillt. Da sind ein paar Meter Cat 5 völlig irrelevant, selbst wenn du da aus Versehen kein verdrilltes Aderpärchen erwischt hast.
Wer hat dir denn die 100MBit/s versprochen?
Ich habe die Übung mit 100MBit/s gerade hinter mir. Nachdem jahrelang die Verfügbarkeitsprüfung der Telekom sagte, daß mehr als die aktuellen 50MBits/s nicht möglich seien, wurden da letzten plötzlich 100MBit/s angeboten. Da hab ich halt mal draufgeklickt - mit dem Erfolg, daß die Telekom zunächst freudig eine mail schickte, daß drei Tage später umgestellt würden, nur um eine halbe Stunde später dann doch einen Techniker anzukündigen. Der hat dann vor Ort gemessen, und auch nur 79MBit/s zusammenbekommen. Deren Anschlußkasten ist halt immer noch zu weit weg. Also wurde die Vertragsänderung gecancelt, und fertig.
Der hat dann vor Ort gemessen, und auch nur
79MBit/s zusammenbekommen. Deren Anschlußkasten ist halt immer noch zu
weit weg.
Die Telekom kennt zwar die Länge der Leitung, aber nicht die effektive Qualität. In historischen ADSL-Zeiten hatte die Telekom so tief gestapelt, dass recht sicher die versprochene Rate rauskam, während die Konkurrenz hoch stapelte und deshalb bei der gleichen Leitung oft mehr anbot, es aber halt nicht immer reichte.
Heute ist das nicht mehr so krass wie früher, aber wo es bei einem 250er Vertrag absehbar eng wird, bietet die Telekom 175 an, die Konkurrenz voraussehbar uneinhaltbare 250. Aber auch da kann es passieren, dass effektiv nur 130-140 brutto rauskommen. Weil aber die Leitung bei 100 anders betrieben wird als bei 250, wäre ein 100er Vertrag voraussichtlich weit unter 100 gelandet, Weshalb es am Ende auf den 250/175er-Vertrag mit 125 netto und Rabatt rauslief.
Soll heissen: Wenn es an der Leitung liegt, und somit im Rahmen eines 100er Vertrags nicht mehr als diese 63 werden, kann man versuchen, einen 250er Vertrag und entsprechende Leitungskonfiguration mit Drossel auf 100 zum Preis eines 100ers Vertrags zu kriegen. Wenn man den richtigen Supporter erwischt.
PS: Die Telekom hatte extra für mich die Strasse vor dem Haus aufgebuddelt und das Kühlwasser aus der Muffe gekippt. Genützt hat es zwar nichts, war aber doch ein feiner Zug.
Hat die Fritzbox 7590 diese Signaturschaltung bereits eingebaut?
WÜrde mich persönlich wundern. Die Signatur ist ja eher eine Telekom-Besonderheit.
Einfluss auf den Sync sollte die galvanische Signatur jedenfalls nicht haben, also egal ob vorhanden oder nicht.
Die 63 MBit/s an Sync können übrigens auch dadurch zustande kommen, das die Leitung derart gestört ist, das die Telekom bzw. Telekom-DLM meint, nur mit 63 MBit/s kommt eine funktionierende Verbindung zustande.
Insofern würd ich da einfach mal den Techniker abwarten und/oder falls du weitere Denkanstöße willst die erwähnten DSL-Infos posten.
Soll heissen: Wenn es an der Leitung liegt, und somit im Rahmen eines
100er Vertrags nicht mehr als diese 63 werden, kann man versuchen, einen
250er Vertrag und entsprechende Leitungskonfiguration mit Drossel auf
100 zum Preis eines 100ers Vertrags zu kriegen.
Genau deswegen hatte ich ja auch eine FritzBox 7590AX geholt, die unterstützt SuperVectoring nach 35b, damit sind auch mit längeren Leitungen noch 100 MBit möglich als mit Vectoring 17a.
Wenn man den richtigen Supporter erwischt.
Ich befürchte darin wird das Problem liegen :-)
Im Haus nebenan, 30m Luflinie weiter (<500m Leitungslänge) sagt die Verfügbarkeitsprüfung, dass 250 MBit/s SuperVectoring möglich wäre.
Du weisst wahrscheinlich nicht mehr was du am Anfang geschrieben hast!
Ich habe den Hintergrund beschrieben und dann eine Frage gestellt, da ich keine Salamitaktik fahren wollte.
Wenn du es nicht bis zum Ende meines Beitrags geschafft hast, weil es dir schon früher in den Fingern gezuckt eine unpassende Antwort zu schreiben ohne bis zur Frage vorzudringen, dann kann ich dir nur sagen du hast das Thema verfehlt.
