Riss am Duschkopf

OP #7441595
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Hallo zusammen,

gibt es eine einfache Lösung für diesen Riss am Duschkopf, ohne einen neuen kaufen zu müssen?

Dieser Riss verletzt die Hand die ganze Zeit und vergrößert sich weiter.

Wäre Nagellack eine schlechte Idee?

Danke

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Gast #7441918
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Jörg K. schrieb:

Die Pieselei lässt sich durch Entfernen des Duchflussverminderers (kleiner Proppen mit kleiner Bohrung, meist eingesetzt in den Schlauchanschluss) in einen echten Regen verwandeln.

Seid ihr verrückt?

Ihr macht doch mit solchen Vorschlägen die teure Arbeit von EU-Abgeordneten kaputt, die den ganzen (teuren) Tag darüber nachdenken, wie man irgendetwas einsparen kann. Auch diese Wasserspareinrichtung bei Wasserhähnen, würde diesen teuren Expertenerkenntnissen zuwider laufen...ts..ts..ts.

Was glaubt ihr, was es gekostet hat diese geniale Idee umzusetzen?

Gast #7441946
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Mein Tipp: kaufe nen neuen!

Denk an Deine Frau / Freundin / Familie. Solche Knauserer, bei denen oft das halbe Haus geflickt ist, sind ein echtes Problem für ihre Familie. Mein Vater war auch sparsam. Mir hat das als Kind meist nicht viel ausgemacht. Aber manchmal halt doch! Viele Dinge empfindet man als Kind (zum Glück) anders. Heute tut mir meine Mutter noch post mortem leid. :-( Sie hätte ein großzügigeres Leben verdient gehabt.

Ich habe ein wenig das Verhalten meines Vaters gelernt und bin auch ab und zu etwas sparsam. Aber zum Glück nur für mich selbst. Und wenn es zu krass wird, schimpft zum Glück meine Lebensgefährtin! Für die anderen ist mir aber nichts zu teuer!

Uuups, schon wieder ins Off Topic abgerutscht...

ciao

Marci

Gast #7441949
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Erich H. schrieb:

Peter D. schrieb:

Ich suche auch schon lange einen ordentliche Handbrause. Es gibt ja nur noch diese Sparversionen, wo es nur ganz schwach rauspieselt.

Frag mal den alten Knacker. Der verkauft dir seinen für 3€ zzgl. Versand.

Da kostet dann halt der benötigte Kalkreiniger nochmal 3,- EUR. Und wer sagt, dass der Duschkopf vom alten Knacker nicht auch geflickt ist? <SCNR> Sorry a. K., war nicht böse gemeint, aber das war ne Steilvorlage von Erich. Ich bin unschuldig!

ciao

Marci

(Firma: Hobbytheoretiker) #7441957
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Jörg K. schrieb:

durch Entfernen des Duchflussverminderers

Wenn dann beim Duschen jemand stürzt, das Bad überläuft, zahlt dann aber die Hausratversicherung nichts vom Wasserschaden. Das sollte man wissen.

Die bessere Lösung wäre einfach in Irland einen Urlaub zu machen und in Nordirland einen Duschkopf kaufen. Dank Brexit müssen die sowas nicht im Duschkopf haben.

Gast #7441968
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Hallo Leute,

habe noch gar nicht gewusst, dass es Duschköpfe nur (noch) mit Durchflussminderer gibt. Von unserem (Grohe-) Duschkopf gab es immer zwei Versionen. Eine mit höherem und eine mit geringerem Wasserdurchfluss.

Und für den Wasserhahn gibt es ja Perlatoren mit völlig unterschiedlichen Volumenströmen. Wie passt das zusammen?

