Hallo zusammen,
ich möchte die Kupferleiterbahnen (einer bereits geätzten) Platine galvanisch versilbern.
Wenn ich den Minuspol der Stromquelle an einer Ecke der Platine (13x26 cm) mit einer Leiterbahn verbinde, fließt dann genug Strom, damit diese Leiterbahn, die bis zum anderen Ende der Platine verläuft, zu versilbern ?
Warum auch immer Silber - es gibt selten einen guten Grund.
Früher (tm) gab es Fläschchen mit "chemisch Silber", war ne wässrige Lösung aus was auch immer, funktionierte stromlos und sogar ziemlich gut.
Silber oxidiert ziemlich schnell, sieht dann weder gut aus noch lässt es sich löten
Ich baue Röhrenverstärker für den Eigenbedarf und Silber leitet am besten. Auch versilbertes Kupfer 'transportiert' mehr Details, steigert die Dynamik.
Die Lösung, die Du erwähnst ist doch auch cyanidhaltig oder ?
Auch versilbertes Kupfer 'transportiert' mehr Details, steigert
die Dynamik.
Für den Zweck kann ich einen silbernen Edding empfehlen (natürlichnach dem Löten, sonst verzieht sich die Schicht und das könnte Töneverziehen). Das hat garantiert den gleichen Effekt.
Die Lösung, die Du erwähnst ist doch auch cyanidhaltig oder ?
Nein, das wäre chemisch Gold. Oder was Exotisches.
Wenn ich den Minuspol der Stromquelle an einer Ecke der Platine (13x26
cm) mit einer Leiterbahn verbinde, fließt dann genug Strom, damit diese
Leiterbahn, die bis zum anderen Ende der Platine verläuft, zu versilbern
?
Ich hoffe du nimmst dann auch nur Silberfolienspulen, und silber gold öl Folien Caps von mundorf. Das vovox Lautsprecherkabel in 100% reinsilber darf natürlich nicht fehlen. Und dann fällt auf, dass die spulen im Lautsprecher nur Kupfer sind. Aber da kannst du dann mit den Laser Nano programmierten Aufklebern von creaktiv gegenwirken.
Und wenn dann am Ende der Reise noch Geld da ist, kaufst du dir ein Physik und Chemiebuch für die 8te Klasse und ärgerst dich nach dem lesen wieso du ein paar tausend Euro für nix ausgegeben hast. Man kann solche Sachen nicht messen, warum glaubst du dann, dass man sie in einem akustisch auch noch suboptimale Raum hören kann?
Ich empfehle die Beschichtung mit einem Hochtemperatur-Supraleiter. Wenn man da dann noch die dickflüssige Variante nimmt, wird der gleich noch über die genannten Supersilberkabel in die Lautsprecherspule transportiert und verbessert auch diese hörbar.
Wenn ich den Minuspol der Stromquelle an einer Ecke der Platine (13x26
cm) mit einer Leiterbahn verbinde, fließt dann genug Strom, damit diese
Leiterbahn, die bis zum anderen Ende der Platine verläuft, zu versilbern
?
Für die Menge des abgeschiedenen Silbers kommt es auf die Ladung an, also Strom * Zeit. Das kannst du direkt in mol umrechnen.
Wenn ich den Minuspol der Stromquelle an einer Ecke der Platine (13x26
cm) mit einer Leiterbahn verbinde, fließt dann genug Strom, damit diese
Leiterbahn, die bis zum anderen Ende der Platine verläuft, zu versilbern
?
Die Spannung muss beim zugeführten Strom an allen Bereichen der Leiterbahn fast gleich bleiben. Also darf der Strom nicht zu hoch eingestellt werden, um in der Leiterbahn keinen zu hohen Spannungsabfall zu verursachen. Für eine ungleichmäßige Abscheidung können da durchaus schon z.B. 50mV Differenz sorgen. Es ergeben sich je nach Metallkombination Mindestspannungen, ganz ähnlich der elektrochemischen Spannungsreihe. Sobald diese überschritten werden, fließt schnell ein hoher Strom.