Du kannst dir ja auch mal den Titel des Threads durchlesen.
Dein Ton ist auch nicht wirklich angebracht.
Es würde mich freuen, wenn du uns in diesem Thread in Ruhe lässt und dich in einem anderen Thread austobst.
Heute ist das nicht mehr so krass wie früher, aber wo es bei einem 250er
Vertrag absehbar eng wird, bietet die Telekom 175 an, die Konkurrenz
voraussehbar uneinhaltbare 250. Aber auch da kann es passieren, dass
effektiv nur 130-140 brutto rauskommen. Weil aber die Leitung bei 100
anders betrieben wird als bei 250, wäre ein 100er Vertrag
voraussichtlich weit unter 100 gelandet, Weshalb es am Ende auf den
250/175er-Vertrag mit 125 netto und Rabatt rauslief.
Hier das gleiche, allerdings kommen immerhin 145 an.
Aber ich bin noch gut dran, 1 Haus weiter gibts nur noch maximal 100Mbit.
Genau deswegen hatte ich ja auch eine FritzBox 7590AX geholt, die
unterstützt SuperVectoring nach 35b, damit sind auch mit längeren
Leitungen noch 100 MBit möglich als mit Vectoring 17a.
Wenn man den richtigen Supporter erwischt.
Ich befürchte darin wird das Problem liegen :-)
Im Haus nebenan, 30m Luflinie weiter (<500m Leitungslänge) sagt die
Verfügbarkeitsprüfung, dass 250 MBit/s SuperVectoring möglich wäre.
Michael
Liefer doch einfach mal die Info um die man dich gebeten hat:
Wenn du es nicht bis zum Ende meines Beitrags geschafft hast, weil es
dir schon früher in den Fingern gezuckt eine unpassende Antwort zu
schreiben ohne bis zur Frage vorzudringen, dann kann ich dir nur sagen
du hast das Thema verfehlt.
Rumbasteln (Zerlegen) in standardisierten Anschlußkabeln, um dort etwas nach Augenmaß zu finden ... > Thema verfehlt, genau das hast du.
Und an die netten Punktegeber, ihr seid echt Spitze, aber nicht hilfreich, dem Problem zumindest nicht.
Hat die Fritzbox 7590 diese Signaturschaltung bereits eingebaut?
Der Stecker des 7590 DSL Anschlusskabels ist zumindest deutlich dünner.
Von eingebauten Signaturschaltungen höre ich das erste mal. Die 7490 Eingangsschaltung hatte ich mal analysiert, da war nichts. Damals die wichtigste Erkenntnis war, die eingebauten Überspannungsableiter nutzen die Ethernetschirmung zur Ableitung. Was nur funktioniert, wenn ein geschirmtes Netzwerkkabel z.B. in einem mit PE verbundenem Rechner steckt.
Die Original AVM DSL Kabel enthielten keine Bauteile, die waren nur im Kabel der Telekom.
Da fragt man sich, warum man dir mit über 500m Leitungslänge einen 100er-Vertrag überhaupt angeboten hat. Für über 500m ist das mMn im Rahmen des Erwartenbaren/Maximalen.
Wenn dir der quasi doppelte Upload wichtig ist würd ichs so lassen, ansonsten Rückabwicklung auf den 50er.
Genau deswegen hatte ich ja auch eine FritzBox 7590AX geholt, die
unterstützt SuperVectoring nach 35b, damit sind auch mit längeren
Leitungen noch 100 MBit möglich als mit Vectoring 17a.
Die Idee ist nicht schlecht, aber wenn man 100 MBit/s bestellt gibts immer nur 17a.
Der Witz an 35b ist ja die Erweiterung des Frequenzbereiches. Nur werden höhere Frequenzen halt auch stärker gedämpft im Kabel, sprich wenn schon 17a am Kotzen ist ergibt 35b keinen Sinn.
Im Haus nebenan, 30m Luflinie weiter (<500m Leitungslänge) sagt die
Verfügbarkeitsprüfung, dass 250 MBit/s SuperVectoring möglich wäre.
Bei dem Haus würde ich dann etwas mehr als bei dir erwarten, 500m sind auch für 100 MBit/s nicht ohne. Bei mir mit ~300m Leitungslänge wird bereits nur 175 MBit/s angeboten.
Es würde mich freuen, wenn du uns in diesem Thread in Ruhe lässt und
dich in einem anderen Thread austobst.
Es tobt nur einer > Du. u. ein paar Minus-Punkte-Geber.
Es mussten dir nun schon 3 Leute sagen, was ich ganz oben u. hier drüber auf den Punkt brachte.