Und sind dann jetzt sog. "Regenbrausen" verboten? Das ist für mich der Inbegriff der Wasserverschwendung. Auch deshalb, weil die vermutlich dazu verleiten, viel länger als notwendig zu duschen. Sind ja auch Wellnessgeräte.

ciao

Marci

#7441973
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Phasenschieber S. schrieb:

Ihr macht doch mit solchen Vorschlägen die teure Arbeit von EU-Abgeordneten kaputt, die den ganzen (teuren) Tag darüber nachdenken, wie man irgendetwas einsparen kann. Auch diese Wasserspareinrichtung bei Wasserhähnen, würde diesen teuren Expertenerkenntnissen zuwider laufen...ts..ts..ts.

Was glaubt ihr, was es gekostet hat diese geniale Idee umzusetzen?

Wenn ich einen Eimer mit 10 Litern Wasser brauche, nutzt mir eine Spareinrichtung (Perlator etc.) gar nichts.

Und wenn man seinen Duschkopf nicht ständig in die Wanne fallen lässt, dann reißt auch die Naht nicht auf.

Gast #7441982
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Andreas M. schrieb:

Wenn ich einen Eimer mit 10 Litern Wasser brauche, nutzt mir eine Spareinrichtung (Perlator etc.) gar nichts.

Ack. Perlatoren sind für mich mehr als nur Begrenzer, da sie, wenigstens aus meiner Sicht, einen sehr angenehmen Strahl mit gefühlt besserer Spülwirkung erzeugen. Hahn ohne Perlator im Innenbereich muss nicht sein. Ich habe vor kurzem extra mal alle erhältlichen Werte bestellt, um die für den jeweiligen Ort besten zu ermitteln.

Und ja, der Wassereimer wird leider nicht so schnell voll. Ein kleiner Nachteil ;-)

Gruß

Marci

Gast #7441985
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Andreas M. schrieb:

Wenn ich einen Eimer mit 10 Litern Wasser brauche...

gutes Beispiel.

Der Chef am Wasserhahn bin immernoch ich und wenn ich 10l/min. brauche, dann sollen auch 10l/min. heraus kommen. Ich möchte nicht durch Luftbeimischung vorgegaukelt bekommen, der Volumenstrom würde ja 10l/min. ähneln.

#7441994
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Marci W. schrieb:

Ack. Perlatoren sind für mich mehr als nur Begrenzer, da sie, wenigstens aus meiner Sicht, einen sehr angenehmen Strahl mit gefühlt besserer Spülwirkung erzeugen.

Perlator ist das Warenzeichen eines Herstellers *), vermutlich dessen Erfinder. Offiziell heißen die "Strahlregler", werden auch als "Luftsprudler" bezeichnet.

Man hatte sie schon lange vor dem Sparwahn! Ähnlich Deiner Beschreibung mischen sie Luft ins Wasser und es fühlt sich besser an. Den Effekt merkt man direkt, wenn man sich mal am Gartenwasserhahn die Hände waschen muß.

Irgendwie funktioniert das auch bei Duschköpfen, wo meist auch vermischte Wasserstrahlen herauskommen.

*) https://www.perlator.de/perlator/laender/index.html

Phasenschieber S. schrieb:

Der Chef am Wasserhahn bin immernoch ich und wenn ich 10l/min. brauche, dann sollen auch 10l/min. heraus kommen. Ich möchte nicht durch Luftbeimischung vorgegaukelt bekommen, der Volumenstrom würde ja 10l/min. ähneln.

Na ja, nur halb richtig. Der Chef bin ich und muß nicht voll aufreißen, soweit OK.

Der Wasserhahn, über den hier geredet wird, hat aber primär eine andere Aufgabe, nämlich am Waschbecken seinen Zweck zu erfüllen. Da bekomme ich keinen Eimer drunter!

Siehe vorne Marci W., der Luftsprudler macht dort Sinn.

#7442143
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Phasenschieber S. schrieb:

Andreas M. schrieb:

Wenn ich einen Eimer mit 10 Litern Wasser brauche...

gutes Beispiel.

Der Chef am Wasserhahn bin immernoch ich und wenn ich 10l/min. brauche, dann sollen auch 10l/min. heraus kommen. Ich möchte nicht durch Luftbeimischung vorgegaukelt bekommen, der Volumenstrom würde ja 10l/min. ähneln.