Normalerweise darf man beim Galavanisieren aber eh nur Strom X bei Fläche Y zulassen, damit sich tatsächlich eine saubere Schicht ergibt. Das müsste wohl nur unterschritten werden, wenn deine Leiterbahn sehr lang und dünn ist.
Das Fazit zu den Reaktionen der Forumteilnehmer ist einfach:
Dieses Land hat so fertig, weil es zu viele Charaktere eures Schlages gibt. Auf meine Frage nach einer technischen Lösung kotzten sich alle in unverschämter, beleidigender Weise aus.
Worin der Moderator seine Aufgaben und Pflichten sieht, wird wohl nie ergründet werden können.
Für ihre hilfreichen Beiträge sage ich danke an Rainer und Uwe.
Dieses Land hat so fertig, weil es zu viele Charaktere eures Schlages
gibt.
Du meinst, dem Land würde es besser gehen, wenn es mehr solche Betrüger und Abzocker wie die Anbieter von audiophoolem Kram gäbe? Oder sollte es mehr Leute geben, die sich abzocken lassen weil es ihnen an Grundbildung fehlt? So oder so – schwer vorstellbar.
Ich baue Röhrenverstärker für den Eigenbedarf und Silber leitet am
besten. Auch versilbertes Kupfer 'transportiert' mehr Details, steigert
die Dynamik.
Nee, bringt nichts. Nimm 70µm Cu Platinen oder mach die Leiterbahn breiter.
Auch ist hier Lötstopp sinnvoller, damit weder Cu noch dein Silber nennenswert der Oxidation ausgesetzt sind.
Aber auch das ist gegenüber den Verzerrungen, die z.B. schlechte Kondensatoren im Signalpfad produzieren oder am Ende gar die Lautsprecher, marginal. Ich habe den Voodoo bzgl. der Kabel nie verstanden. Ein Freund hat sogar (damals) 700 DM für eine HiFi-Steckdosenleiste ausgegeben + 200 DM für den Steckdoseneinsatz (Wand).
Im Gegensatz dazu bringen gut konstruierte Lautsprecher wirklich was.
Das ist gefahrlos nachzumachen und zu gebrauchen. Wundere dich nicht über die Preise von Silbernitrat.
Die früher von der Fa. Drewanz vertriebene cyanidhaltige Aufreibeversilberung scheint es (Gott sei dank) nicht nehr zu geben.
Jetzt die auch von anderen gestellte Frage: wieso, weshalb, warum, wofür?
Bessere Leitfähigkeit als Kupfer, wohl kaum. Selbst im HF- und VHF/UHF Bereich bringt die wenige Atome dicke Silberschicht nichts im Sinne der Eindringtiefe.
Bessere Lötfähigkeit?? ...und das bessere Aussehen bringt auch nur etwas, wenn man die Silberoberfläche versiegelt, selbst wenn es nur eine Schicht Lötlack oder Kolophoniumlösung ist. Es läuft eben an, wie sich das für Silber gehört. Ausserdem -> von einer schicken Platine in einem geschlossenen Gehäuse sehe ich nichts..?? Das ist nur zum Angeben ;-)
Bitte keine Kommentare -> ...ja aber... usw.
Alles, von dem ich hier schreibe, haben ich und mein HF-bastelndes Umfeld vor mehr als 40 Jahren (nicht nur einmal!) selber gemacht, incl. Cyanid-Lsg. Man durfte nicht zu lange mit dem Wattebausch die Platine bearbeiten, die Fingerspitzen wurden etwas taub... ;-)
Ich habe heute noch ein Gläschen Silbernitrat, das bei der Bundeswehr 1975 in meinen Besitz gelangt ist. Die genaue Zusammensetzung der Drewanz-Plörre kenne ich nicht, aber ich weiss in etwa, was drin ist.
Ich baue Röhrenverstärker für den Eigenbedarf und Silber leitet am
besten.
Das macht sich aber erst bemerkbar, wenn die Silberschicht mindestens
doppelt so dick ist, wie die Kupferschicht. Das breitermachen der
Leiterbahnen ist da wesentlich zielführender.
