Unterschiedlicher Tüllenabgang für 2,5mm²

OP #7514232
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Hallo,

wie muss ich die unterschiedlichen Tüllenabgänge verstehen, beide Steckverbinder (Stecker und Kupplung) sind für 2,5mm² zum Löten. Der eine Abgang ist viel zu groß, der andere viel zu klein, siehe Bilder.

War das bei den originalen Steckverbindern von Hirschmann (BÜLA30 und KUN30) ebenso? Die Teile im Bild sind Nachbauten, denn Hirschmann existiert ja seit 2004 nicht mehr.

Gustav

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OP #7514487
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Stefan K. schrieb:

Aber viele Produkte werden weiter hergestellt und von SKS unter der Marke Hirschmann verkauft.

Und hier würde mich eben interessieren, ob die originalen Tüllen von Hirschmann ebensolche unsinnigen Abgänge hatten. Also für 2,5mm² Querschnitt entweder viel zu groß oder viel zu klein. Ich hatte früher nur Stecker und Kupplungen von Hirschmann für 1,5mm² Querschnitt verarbeitet und da passten die Abgänge der Tüllen.

#7514917
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Manfred K. schrieb:

du willst es also nicht verstehen..

Offensichtlich verstehst Du das Problem bzw. die Frage nicht:

Gustav K. schrieb:

Und hier würde mich eben interessieren, ob die originalen Tüllen von Hirschmann ebensolche unsinnigen Abgänge hatten. Also für 2,5mm² Querschnitt entweder viel zu groß oder viel zu klein. Ich hatte früher nur Stecker und Kupplungen von Hirschmann für 1,5mm² Querschnitt verarbeitet und da passten die Abgänge der Tüllen.

OP #7515091
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Klaus schrieb:

Manfred K. schrieb:

du willst es also nicht verstehen..

Offensichtlich verstehst Du das Problem bzw. die Frage nicht

Das Problem ist eher, dass er (und die meisten hier im Forum) zu der Zeit, als die Firma Hirschmann Bananenstecker und Kupplungen produzierte, noch in den Windeln lag, oder als Molekül frei im Raum umher schwirrte und deshalb nichts zur Fragestellung beitragen kann.

"Den Grundstein für das Unternehmen legte der Ingenieur Richard Hirschmann (1894–1974) im Jahre 1924 mit der Erfindung des Bananensteckers."

https://de.wikipedia.org/wiki/Hirschmann_(Unternehmen)#Geschichte

#7516292
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Harald W. schrieb:

Armin X. schrieb:

Also ich kènne die Dinger nur mit dem kleinen Loch für den Leitungsabgang. Da bekommt man aber eine doppelt isolierte 2,5mm² Messleitung kaum durch.

Wenn man das Steckergehäuse in einer Tasse mit heissen Wasser erhitzt, ist das kein Problem. Auf solche Ideen komme ich übrigens ganz ohne irgendein Forum. :-)

Erwärmen ist eine Option, die andere ist die Verwendung einer Tüllenzange/Dreidornzange.

#7516507
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Marc X. schrieb:

Erwärmen ist eine Option, die andere ist die Verwendung einer Tüllenzange/Dreidornzange.

Faszinierend. Noch nie gehört/gesehen. :) Dürfte sich auch sehr gut zum thermisch unterstützten Erweitern von (Nicht-) Schrumpfschläuchen eignen. Also wenn ein Ende von einem Schlauch über einen etwas dickeren Stutzen geschoben werden soll und dort ggf. angeschrumpft wird. Sei es weich wie z.B. Aquarienschlauch oder hart, wie z.B. die ca. 6mm D Gardena-Bewässerungsschläuche. Kegelförmige Hilfswerkzeuge passen praktisch nie, weil die Steigung zu hoch ist, um einen lang genugigen Bereich zu erweitern, ohne das Ende schon zu überdehnen.

So eine Zange wäre auch hilfreich beim Einführen von den langen Abstrichtupfern bei den ersten Coronatests gewesen. :)

Von diesen Hirschmannsteckern und -Buchsen habe ich eine halbhistorische Sammlung, muß mal schauen, wie sich da die Tüllendurchmesser verhalten. Da meistens Klingeldraht (als Litze natürlich) drinsteckt, weil von irgendwelchen Tastplatinen geerntet, sind die Löcher eh immer zu groß und die Problematik ist mir noch nie aufgefallen.

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