Der kommt doch auch! Nur eben nicht mit Wasser... Die Luftverkäufer haben, wie üblich, gewonnen! Das nennt man neuerdings 'Shrinkflation' - gewöhn dich dran!

#7442209
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Man kann auch den Duschkopf abschrauben (das wäre dann sogar noch OnTopic). Das mache ich öfter zum durchspülen der Spülmaschinen-Dreh-Arme. Ein paar der Löcher habe ich auch schon ein wenig aufgebohrt. OFT: Zuviel Wasser sparen sollte man sowieso nicht, um die "Leitungspflege" nicht zu vernachlässigen. Wenn die Leitungen verrotten ist das auch nicht so toll, weil die dann u.U. auch eher zur Verstopfung neigen. Da käme dann am Ende doch ganz viel Wasser durch - nämlich zur (professionellen) Kanalreinigung.

#7444288
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Um eine Fläche mit Wasser zu benetzen, benötigt man auch eine entsprechende Menge davon. Beim Duschen muss das richtig prasseln auf dem Körper. Man sollte nicht an der Lebensqualität sparen ...

Weitere Beispiele:

  • Heizung zudrehen und mit Strickjacke rumsitzen.
  • Lebensmittel aus Ersatzstoffen essen
#7444751
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Ich habe genau den billigen Duschkopf vom Hornbach, der oben verlinkt ist. Alle paar Wochen kostet der wieder teuren Entkalker. Sobald das Wasser vorwiegend hinten zwischen den beiden Lagen des Anschlußgewindes (weiß/silber) rauskommt, ist wieder eine Entkalkung nötig. Ich habe schon versucht das mit Heißkleber und Zweikomponentenkleber abzudichten, aber das wirkt nur kurzzeitig.

Zum Wassersparen (speziell Klospülung): früher hing der Spülkasten hoch oben und wurde mit einer Zugkette betätigt. Damit ist der Impuls des Wasserschwalls viel größer als heutige Spülkästen, die verschämt in der Wand verborgen fast ohne Gefälle sitzen. Früher hatte man noch Ahnung von Physik.

Beitrag #7444755 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7444757
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Christoph db1uq K. schrieb:

Sobald das Wasser vorwiegend hinten zwischen den beiden Lagen des Anschlußgewindes (weiß/silber) rauskommt, ist wieder eine Entkalkung nötig.

Meinst du nicht eher, das man (schon bei den ersten wegen Kalkbröseln verstopften Düsen) mal eben mit dem Finger über die Gummidüsen rubbelt bis der Kalkbrösel da rausfällt, und alles ist wieder gut ?

Wenn an der Verschraubung Wasser austritt, war das mit dem Dichtring wohl nicht so gut gemacht, der sollte plan liegen auf glatten, nicht verkalkten Auflageflächen.

#7444763
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Christoph db1uq K. schrieb:

Früher hatte man noch Ahnung von Physik.

Nö, heute kann man Klos bauen, die mit 5 Litern oder weniger den üblichen Scheiß problemlos wegspülen, früher (oder in den USA) war mit unter 20 Litern gar nichts zu bewegen.

Michael B. schrieb:

Wenn an der Verschraubung Wasser austritt, war das mit dem Dichtring wohl nicht so gut gemacht

Naja, früher hatte man ja auch Ahnung von Physik, heute wohl ... nicht mehr.

#7444806
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mit 5 Litern oder weniger sag ich ja, es kommt auf dem Impuls an: https://de.wikipedia.org/wiki/Impuls "Der Impuls eines physikalischen Objekts ist umso größer, je schneller es sich bewegt und je größer seine Masse ist."

Wenn ich wenig Wasser benutzen will, also die Masse klein ist, muss es sich schnell bewegen. Das hängt vor allem ab von der Fallhöhe und dem Rohrdurchmesser. Dünne Rohre (z.B. 32mm statt 40-50) und kleine Fallhöhe sehen vielleicht schicker aus, kosten aber mehr Wasser.

