Ich verheize seit einem Jahr PV Strom mit einem 6/4" 2kW Heizstab in einem 300Liter Wasserbehälter. (Mit AC natürlich) Nun tropft irgendeine Dichtung, so dass mir das Gehäuse des selben mit der Zeit voll Wasser läuft. ->FI löst aus. Gut es war ein Versuch mit einem günstigeren Modell, aber prinzipell hat er 1 Jahr funktioniert und das Gesamtsystem dahinter soll erhalten bleiben.
Prinzipiell, was denkt ihr da? Wo sollen die besseren Wirkungsgrade herkommen? Ein Widerstand erzeugt 100% Wärme, die wenn er im Wasser schwimmt, an das selbige abgegeben werden, also wieder 100%.
Habt ihr eine gute Alternative mit 6/4 und Thermostat?
Prinzipiell, was denkt ihr da? Wo sollen die besseren Wirkungsgrade
herkommen? Ein Widerstand erzeugt 100% Wärme, die wenn er im Wasser
schwimmt, an das selbige abgegeben werden, also wieder 100%.
Schlangenöl halt.
Habt ihr eine gute Alternative mit 6/4 und Thermostat?
Wie Du schon selbst herausgefunden hast: Heizwiderstände haben 100%
Wirkungsgrad, da sie sämtliche elektrische Energie in Wärme umwandeln.
Heizstäbe aus Pu-238 verwenden! ;-)
Die hat Putin, kommt man nur schwer ran, oder kennst du wen?
Prinzipiell... ersterer ist ja aus einem Sanitärfachhandel, steht auch ein dt. Hersteller Imorteur drauf, der in China oder Polen gut herstellen lässt... keine Ahnung. Der Leckstrom passt, vielleicht sollte ich eine neue Dichtig kaufen aber .... vielleicht ist dann wieder was anderes.
Dann ist die vielleicht nicht richtig montiert worden oder passt nicht oder war aus dem falschen (nicht wärmebeständigen) Material.
Sowas hält normalerweise jahrzehntelang, auch bei mechanischer Beanspruchung (Vibrationen), wie jede Waschmaschine beweist, deren Heizstab auch nur von außen in den Waschbottich gesteckt ist.
Es sei dann, er würde leuchten oder "Krach" machen. Das wäre dann von den 100% abzuziehen. Solange aber alles Dunkel ist und das Teil ruhig bleibt und sich beim Heizen auch nicht bewegt, sind das 100Prozent Heizenergie.
Ob nun nano oder nich, Hauptsache, wird warm.
Es sei dann, er würde leuchten oder "Krach" machen. Das wäre dann von
den 100% abzuziehen.
Er könnte auch als Katalysator eine endotherme chemische Reaktion bewirken. Die damit in den Reaktionsprodukten gespeicherte Energie würde mit diesen über die Warmwasserhähne der Hausbewohner entschwinden.
Vielleicht könnten die Nanoröhrchen auch "nuklear" strahlen und aus einigen Wassermolekülen andere Elemente machen, die dann wie oben über die Leitung verschwinden. Mit "Nano" ist ja fast alles möglich, und was damit nicht geht, das braucht nur etwas KI, dann geht es doch.
;-) die ist es ganz bestimmt. Wenn man gar keinen Plan hat nimmt man Worte wie: KI oder Nachhaltig... Wobei mein Heizstab das WLAN Passwort nicht kennt.
Ich verheize seit einem Jahr PV Strom mit einem 6/4" 2kW Heizstab
Etwas OT: Aber ist 6/4" wirklich eine gängige Angabe? Ich hab jetzt wirklich erstmal überlegen müssen und hab die Schreibweise bisher auch nirgends gesehen.
Doch ist es schon . Es ist besser verständlich als 1 1/2". Gerade bei lärmenden Baustellen oder schlechten Handy Verbindungen. Das wird dann nicht mit 1/2" verwechselt.
Sagt das alleine schon nicht "Wir liefern Schrott"
Die meisten billig Heizstäbe machen schon mehr als 10 Jahre danach ist "bis zu" schon schlechter. Das ist sicher ein Übersetzungsfehler "eine verminderte Lebensdauer" muß das wohl heißen ;-)
PS Welche Dichtung ist defekt? Oder ein Haarriss in der Trägerplatte?
Hab gute Erfahrungen mit nem Heizstab von TWL gemacht. Der hängt in meinem Warmwasserspeicher ausschließlich als Backup, falls die Heizung mal streikt. Würde nur im Notfall damit heizen, ne Wärmepumpe macht das Wasser 3x effektiver warm und für den eingespeist Strom bekommt man Geld.
Übrigens lehnt der Hersteller die Haftung für Schäden durch Kalk ab. Der Heizer ist nämlich so heiß dass sich der Kalk dort bevorzugt ablagert. Der Kalk ist ne isolstionsschicht auf dem Heizer so dass es zu Schäden durch Überhitzung kommen kann.
Finde schon dass das gängig ist, da im Heizungsbereich ja 1/4" das kleinste ist und irgendwann landet man eben bei 5/4" = 1 1/4" und 6/4" ist eben 1 1/2".
Wie kommt das Wasser ins Gehäuse durch den Spalt zwischen Spirale und Messung? Das könnte man ggf. Hartlöten wenn das die Dehnung mitmacht und nicht reißt. Oder verlierst du am Gewinde/Dichtung vorbei Wasser und diese tritt durch den Gehäusespalt dann nach innen.
wenn du die 300 Liter von 40 auf 55° erwärmst, wären das ca. 5kW die du da einbringst.