Dieses Land hat so fertig, weil es zu viele Charaktere eures Schlages
gibt. Auf meine Frage nach einer technischen Lösung kotzten sich alle in
unverschämter, beleidigender Weise aus.
Bei Deinem, mehr als seltsamen Verständnis der Physik ist das auch
nicht verwunderlich. Zumal Röhrenverstärker sowieso bezüglich Wie-
dergabequalität deutlich schlechter als Transistorverstärker sind.
Das ist gefahrlos nachzumachen und zu gebrauchen. Wundere dich nicht
über die Preise von Silbernitrat.
Die früher von der Fa. Drewanz vertriebene cyanidhaltige
Aufreibeversilberung scheint es (Gott sei dank) nicht nehr zu geben.
Ich habe (Gott sei dank) noch fast eine Flasche. Hab' ich mal in
Weinheim gekauft, so richtig mit Belehrung und Unterschrift.
Das Zeug ist genial gut. Und den Wattebausch / das QPAD greift man
natürlich mit Latexhandschuhen. Cyanid geht durch die Haut.
Da muss man sich andernfalls nicht über taube Fingerspitzen wundern.
Vorbereitung des Cu am besten mit dem SENO Poliblock-Radiergummi.
Dir ist aber schon bewusst, dass das gesamte System, in dem wir hier
leben, darauf aufbaut?
Nein, das tut es nicht. Man kann auch mit ehrlicher Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen.
Dass manche Menschen krankhaft Stolz darauf sind, andere abzuzocken und dadurch ganz nach "oben" zu kommen, ist mir durchaus bewusst. Man sollte dabei jedoch nicht vergessen, das diese Menschen in der Unterzahl sind.
Nein, das tut es nicht. Man kann auch mit ehrlicher Arbeit seinen
Lebensunterhalt verdienen.
Kann man im Einzelfall, aber man kann sich so kaum bereichern.
Schlimmer aber: auch, wenn viele Leute ihren Lebensunterhalt mit „ehrlicher Arbeit“ verdienen, würde doch alles zusammenfallen, wenn auf einmal /alle/ ehrlich und aufrichtig wären.
Die ganze Werbebranche würde wegbrechen, von Politik und Beamtentum gar nicht zu reden (ist hier ja auch nicht erwünscht); der größte Teil der Arbeitsplätze im Management und Consulting und die ganzen anderen Bullshit-Jobs – alles würde zusammen- und wegbrechen. Ein großer Teil der Menschen würde auf der Straße sitzen, was den Rest mit in den Abgrund reißen würde. Das meine ich, wenn ich schreibe, dass das System darauf aufbaut.
Aber letztlich ist das auch OT. Weiter oben schreibt der TE, dass er das für Röhrenverstärker „für den Eigenbedarf“ benötigen würde, und in dem Fall würde er sich ja schließlich nur selbst verarschen, wenn er meint, Ag auf Cu hätte irgendeinen Einfluss auf einen anderen Parameter, als die Stromtragfähigkeit – und das angesichts der zu erreichenden Schichtdicken auch nur in kleinem Umfang.
Kann man im Einzelfall, aber man kann sich so kaum bereichern.
Genau. Sich zu bereichern bedeutet, andere auszubeuten. Das ist unmenschlich, man könnte auch sagen: assozial.
Schlimmer aber: auch, wenn viele Leute ihren Lebensunterhalt mit
„ehrlicher Arbeit“ verdienen, würde doch alles zusammenfallen, wenn auf
einmal alle ehrlich und aufrichtig wären.
Das bezweifle ich sehr stark.
Die ganze Werbebranche würde wegbrechen
Der werde ich nicht nachtrauern. Die betroffenen Menschen müssen sich dann halt eine andere Arbeit suchen. Hufschmiede und Postkutscher sind auch aus der Mode gekommen.
Ein großer Teil der Menschen würde auf der Straße sitzen, was
den Rest mit in den Abgrund reißen würde.
Wenn das stimmen würde, wären wir längst ausgestorben.