Dichtring der nutzt in dem Fall nix, weil das Wasser nebendran austritt.

P.S. "was in der Umgangssprache unscharf mit „Schwung“ und „Wucht“ bezeichnet wird." In der letzten c't gab es einem Leserbrief, in dem die "Wuppdizität" als Erfindung der Walt-Disney-Übersetzerin Erika Fuchs nachgewiesen wurde. Das englische Original war weniger originell. https://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Fuchs

#7444841
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Ich habe noch ein unbenutztes Exemplar, hier ist der Unterschied zu sehen. Da der Dichtungsring vorn auf dem Gewindeteil aufsetzt, aber die undichte Stelle zwischen Griff und Gewinde sitzt, spritzt es dort heraus. Und wie ich die verkalkten feinen Löcher freirubbeln soll, ist mir ein Rätsel.

Motto heutiger Designer "function follows form", Hauptsache es sieht chic aus, ob es funktioniert ist uninteressant. Wenigstens ist die Brause billig.

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#7444853
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Christoph db1uq K. schrieb:

sag ich ja, es kommt auf dem Impuls an: https://de.wikipedia.org/wiki/Impuls

Nein, die alten Klos waren strömungstechnisch so ungünstig gestaltet, daß sie Druck und verflucht viel Wasser brauchten. Schon in den 70ern und 80ern wurden von einem Professor Knobloch entsprechende Grundlagenforschungen angestellt:

Immerhin verbrauchen wir heute weit weniger Wasser dabei als früher.

Vor den Achtzigerjahren waren es in Deutschland neun Liter. Das kam aus England, wo das Parlament sich auf zwei Gallonen, also knapp acht Liter, festgelegt hatte. Durch die Forschung des Berliner Professors Hans-Joachim Knoblauch in Berlin wurde die Spülmenge in den Achtzigern dann auf sechs Liter reduziert. Die Toilettenhersteller haben sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, für sie bedeutete das ein großes Investment, aber der Standard setzte sich dann letztlich durch. Seit Ende der Neunzigerjahre ist es bei viereinhalb Litern für die fäkalienhaltige Hauptspülung und drei Litern für die Kurzspülung geblieben. Die ersten dieser wassersparenden WCs wurden übrigens hier in der Mensa getestet.

(https://www.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/die-toilette-ist-ein-ort-der-einkehr-mete-demiriz-im-interview-14920383.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2)

Dein Duschkopf gehört in den Müll, wenn er da undicht ist, wo Du beschreibst. Die Verkalkungen an den Gummidüsen kann man durch Massieren der Gummidüsen entfernen, ja, dazu muss man die --igittigittigitt-- mit den Fingern anfassen. Lohnt bei deinem Duschkopf aber nicht, da der in den Müll gehört.

#7444997
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bitte nur bei Klospülungsinteressen und Dung weiterlesen, sonst sinnlos wie ein Kropf. Oder YM aka BS. Haar -ige Zeiten halt, die Münchner verstehen das genau ;)

Christoph db1uq K. schrieb:

... Hat die Stiftung Warentest das schon mal untersucht?

https://www.test.de/Sparduschkoepfe-im-Test-5980326-0/

(nur so eine Vermutung weil medienwirksam, aber es sei allen unbenommen. nur weil ein Moderator einen Duschkopf unnötig mit einer Klospülung verglichen hat - grundsätzlich machbar, Herr Nachbar

danke dennoch, ist lustig wider dem tierischen Ernst und gar nicht schräg von hinten durch die Brust ins Auge ;)

Bereits vor Bezug haben meine Eltern bei der Baufirma durchgesetzt, im Raum vom unnötigen Gästeklo eine Duschkabine einzurichte. Die beste Idee und wir nutzen das seit Jahrzehnten zum Vorteil.

bleiben nur noch eine Frage zum Ernst ;)

Plumpsklo ist für viele Bewohner 2023 kaum eine Alternative, einzeln aufm Hof ohne Kanalverbindung vlt. ok - es sei denn, die Gemeinden betreiben Biogasanlgen. Fermentation ist mindestens seit den 50-ern bekannt, damals nachkriegsbedingte Notwirtschaft und kein Hexenwerk, seitdem gibts ja Holzvergaser.

