Einstieg Privatprojekt - Drehungen

OP #7513536
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Hallo Zusammen,

für ein vermeintlich einfaches privates Projekt haben wir (zwei Maschinenbauer) und zusammengesetzt und eine Konstruktion gemacht. Hauptfunktionen:

Motor 1: Drehen eines Zahnkranzes auf vier definierte Positionen über einen Motor (Zähnezahl zählen und schauen ob Sensorposition erreicht wurde).

Motor 2: Hoch/Runter

Motoren/Getriebe/Übersetzungen etc. sind ausgewählt, Konstruktion steht soweit und jetzt schauen wir uns fast ratlos an...

Jetzt geht es um die Festlegung der Sensoren und der Softwareexperte braucht ein Logikdiagramm und alle weiteren Infos:

Wie würdet Ihr hier vorgehen oder gibt es jemanden der uns auf Stundenbasis unterstützen möchte?

#7513550
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Bernhard L. schrieb:

Jetzt geht es um die Festlegung der Sensoren und der Softwareexperte braucht ein Logikdiagramm und alle weiteren Infos:

Der Softwareexperte muss von EUCH die gewünschte Funktion und die verwendeten Aktoren und Sensoren vorgestellt bekommen. Benötigte Sensoren sollten euch kommen. Evt. in Abstimmung mit der Software. Aber ihr müsst ja wissen was die Maschine detektieren soll und wo.

Das überträgt er dann in ein Programm. Das ist seine Aufgabe. Niemand außer euch kann ihm diese Infos liefern. Was soll eine dritte Person hier auf Stundenbasis tun? Dem Softwerker Diagramme zeichnen? Nein so läuft das nicht.

Wenn dann entstehen diese Diagramme im Gespräch mit euch.

#7513563
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Bernhard L. schrieb:

Wie würdet Ihr hier vorgehen

Das mit Abstand wichtigste ist eine präzise Beschreibung des Aufbaus mit Bildern, Maßen und einer aussagekräftigen Funktionsbeschreibung und dann benötigt er zum Entwickeln natürlich die Hardware (ev. ein Breadboard). Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass hierdurch nicht nur der Erfolg, sondern auch die Kosten des Projekts entscheidend beeinflusst werden. Das unschönste sind ungenaue Problembeschreibungen, die zu ständigen Nachfragen und Nachbesserungen führen.

#7513573
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Festlegung der Sensoren

Speziell für Zahnräder gibt es einige Lösungen, Suchbegriff "gear tooth sensor", oft magnetische: https://www.allegromicro.com/en/products/sense/magnetic-speed https://www.nve.com/gtSensors https://product.tdk.com/en/system/files?file=dam/doc/product/sensor/rot/gear-tooth/catalog/gear-tooth_en.pdf

Motoren etc. sind ausgewählt

sind das Schrittmotoren oder andere?

OP #7513588
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Hi,

vielleicht war es oben doch etwas sehr unkonkret.

Wir haben Hallsensoren ausgewählt für die Positionierung, der Motor kann die Umdrehungszahlen zählen und gibt darüber Spannungen aus. Es handelt sich um Schrittmotoren.

Ein Logikdiagramm (Start, Stop, Dauer) können wir beschreiben, aber gerade bei der Anlaufgeschwindigkeit, Positionierungsgenauigkeit, doppelter Messungen und aufgrund höherer Massen und späterer 12V Technik - hier sind wir uns unsicher.

Das Projekt ist eine Art drehbarer Kipptisch für einen Anhängeraufbau auf 12V Basis - Auto. Dieser soll später auf Knopfdruck aus der Kabine via Funk hoch/runtergefahren zum abkippen und auf vier definierte Positionen drehbar sein.

Konstruktiv war das einfach zu lösen - jedoch ist die Steuerung für uns nicht trivial.

#7513612
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Mir scheint, ihr habt den Elektroniker, der die Schaltung (Platine) erstellt, vergessen. Von den grob drei Teilen (Mechanik, Elektronik, Software) habt ihr den ersten Teil anscheinend fertig (geplant?/aufgebaut?). Für den dritten Teil habt ihr jemanden. Fehlt der mittlere.

#7513615
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Das klingt so, als ob die nötige Präzision nicht so groß ist. Ich hatte eher an 3D-Druck oder Fräsmaschine gedacht, da reicht die Positionszählung des Schrittmotors nicht. Dafür gibt es Drehencoder mit Auflösungen im Zehntel Grad Bereich, die man auf dem Motor anbringt.

Es gibt eine deutsche Firma in Hamburg "Trinamic" für Schrittmotoren und deren Ansteuerung, wie ich sehe gehören die jetzt zu Analog Devices: https://www.analog.com/en/product-category/motor-driver-and-motion-controller-ics.html das gibt es Applikationsschriften zum Thema.

#7513666
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wird einfach die gewünschte Position angefahren und gut is

einfach einstellen auf 60 Grad und Klementine in den Hauptwaschgang. https://de.wikipedia.org/wiki/Klementine_(Werbefigur)

Wie man in dem Demo-Video sieht, kommt es durchaus auf die Start/Stop-Bedingungen an, also das Anfahr-/Abbremsverhalten, ob das Bier überschwappt: https://www.analog.com/-/media/analog/en/landing-pages/motion-control-technology/beer-slider.gif?la=en&imgver=1 Das obere ordentlich gemachte Verhalten ist sogar schneller.

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