Mit deinen Minuspunkten zeigst du nur deine emotionale Funktion, sachlich ist bei dir gar nicht zu erwarten.
Sachlich richtig solltest du vllt. mal die mit + Punkten belegen die dir helfen, auch wenn es dir nicht in deinen Kram weil Wunsch passt,
der Reinhard S. > rezz z.B !
Die 7490 Eingangsschaltung hatte ich mal analysiert, da war nichts.
Damals die wichtigste Erkenntnis war, die eingebauten
Überspannungsableiter nutzen die Ethernetschirmung zur
Ableitung. Was nur funktioniert, wenn ein geschirmtes Netzwerkkabel
z.B. in einem mit PE verbundenem Rechner steckt.
Bedeutet dies man könnte die Überspannungsableitung verbessern, wenn man ein geschirmtes Netzwerkkabel nimmt und das an die PE Schutzerde an einer Steckdose anschließt bzw. den Schirm der Netzwerk-Buchsen direkt mit PE verbindet?
Bzw. andersherum sollte mal geschirmte Netzwerkkabel vermeiden wenn man einen Switch oder andere Geräte anschließt die selbst nicht mit PE verbunden sind, damit diese nicht auch noch was abbekommen?
als "xDSL und GPON", 1TR112 Technical Specification of the U-Interfaces of xDSL Systems in the network of Deutsche Telekom, in englischer Sprache. Version 14, Stand 04/2022
"The following scheme represents a signature network which must be present at the U-RF- Interface, independent from the xTU-R state (e.g. switched off, training, show time, low power mode, etc.).
The signature network must be designed in a way that all applicable requirements of this specification (e.g. performance, safety, LCL) are fulfilled.
NOTE: The purpose is to enable a test system, connected to the line at the far end, to recognize the modem at the U-RF interface."
Bei mir sind’s 522m, was die Telekom auch nicht davon abhielt, die
100MBit/s anzubieten.
Vertrieb (auch bei der T) hat ja auch nichts mit Technik zu tun sondern mit Verträgen, u. die würden dann auch eingehalten werden. Bevor aber der verärgerte Kd. die Handbremse zieht, wird er kulanterweise zurück auf den alten Vertrag wieder gesetzt.
Nur würde die T dazu keine solche Störung annehmen, eher den Kd. in den alten Vertrag wieder zurückschieben. Bei 1und1 ist das anders, weil die keinen Plan davon (techn. Details) haben, u. nur auf die mehr Kohle scharf sind.
V.a. dann noch so eine lange Wartezeit bis in über einer Woche, wird wohl auch seinen Grund haben. Bis dahin kann noch viel passieren.
Das steht drin, dass das Prüf-Element notwendig ist u. nicht den Anschluss negativ beeinflussen darf.
"Das folgende Schema stellt ein Signaturnetzwerk dar, das sein muss
an der U-RF-Schnittstelle vorhanden, unabhängig vom xTU-R Zustand (z.B.
ausgeschaltet, Training, Showzeit, Energiesparmodus usw.).
Das Signaturnetzwerk muss so gestaltet sein, dass alle anwendbar sind
Anforderungen dieser Spezifikation (z. B. Leistung, Sicherheit, LCL) sind
erfüllt.
HINWEIS: Der Zweck besteht darin, ein Testsystem zu aktivieren, das an die Leitung bei angeschlossen ist am fernen Ende, um das Modem an der U-RF-Schnittstelle zu erkennen."
Zu alt fernmelderisch ist das der PPA < passiver PrüfAbschluss
Nur würde die T dazu keine solche Störung annehmen, eher den Kd. in den
alten Vertrag wieder zurückschieben. Bei 1und1 ist das anders, weil die
keinen Plan davon (techn. Details) haben,
Ich bin ja froh darum, dass mir der 1&1 Support einen Telekom Techniker vorbeischickt (ok, bis jetzt war er noch nicht da).
u. nur auf die mehr Kohle scharf sind.
Der neue Vertrag kostet mich genauso viel wie der alte. Mag sein, dass es woanders günstiger geht, aber ich war bisher bei denen zufrieden und werde weiter Kunde bleiben.
V.a. dann noch so eine lange Wartezeit bis in über einer Woche, wird
wohl auch seinen Grund haben. Bis dahin kann noch viel passieren.
Die war von mir so gewünscht. Ich habe ja eine funktionierende Leitung nur das Luxusproblem, dass die Leitung nicht ganz so schnell ist wie ich gerne hätte.
Allerdings war ich schon stinksauer als der Techniker letzten Freitag nicht kam und dann per Email behauptet wurde er war vor Ort und hat mich nicht angetroffen und seine Anwesenheit sei per GPS bestätigt worden.