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Helsinki_h%C3%A4k%C3%A4p%C3%B6ntt%C3%B6_2.4.2010_003.jpg

Funktioniert auch mit Kuhdung bzw Yakmist - edleres Wort als Bullshit - Wers besser weiß, Infos bitte genau hier und jetzt!

#7445027
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Drimol schrieb:

https://www.test.de/Sparduschkoepfe-im-Test-5980326-0/

Dieser Test geht von mehreren falschen Annahmen aus. Einerseits wird dort behauptet, daß durch eine Dusche 15l/min fließen würden (das ist der Durchfluss eines bis zum Anschlag aufgedrehten Badewannenwasserhahns), andererseits wird dort davon ausgegangen, daß Menschen unter der Dusche den Duschhahn immer zwangsweise bis zum Anschlag aufdrehen.

Unter der Vorgabe muss man dann auch nicht weiterlesen, es sei denn, man stattet Duschen für Anstalten damit aus, deren Insassen halt nicht anders können.

#7445050
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Harald K. schrieb:

Drimol schrieb:

https://www.test.de/Sparduschkoepfe-im-Test-5980326-0/

Dieser Test geht von mehreren falschen Annahmen aus. Einerseits wird dort behauptet, daß durch eine Dusche 15l/min fließen würden (das ist der Durchfluss eines bis zum Anschlag aufgedrehten Badewannenwasserhahns), andererseits wird dort davon ausgegangen, daß Menschen unter der Dusche den Duschhahn immer zwangsweise bis zum Anschlag aufdrehen.

Unter der Vorgabe muss man dann auch nicht weiterlesen, es sei denn, man stattet Duschen für Anstalten damit aus, deren Insassen halt nicht anders können.

Dir ist aber auch bekannt, dass ohne extreme 'Annahmen' Keiner mehr Gehör bekommt? Im obigen 'Test' wir außerdem das Prinzip sehr deutlich, welche Handlungen und Denkweisen dem Pöbel unterstellt werden, um irgendwelche Maßnahmen zu begründen...

#7445069
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Harald K. schrieb:

Einerseits wird dort behauptet, daß durch eine Dusche 15l/min fließen würden

Ganz richtig, aber das Wort Achtung bedeutet genau das, die Aufforderung zur nichtselektiven Wahrnehmung, ansonsten verzerrts die Tatsachen. Die gute Nachricht:

Dyslexie als Sammelbegriff mehrerer Lese- bzw. Verständnisstörungen ist weder eine Krankheit noch eine Behinderung und im besten anzunehmenden Fall schlicht Lesefäule oder sogar eines der auf einfache temporäre Ermüdung basierenden kognitiven Defiziten durch Unterlassung - richtig gelesen aber das Gelesene nicht ganz richtig verstanden kommt beim sogg. Schnelllesen oder "Überfliegen" nicht nur vor, sondern ist beim Lektorat längerer Texte wie diesen hier sogar von essentieller Bedeutung im Sinne der Effizienz bei begrenzten Ressourcen.

Das kann zu Falschzitaten führen durch Unterlassung wichtiger Tatsachen, sozusagen einer fahrlässige Lüge drittten Grades.

Noch ists nicht zu spät und keine böse Absicht wider besseren Wissens zu unterstellen, die zweiten Grades wäre grenzwertig an der Wahrnehmungsschwelle und die Echte im Sinne von Verfälschung liegt nicht vor. Am schlimmsten sind die, die trotz erfolgter Überführung weiterhin das Gegenteil behaupten von dem, was sie schrieben, wie gewisse forennadlige Lordschaften, die keine sind. Dann macht nur die Threadlöschung Sinn.

Im Warentestartikel wird behauptet, die ganz schlechten Sparduschköpfe säuften in einer Minute mehr als ein Pferd - aber die Guten sparen im Vergleich dazu richtig wie sie sollten.

