Also ich wäre skeptisch. Ev. mal - wie auf deinem Link rot geschrieben - den Verkäufer kontaktieren ob das wirklich HP Originalakkus sein sollen oder ob "Hersteller: HP" "anders gemeint" war.
Falls "original HP" kannst du auch bei HP nachfragen. Große Unternehmen sind normalerweise daran interessiert, einen Blick auf verdächtige "Originalware" zu werfen.
Ich habe die "Firma" mal provoziert mit einem Chat auf der Website.
"Hallo, warum gibt es auf Ihrer Website kein Impressum?
Und warum ist als Zeitzone UTC+8 angegeben?
Wo hat Ihr Unternehmen tatsächlich ihren Sitz?
Sieht alles nicht sehr vertrauenserweckend aus, muss ich leider sagen."
Automatische Antwort:
"Wir sind derzeit nicht erreichbar. Wir melden uns bei Ihnen, sobald einer unserer Mitarbeiter Ihnen antworten kann. Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, damit wir Sie kontaktieren können."
Sieht alles nicht sehr vertrauenserweckend aus, muss ich leider sagen.
Die Shop Bewertungen sind entsprechend. Aber Geiz ist auch für mich geil, so als Rentner ....
Ich hab beim zweiten Akku die Aufkleber entfernt, siehe Bild! So sehen sie original aus. Sie funktionieren auch beide.
Sind es evtl im Prüfprozess aussortierte Akkus?
Ich hab beim zweiten Akku die Aufkleber entfernt, siehe Bild! So sehen
sie original aus. Sie funktionieren auch beide.
Sind es evtl im Prüfprozess aussortierte Akkus?
Nein das sind einfach besser gemachte Fälschungrn. Die Replacement Akkus kosten bei Amazon um die 33 Euro du hast also 20 Euro für das gefälschte Label bezahlt. Die Webside sagt mit keinem Wort dass es Original Akkus sind.
Ein Original würde bei 100 Euro liegen.
Händler aus CN überkleben meist die Marken Logos vor dem Versand um das Risiko bei der Einfuhr zu minimieren.
Sieht alles nicht sehr vertrauenserweckend aus, muss ich leider sagen.
Die Shop Bewertungen sind entsprechend. Aber Geiz ist auch für mich
geil, so als Rentner ....
Mein Satz war an den Verkäufer gerichtet, nicht an Dich. Eine Antwort werde ich vom Verkäufer nicht erhalten, weil er "derzeit nicht erreichbar" ist und ich keine Mail-Adresse hinterlassen wollte.
Die Texte der Website sind in einwandfreiem Deutsch, auch die AGB. Nicht gesehen habe ich eine Widerrufsbelehrung. Klar.
Jedenfalls interessant. Immerhin ist ein Akku angekommen.
Dinge, bei denen ich nicht absolut sicher bin, daß mir eine Händlergewährleistung völlig wurscht ist, würde ich nicht von Händlern außerhalb Europas (genauer: außerhalb der EU) bestellen.
gelogen! Wenn schon dann Hergestellt für HP. HP baut keine Akkus. Das macht der OEM der auch die Kiste zusammenschraubt.
Bezeichnend auch: CELL Origin China beim Original steht da CELL Origin Korea.
Das hat etwas mit den CN Regularien zu tun. Wenn die Zellen aus CN kommen ist die Ausfuhr aus CN einfacher.
ich wundere mich über die abgeklebten Firmenlogos.
Das würde ich auch schwer stutzig machen. Der Preis passt nicht zu einem originalen Akku, es sei denn es wäre ein gammeliger Restposten. Wobei die Artikelbeschreibung auch keinen originalen Akku verspricht.
Ich würde erst den Händler fragen, und wenn der ein Original verspricht, dann das Foto dem HP Support schicken.
Möglich. Oder jemand hat die Zellen innen drin erneuert.
Der Shop ist sehr suspekt. Ich hätte da nichts gekauft, weil überhaupt nicht angegeben ist, wem der Laden gehört. Es gibt nicht einmal eine Angabe zum Standort (Adresse). Das ist ja völlig anonym!
Rainer Z. schrieb im Beitrag #7473852:
Immerhin ist ein Akku angekommen.
Allerdings. Das hätte auch anders ablaufen können.