Verzerrungen unter 1% hört man nicht. Auch nicht Elfen mit Goldohren.
Aber die durch derartig hohe Nichtlinearität verursachten Summen- und Differenztöne bzw. Intermodulationsverzerrungen kann man hören.
Selbst bei bescheidenen HF-Leistungen (50W) können die IM-Verzerrungen Kummer bereiten, dem man begegnet, indem man nur Bauteile (z.B. Steckverbinder) verwendet, die frei von ferromagnetischen Materialien (Eisen, Nickel, Ferrit sowieso) sind.
Der Unterschied zwischen den beiden Metallen ist marginal. In so einer
hauchdünnen Schicht gänzlich irrelevant.
Ich meine mich so dunkel zu entsinnen das wir im ersten Semester NT
mal die Eindringtiefe bei 20khz herleiten mussten. Ich glaube das war
irgendwie schon was in der Millimeter Gegend. Jedenfalls dicker wie die Kupferschicht selber.
Aber selbst wenn man damit echt den Widerstand 20% runterbekommen koennte, was vollkommen absurd ist, wieso sollte eine Schaltung so schlecht sein das die davon beeinflusst wird? Man muss sich doch nur mal die Exemplarstreuungen eines einzelnen Transistors anschauen, auch das bekommt man in der Schaltung hin. Da ist ein Stueck Leiterbahn vollkommen absurd.
Was mich aber an diesen Hifianbetern immer so erstaunt, denen muss doch klar sein das jeder der was in der Fachrichtung studiert es besser weiss, und selbst wenn das was man da im Studium lernt "falsch" waere, aber das sind die Leute die auf Basis dieser Grundlagen spaeter die Geraete entwickeln.
Allerdings, ich versilbere meine selbstgemachten Platinen auch noch gerne.
Mir geht nur langsam das Anreibesilber aus. Das hat in der Praxis zwei Vorteile:
Die Platine ist laenger und besser loetbar. Anstatt eine Woche bei blanken Kupfer dann vielleicht einen Monat.
ich möchte die Kupferleiterbahnen (einer bereits geätzten) Platine
galvanisch versilbern.
Frag mal Deine Hausfrau. Silberbesteck muß ständig geputzt werden, sonst läuft es schwarz an.
Das gleiche wird mit Deiner Leiterplatte passieren. Und die Hausfrau wird Dir was husten, jede Woche auch noch den Röhrenverstärker putzen zu müssen.
Bei alten Röhrenradios hatte ich oft den Effekt, daß der UKW-Frequenzbereich nach unten wanderte. Die Ursache waren die Trimmkondensatoren mit Silberbeschichtung. Die löste sich mit der Zeit auf und der Trimmer verlor Kapazität.
Ich bestelle bei Würth die Platinen mit 0,075µm Au, sieht edel aus und hält auch lange.
Ich baue Röhrenverstärker für den Eigenbedarf und Silber leitet am
besten.
Durch Röhren fließen nur wenige mA, da kannst Du mit Silber keinerlei Effekt erreichen. Z.B. hat eine EL34 ja schon selber einen Innenwiderstand von 15kΩ.
Hohe Ströme fließen nur in den Heizleitungen bzw. hinter dem Ausgangstrafo. Und da nimmt man einfach entsprechend dicken Draht.
In hochwertigen Geräten führt man ja die Heizleitungen eh nicht mit auf der Platine, sondern separat über verdrillte Drähte. Damit vermeidet man die Einkopplung der 50Hz in die hochohmigen Vorstufen.
Ich hab auch schon gesehen, daß über die verdrillte Heizleitung ein Schirmgeflecht gezogen wurde.
Frag mal Deine Hausfrau. Silberbesteck muß ständig geputzt werden, sonst
läuft es schwarz an.
Uebertreib mal nicht. Ja, versilberte Leiterbahnen laufen ueber die Jahre
etwas an. Aber es ist nicht so das die nach einem Jahr oder gar einer Woche schwarz ist. Ausser vielleicht du wohnst in einer Klaeranlage mit ordentlich Schwefelverbindungen in der Luft.