Zitat und

Achtung

Manche der Sparduschköpfe im Test sparen so gut wie gar nicht. Sie verbrauchen so viel Wasser wie eine durch­schnitt­liche Hand­brause – nämlich 15 Liter pro Minute. Die besten Sparduschköpfe hingegen lassen weniger als 6 Liter durch.

Die Kontrollrechnung dazu grob überschlagen - weniger als sechs sind fünf und vlt. noch ein paar "Zerquetschte"- haut also gut hin.

#7445086
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Thomas U. schrieb:

Im obigen 'Test' wir außerdem das Prinzip sehr deutlich, welche Handlungen und Denkweisen dem Pöbel unterstellt werden, um irgendwelche Maßnahmen zu begründen...

Erklärungsaufforderung zum Brunzip - hier bewußt undeutlich - übrigens brunzt ein Pferdinand effizienter als durch ein Sparwasser Duschkoppsieb jemals fliessen kann. Das meiste Wasser schwitzts aber. Eine Pferdedusche wäre auch lustig, aber was soll das genau bedeuten und wem hilfts?

Lustig. Saufen tut ein Pferd 50 Liter täglich und brunzt mindestens einen Eimer voll wenn richtig dahingestellt, äh - besser darunter irgendwo am hinteren Ende wo das heraus kommt.

Bald verdursten die leider in der Wüstensonne, aber auch anderes Thema sozuschreiben ein OT im OT - das richtige Unterforum wär Mechanik und Werkzeug aka Materialverarbeitung und ein Schrumpfschlauch oder wenige cm² gewebtes Tape hätte das kleine Nebenlöchlein längst schon abgedichtet. So dichten wir weiter.

Ist der erwähnte Böpel etwas Pobulistisches aus dem "Lepen des Prian"?

Wers weiß soll Senf-en, denn Erleuchtung ist ein Blitzschlag ;)

#7445127
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Drimol schrieb im Beitrag #7445086: ... ...

Thomas U. schrieb:

Im obigen 'Test' wir außerdem das Prinzip sehr deutlich, welche Handlungen und Denkweisen dem Pöbel unterstellt werden, um irgendwelche Maßnahmen zu begründen...

Erklärungsaufforderung zum Brunzip - hier bewußt undeutlich - übrigens brunzt ein Pferdinand effizienter als durch ein Sparwasser Duschkoppsieb jemals fliessen kann. Das meiste Wasser schwitzts aber. Eine Pferdedusche wäre auch lustig, aber was soll das genau bedeuten und wem hilfts?

Lustig. Saufen tut ein Pferd 50 Liter täglich und brunzt mindestens einen Eimer voll wenn richtig dahingestellt, äh - besser darunter irgendwo am hinteren Ende wo das heraus kommt.

Bald verdursten die leider in der Wüstensonne, aber auch anderes Thema sozuschreiben ein OT im OT - das richtige Unterforum wär Mechanik und Werkzeug aka Materialverarbeitung und ein Schrumpfschlauch oder wenige cm² gewebtes Tape hätte das kleine Nebenlöchlein längst schon abgedichtet. So dichten wir weiter.

Ist der erwähnte Böpel etwas Pobulistisches aus dem "Lepen des Prian"?

Wers weiß soll Senf-en, denn Erleuchtung ist ein Blitzschlag ;)

Deine Dosis von gestern war sicher etwas zu stark!? Alles gut, das wird wieder!

#7447080
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Ron 9. schrieb:

Kein Geld für ein neuen Duschkopf vom Discounter für 9,99€?

Eher zu viel Tagesfreizeit. Man muss sich das mal verdeutlichen: Nicht nur dass hier irgendwelche Reparaturversuche mit Nagellack gemacht wurden, es wird auch extra ein Thread erstellt. Und Bilder gemacht. Ein halbwegs normaler Mensch, hätte in der Tat das kaputte Ding entsorgt und schlicht einen Ersatz besorgt.