Schau mal ob du den Ladevorgang im BIOS Setup auf 80% begrenzen kannst. Dadurch verringert sich das Risiko, dass der neue Akku sich erneut aufbläht. Bei meinem HP Laptop zuhause ist das ebenso passiert, und bei zahlreichen Dell Geräten im Büro auch. Mir scheint, dass die Gerätehersteller da zu viel Energie rein pressen, um längere Laufleistungen ins Werbeprospekt schreiben zu können.
Es gibt Folienzellen, die werden im geblaehten Zustand unter Druck
betrieben. Die sind aber auch nicht fuer solche duennen Plastikgehauese
gebaut.
Ok, Du meinst das sein ok so?
Aufgefallen sind mir die Akkus nur als ich das Gehäuse geöffnet hatte, weil die Scharniere der Bildschirme aus den Gehäusen gebrochen sind.
Nie wieder HP! Mit Dell ist uns sowas nie passiert.
Fuer diese Anwendung sind das die falschen Zellen. Vermute da wurden Zellen fuer Fahrzeuge verbaut, die zwar in Ordnung waeren, aber die Charge nicht die Qualitaetspruefung ganz bestand.
Aufgefallen sind mir die Akkus nur als ich das Gehäuse geöffnet hatte,
weil die Scharniere der Bildschirme aus den Gehäusen gebrochen sind.
Wie ärgerlich. Leider gehen die Notebookbauer tatsächlich dazu über, die Akkus im Gehäuse einzubauen statt sie außen steckbar und einfach wechselbar zu machen. Apple verklebt die Dinger dann noch.
Hier mal das Bild einer Powerbank eines Diskounters. Da sind solche Zellen verbaut, die bereits nach wenigen Zyklen (Ladegeraet, nicht Sonne) seitlich aufbrachen.
Website in gebrochenem Deutsch ohne Impressum oder Anschrift, Lieferzeit 1-2 Wochen, halber Preis für ein Originalteil, ein um 90° gekippter Grüner Punkt nebst einem verzerrtem CE und das schiefe HP-Logo auf dem Akku überklebt. Könnten diese Akkus wirklich zweifelhaft sein? Hm....
"original"-Akkus für alte Notebooks sind eine schlechte Idee. Wenn sie wirklich original sind, haben sie vlt 10Jahre im Regal rum gelegen und sind Schrott. Ist mir genau einmal passiert. Seitdem schaue ich auf Ersatz-Akkus von vertrauenswürdigen Händlern.
Leider gehen die Notebookbauer tatsächlich dazu über, die
Akkus im Gehäuse einzubauen statt sie außen steckbar und einfach
wechselbar zu machen.
Allerdings finde ich es jetzt nicht so schlimm, alle paar Jahre mal den Gehäusedeckel abschrauben zu müssen. Die Geräte sind immerhin so aufgebaut, dass das die meiste Leute ohne Fachkenntnisse hin bekommen.
Zu geklebten Geräten habe ich eine ganz andere Meinung. Das ist für mich ein Unding, das verboten gehört.
"original"-Akkus für alte Notebooks sind eine schlechte Idee. Wenn sie
wirklich original sind, haben sie vlt 10Jahre im Regal rum gelegen und
sind Schrott. Ist mir genau einmal passiert.
Das glaube ich dir, aber man sollte es nicht pauschalisieren.
Für mein damals 3 Jahre altes HP Notebook hatte ich einen nicht originalen Ersatzakku gekauft, den ich aber wegen mangelhafter Kapazität (halb so viel wie es sein sollte) zurück gab.
Dann habe ich bei einem anderen Händler einen originalen Ersatzakku bestellt, der gut war. Auf dessen Innenverpackung stand, dass er drei Monate vorher produziert wurde.
Ich fürchte allerdings, dass ich jetzt (nach weiteren 3 Jahren) keinen guten Originalakku mehr bekommen kann. Brauche ich zum Glück auch nicht, denn dank eines BIOS Upgrades (mit 80% Begrenzung) ist der "neue" Akku immer noch in sehr gutem Zustand.
Danke für den Tipp, habe ich im Browser den Favoriten zugefügt.
Die Notebook-Akkus sind von "Patona", im Netz gehen die Meinungen gemäß kurzer Recherche auseinander. Gibt es hier im Forum Erfahrungen mit "Patona"?