Der Umfang an Tätigkeiten, den ein Telekom-Techniker durchführt, wenn er im Auftrag von 1&1 tätig ist, unterscheidet sich von dem, was er auf Rechnung der Telekom durchführt. Er täte das, was vertraglich festgelegt ist, mehr dürfe er nicht tun.
So hiess es jedenfalls vor einigen Jahren bei einem sehr hartnäckigen Problem. Das jemanden ziemlich dauerhaft nervte, mit vielen Hotline-Calls und Technikerbesuchen und immer dem gleichen Problem. Irgendwann gab 1&1 auf und empfahl den Wechsel zu Telekom. Und sieh einer an, alsbald war die Ursache geklärt.
Bedeutet dies man könnte die Überspannungsableitung verbessern, wenn man
ein geschirmtes Netzwerkkabel nimmt und das an die PE Schutzerde an
einer Steckdose anschließt bzw. den Schirm der Netzwerk-Buchsen direkt
mit PE verbindet?
Bei der 7490 würde das die Ableitung verbessern. Ob das viel bringt ist eine andere Frage.
In den 7590AX Bildern sehe ich nur noch einen Überspannungsableiter, der muss dann wie der im Signaturkabel zwischen a und b Ader sein. Wenn der DSL Übertrager genug Stoßspannungsfestigkeit hat reicht das.
Bei gefährdeten Anlagen empfehle ich Überspannungsschutz gleich im Hausübergabepunkt einzusetzen mit kurzer Leitung zur PE Schiene.
ich hab hier einen DSL-50 von der Telekom an einer FB 7490, gleiche Vermittlungsstelle wie bei dir in 374m Entfernung. Die Leitungskapazität ist bei mir 93503 / 39419.
Mir wird auch die maximale Datenrate 63680 in Empfangsrichtung angezeigt!
Ich denke die haben deine Empfangsrichtung gar nicht auf 100 umgestellt.
Bei mir ist aber die Senderichtung nur 12736, dein deutlich höherer Wert passt schon eher zu einen 100 BMit Vertrag.
Es ist zu erwarten, dass der Downlink mit zunehmender Länge zunächst mehr abnimmt als der Uplink. Weil die obersten Frequenzen zum Downlink gehören, und die nehmen mit der Länge am stärksten ab.
Der Umfang an Tätigkeiten, den ein Telekom-Techniker durchführt, wenn er
im Auftrag von 1&1 tätig ist, unterscheidet sich von dem, was er auf
Rechnung der Telekom durchführt. Er täte das, was vertraglich festgelegt
ist, mehr dürfe er nicht tun.
So hiess es jedenfalls vor einigen Jahren bei einem sehr hartnäckigen
Problem. Das jemanden ziemlich dauerhaft nervte, mit vielen
Hotline-Calls und Technikerbesuchen und immer dem gleichen Problem.
Irgendwann gab 1&1 auf und empfahl den Wechsel zu Telekom. Und sieh
einer an, alsbald war die Ursache geklärt.
Was es irgendwo hieß, noch dazu vor Jahren, bei einem 3.? Schickt die T einen Sub, hängt es von dem seinem Willen u. Talent wie dessen Zeit ab, fast wie bei eigenen Leuten. Die Arbeiten bis zur 1. TAE sind aber immer die gleichen.
Und mehr wird wohl nicht nötig sein, weil das dann Leistungen am Eigentum des Kd. wären. Ein Wechsel zur T ringt also nur etwas, wenn der LtngsWeg ein Problem hätte u. der zukünftige T-Kd. beim Techniker einen Pluspunkt in seinem monatl. BonusHeft bringen würde, bzgl. zusätzl. VermarktungsErfolge, Fremdkräfte interessiert sowas gar nicht. Die T kann mit Fremd-Kd. keine zusätzl. Leistungen abrechnen, wie Entstörung im HeimNetz oder PC-Hilfe-Paket.
Entstörungen im Bereich des NB sind eigentl. immer kostenfrei, bis auf den Wechsel der 1.TAE6, wenn nötig. Dann aber auch nur bei Fremd-Kd. kostenpflichtig.
Ich denke die haben deine Empfangsrichtung gar nicht auf 100 umgestellt.
Bei mir ist aber die Senderichtung nur 12736, dein deutlich höherer Wert
passt schon eher zu einen 100 BMit Vertrag.
Setz ihm noch Flöhe ins Ohr, man sieht doch deutlich dass bei ihm die Leitungs-Kapazität nicht ausreicht für mehr. Ist das denn so schwer?
VDSL2 ist immer ratenadaptiv gestellt bis zur max. vertragl. Höchstgrenze.
Wenn ASSIA eingreift ist es dann sichtbar dass Diffrnzn. auftreten.