Gast #7447992
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Harald W. schrieb:

Nur für "Warmduscher" und "Waschlappen".

Nee, nee, dem Kretschmann sein voller Ernst: https://www.merkur.de/politik/gruene-baden-wuerttemberg-habeck-news-energie-sparen-waschlappen-dusche-winfried-kretschmann-91736084.html

...und wenn dieser Vorschlag sich erst bis in die Spitze der Grünen vorgearbeitet hat, dann werden die Preise für Waschlappen explodieren.

Ich setze vorsorglich schonmal eine Order ab...

#7448039
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Das Test-Heft habe ich vorliegen, Heft 4/2023, S.58-63. Mittlere Preise von 16€ (Ikea) bis 130€ (der steht erst an Stelle 12 von 20, nächstniedriger Preis 67€). Alle möglichen Spielereien, wie umschaltbare Strahlarten oder LED-Beleuchtung. Angeblich kann man die Noppen durch einfaches Rubbeln vom Kalk befreien, nur Edelstahl-Lochbleche müsse man häufiger entkalken. Die Testurteile korrelieren jedenfalls nicht mit den Preisen. Man kann mit billigen und teuren Brausen reinfallen.

#7448121
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Christoph db1uq K. schrieb:

Das Test-Heft habe ich vorliegen, Heft 4/2023, S.58-63. Mittlere Preise von 16€ (Ikea) bis 130€ (der steht erst an Stelle 12 von 20, nächstniedriger Preis 67€). Alle möglichen Spielereien, wie umschaltbare Strahlarten oder LED-Beleuchtung. Angeblich kann man die Noppen durch einfaches Rubbeln vom Kalk befreien, nur Edelstahl-Lochbleche müsse man häufiger entkalken. Die Testurteile korrelieren jedenfalls nicht mit den Preisen. Man kann mit billigen und teuren Brausen reinfallen.

Hier ein hoffentlich robustes und preiswertes Teil:

Angehängte Dateien:
#7448256
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Harald W. schrieb:

Mein immer noch ohne Probleme funktionierender Duschkopf hat mal < 10DM gekostet. :-)

In dem Bereich bewege ich mich auch, aber da fehlt natürlich Name "G*e" drauf, schlechter Sozialstatus.

Beim ersten Tausch musste ich leider die Stange samt Halter tauschen, weil das ursprüngliche Modell eine etwas exotische Aufhängung hatte.

Christoph db1uq K. schrieb:

Angeblich kann man die Noppen durch einfaches Rubbeln vom Kalk befreien

Auf die Idee könnte jeder denkende Mensch von selbst kommen. Da ich sehr hartes Wasser habe, ist das hier zwingend.

Beitrag #7448337 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7448339 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7448342 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7448636
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kann solche Duschköpfe auch auseinander nehmen würde ich ja gerne, aber die sind heute alle zugeklebt. Früher(TM) war da noch eine zentrale Schraube, damit ließ sich die Lochscheibe entnehmen und einzeln entkalken.

Amidosulfonsäure genau die nehme ich auch. Jetzt ist meine Brause wieder sauber. Zwei breitere Dichtungsringe aufeinander haben auch den Spalt hinten verschlossen. Jetzt kommt bei zu hohem Wasserdruck das Wasser seitlich heraus. Das ist zum Glück kein normaler Betriebszustand.

die KI ... wirrer Meine Rede, das ist ein vollelektronischer Quasselkasper. Nicht füttern!

#7448651
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Christoph db1uq K. schrieb:

Früher(TM) war da noch eine zentrale Schraube, damit ließ sich die Lochscheibe entnehmen und einzeln entkalken.

Bei den Gumminoppen kann man, wenn man beim Duschen feststellt, daß sie verkalkt sind (weil sie in eine abweichende Richtung spritzen) gleich während des Duschens drüberreiben und den Kalk lösen. Das ist weniger nervig als gleich die Dusche auseinanderzunehmen und in irgendein Kalklösemittel zu tunken.

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