Hier: Laptop HP 820 G3, schönes Gerät, bei einer Fa. It..o gekauft, war günstig, erfüllte mein Ansprüche. Wollte mal mehr Speicher einbauen, sowohl auch eine MX 500.... Aufschraub: Oh, Deckel kommt entgegen! Akku schön gebläht, nun gut, Gerät älter, immer nur 20-80 geladen. Äh Prozent. Tja, bis jetzt nichts adäquates gefunden, ja es gibt Originale von HP: so um 100 Ocken... Wie lange liegen die im Regal?... Das übersteigt dann aber doch langsam den Wert des 13,3" Läppis, i5, 6-Serie, FHD, touch. Jemand einen guten Akku-lieferanten? Nix aus China Export? Wurde im Netz nicht so richtig fündig, oder komische Zahlungsweisen...
Würde mich freuen über "sachdienstliche" Hinweise!
In der EU wird jeder Kleinkram reguliert, nur das nicht. Leider.
Weil die Regierenden zu doof sind etwas sinnvoll um zusetzten. Mich wundert es, dass sich der Schuko Stecker so halbwegs in der EU durchgesetzt hat. Italien ist noch nicht ganz mit dabei und GB wieder ausgetreten.
Ja, und sollten die Tommys je wieder auf die verwegene Idee kommen, in der EU mitspielen zu wollen, müssen sie erst ihren Verkehr auf rechts umstellen. So gehört es sich für richtige Europäer. So!
Ich auch. Aber im Gegensatz zum vereinigten Affenreich sind die Iren doch ganz lieb. Und auf Stundenkilometer haben sie längst umgestellt. Und von dort kommt das von mir geliebte Guinness.
Sogar Apple wird den USB-C Anschluss einführen (müssen).
Apple hat den USB-C-Anschluss schon lange eingeführt. Halt nur noch nicht überall.
Schon vor fünf Jahren kamen das erste iPad und das erste MacBook mit USB-C 'raus.
Derzeit gibt es nur noch ein (altes) iPad-Modell, das kein USB-C hat.
Allerdings: Bis heute haben die sich standhaft geweigert, ihre primäre Cash-Cow, die iPhones, mit USB-C auzustatten.
Da ist die EU mit ihrer ach so bösen und schlimmen "Überregulierung" doch mal zu was gut.
"Abgesehen von den sanitären Einrichtungen, dem Aquädukt und den Straßen..." "Medizinische Versorgung!" "Schulwesen!" "Na ja, gut, das sollte man erwähnen." "Und der Wein!"
Seitdem schaue ich auf Ersatz-Akkus von vertrauenswürdigen Händlern.
Leuchtet ein. In meinem Beispiel eines alten Lenovo W520 eine Idee für
einen vertrauenswürdigen Händler?
Also ich habe für meinen Z710 einen VHBW-Akku bei Elektropapa auf dem Volkner-Marktplatz geholt. Funktioniert schon mal paar Monate, und Laufzeit entspricht auch gefühlt der angegebenen Kapazität (wenn man den alten Ori-Akku als Vergleich nimmt). Langzeiterfahrungen habe ich also mit konkret diesem Typ nicht.
VHBW habe ich aber auch schon seit 10 Jahren als Backup-Akku für meine Canon-Kamera - bis jetzt auch noch kein Problem damit (ok, kommt nur gelegentlich zum Einsatz, hat aber eben bis jetzt 10 Jahre ohne merkbare Einbußen überlebt).
VHBW für W520 gibt's da auch ...
Wollte damit nicht sagen, das VHBW unbedingt das nonPlusUltra wäre, macht aber bei mir das, was es soll, und scheint von der Kapazität her zumindest ungefähr zu passen. Und Du wolltest ja eh nur eine Idee haben ;-) ...
Der Händler scheint gute Geschäfte zu machen wenn er auf YT Werbung schalten kann, oder sucht er nur noch mehr Opfer?
Bzgl. VHBW-Akkus hatte ich von dort nur negative Erfahrungen mit den Akkus für ältere Handy, keinerlei Funktion im Gerät möglich. Dass die keine separaten Versandkosten ausweisen macht es bei mehrteiligen Bestellungen zum Abzockerprinzip.