BTW: Auch vergoldete Leiterbahnen von JLCPCB loeten sich nach einem Monat deutlich schlechter als neu aus der Verpackung!
Dennoch lässt es sich an Idioten dann besser verkaufen und damit mehr
Geld verdienen.
Ich bin inzwischen davon überzeugt dass die Hauptursache solcher Angebote Geldwäsche ist. Soviel Idioten mit dickem Geldbeutel kann es eigentlich nicht geben.
Oh wie peinlich, Au, nicht Alu. Dann macht die Schichtdicke auch mehr Sinn :D Evtl sollte ich mal die Guckerlis polieren, vor dem Schreiben. Wo auch immer meine Augen das l hergenommen haben.
Oh wie peinlich, Au, nicht Alu. Dann macht die Schichtdicke auch mehr
Sinn :D Evtl sollte ich mal die Guckerlis polieren, vor dem Schreiben.
Wo auch immer meine Augen das l hergenommen haben.
Bestimmt wegen der altbekannten chemischen Reaktion:
Bestimmt wegen der altbekannten chemischen Reaktion:
Cu + Al ---> Au + Cl
:D ich liebe wildes Buchstabentauschen einfach, aber unter den Alchemisten wirst du dir damit sicher einige Feinde machen :D. So einfach war's die ganze Zeit.
Allerdings, ich versilbere meine selbstgemachten Platinen auch noch
gerne. Mir geht nur langsam das Anreibesilber aus.
Das hat in der Praxis zwei Vorteile:
Die Platine ist laenger und besser loetbar. Anstatt eine Woche bei
blanken Kupfer dann vielleicht einen Monat.
Es sieht huebscher aus. :-D
Du hast den 3. Vorteil vergessen -> kein Cyanid -> du lebst länger. ;-)
Über das bessere Aussehen muss man nicht diskutieren. Wie ich oben schon schrieb: mit Lötlack oder Kolophoniumlsg. einpinseln. Das läuft nichts an oder die Platine wird dunkel..?? Löten lassen sie sich gleich gut, und mit dem Schutzlack sehen sie auch nach vielen Jahren wie neu aus dem Laden aus.
Ich habe keine Lust, alte Dosen aus den Schatullen zusammen zu suchen, um das zu zeigen.
Bestimmt wegen der altbekannten chemischen Reaktion:
Cu + Al ---> Au + Cl
Ist das keinen Traum Wert..??
Fort Knox und die Bundesbank würden die Türen und Tresore öffnen, und jeder dürfte sich soviel mitnehmen, wie er tragen kann..??
Da fängt ja leider schon das Elend an: Gold -> spezif. Gewicht 19.3
Eine Milchtüte voll wiegt ja schon fast 20kg! Die Grösse der Barren bei der Dt. Bundesbank ist mir nicht bekannt; vielleicht braucht man ja schon 2 Leute, um so ein Ding überhaupt zu bewegen?
Lasst uns weiter träumen...
Bestimmt wegen der altbekannten chemischen Reaktion:
Cu + Al ---> Au + Cl
Ist das keinen Traum Wert..??
Fort Knox und die Bundesbank würden die Türen und Tresore öffnen, und
jeder dürfte sich soviel mitnehmen, wie er tragen kann..??
Bloß die Gasmaske nicht vergessen, das dabei entstehende Chlor macht ganz komische Sachen mit Lungen :D
Das verkaufen wir in die Länder, in denen noch PVC produziert wird...
:D da können dann die alten Schallplatten gleich mit hin. Dann müssen wir nur noch ne Palette Poly rüberschicken, und schon hamse alles was se brauchen.
Frag mal Deine Hausfrau. Silberbesteck muß ständig geputzt werden, sonst
läuft es schwarz an.
Die Häufigkeit des Putzens hängt übrigens oft mit dem Wohnort zusammen.
Zumindest früher hatte die Luft in der Nähe von Kohlekraftwerken einen
hohen Schwefelgehalt und der schwarze Belag ist kein Oxid, sondern eine
Silber-Schwefel-Verbindung.