Das widerspricht dem Ziel der Nachhaltigkeit. Die Geräte würden noch gehen, aber durch solchen Zwang wird es zum Elektronikschrott.
Die Folgen:
International E-Waste-Day«: Umweltexperten besorgt wegen Zunahme des Elektroschrotts - DER SPIEGEL
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13.10.2021 · »International E-Waste-Day« Zunahme von Elektroschrott alarmiert Umweltexperten · Fokus auf die Verantwortung der Bürger · So wird man Elektro- ...
Deutschland versinkt im Elektroschrott - ZfK: Zeitung für kommunale Wirtschaft
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28.10.2022 · Die Folge: Über 140.000 Tonnen E-Schrott landen laut Naturschutzbund jährlich fälschlicherweise und brandgefährlich im Restmüll. Außerdem ...
Da Windows 10 üblicherweise auf den Systemen läuft, auf denen Windows 7 eingesetzt wurde, und keine zusätzlichen Lizenzgebühren anfallen, gibt es keine wirklichen Gründe, an dieser alten und nicht mehr mit Sicherheitsupdates unterstützten Version festzuhalten.
Wenn man das aus Gründen persönlicher Inflexibilität weiter betreiben muss, gäbe es die Möglichkeit, auf einer anderen Festplatte/SSD eine andere Windows-Version zu installieren, um diese für neuere Software zu verwenden.
Auch das geht ohne Lizenzgebühren, wenn man eine der 180-Tage-Testversionen des Windows Server verwendet. Den kann man ohne Registrierung bei MS herunterladen. Nach der Installation muss sich das Ding einmal mit dem Internet verbinden, um sich zu "aktivieren", und das kann man alle 180 Tage wiederholen, bis zu fünf weitere Male (damit verlängert sich die 180-Tage-Testperiode auf knapp drei Jahre).
Skipe versuchen? Auf Windos 7?
Sind wir hier bei Timetunnel?? Junge! Sogar Windows 10 ist schon bald altes Eisen.
Es heisst sicher SKYPE und wozu ausgerechnet DAS? Weil die barbusige Holde am anderen Ende der Leitung genau das von dir fordert?
Messenger mit Bild gibt es jede Menge!
Egal welches, seit dem Microsoft das übernommen hat, ist es tot. Kaputtvermurkst, wie alles was Microsoft teuer kauft. Kein Linux Client mehr.
Aber es gibt 2 WebClients, die leidlich auch unter Win7 funktionieren sollten, wenn man nicht Microsofts eigenen WebBrowser verwendet sondern z.B. den letzten Chrome dafür.
https://web.skype.com/ oder dasselbe unter Hotmail wenn man Hotmail-Kunde ist (werbefrei).
Da Windows 10 üblicherweise auf den Systemen läuft, auf denen Windows 7
eingesetzt wurde,
Den zunehmenden Ressourcenhunger von Version zu Version hast Du dabei sicher nicht berücksichtigt. Somit unterliegt man den Zwängen. Die Anleitung zur Ausnutzung der Demoversion könnte gegebenenfalls grenzwertig gesehen werden.
Das Argument keine Sichereitsupdates mag zwar zutreffendes sein, wird manchmal auch zur Umsatzankurbelung angewendet, aber im Endeffekt ist das die Verantwortung des Nutzers.
Oftmals würde die SW auch auf der alten Version laufen, nur der Installer und manchmal auch die SW hat eine Abfrage eingebaut, die dann unnötigerweise blockiert.
Der dienstliche Umstieg von 7 auf 10 auf dem selben Rechner hält mich
privat nachhaltig davon an, 8 oder gar 10 auf meinem 7er Rechner zu
probieren.
Probiere 11, das Startmenü ist aufgeräumt und die Oberfläche
unaufdringlich.
ganz sicher nicht.
So langsam wie 10 den Rechner gemacht hat, will ich den Rest gar nicht erst probieren, zumal mein Rechner auch offiziell nicht w11 kompatibel ist.
Und das 'Konzept', dem Nutzer ungefragt regelmäßig die UI zu verhackstücken oder zu bevormunden welche bordeigenen Programme^W 'Apps' ich gefälligst zu benutzen habe, sehe ich nicht als 'Kaufargument'. Dazu kommen noch ein paar echt doofe Angewohnheiten vom Explorer in 10, die ich ganz sicher nicht hinnehmen muss.
Wenn es darauf hinaus läuft, nahezu die komplette UI zu ersetzen, damit ich morgen den Rechner noch benutzen kann wie heute, kann ich auch das komplette OS ersetzen bzw behalten.
Für den OP: Skype gab es auch für 7. Die Installationsfiles sind sicher noch auf vertrauenswürdigen seiten im Netz auffindbar. Oder eine OpenSource alternative ...
Evtl habe ich es auch noch rumfliegen..
Oftmals ist davon auch noch weitere Hardware betroffen, die dann auch E-Schrott wird, weil es für die neuen Betriebssystemversionen keine Treiber gibt. Dafür gäbe es häufig eine Lösung in Verbindung mit dem Lizenzmodell, aber auf dem Ohr ist man extrem schwerhörig. Da sollte eigentlich jeder hellhörig werden.
Eine Folge des bisher immer noch häufigen Vertrieb via Kauf. Es würde sich sofort ändern, wenn man Geräte als Paket von Hardware und sämtlicher Software von einer Stelle mietet statt kauft, allfälliger Hardware-Ersatz eingeschlossen. Dann wärs dem Kunden egal und der Anbieter kann sich überlegen, ob er lieber den Treiber an die alte Hardware anpasst, oder umgekehrt.
Allerdings dürfte das auch wieder nicht jedem Kunden schmecken.
Eine Folge des bisher immer noch häufigen Vertrieb via Kauf. Es würde
sich sofort ändern, wenn man Geräte als Paket von Hardware und
sämtlicher Software von einer Stelle mietet statt kauft, allfälliger
Hardware-Ersatz eingeschlossen. Dann wärs dem Kunden egal und der
Anbieter kann sich überlegen, ob er lieber den Treiber an die alte
Hardware anpasst, oder umgekehrt.
Allerdings dürfte das auch wieder nicht jedem Kunden schmecken.