Hallo,
ich habe hier noch eine Rolle an Nexans H07RN-F 3 x 2,5mm² Gummikabel (Baustellenkabel), von der ich ein paar Verlängerungskabel konfektionieren will (ca. 1x10m, 1x20m und, mit etwas Glück, auch eine 3m-4m Verlängerung für meine Lieblings-Steckdosenleiste - steht im Büro, braucht also eigentlich kein 2,5mm², aber das habe ich halt da und will nichts Neues kaufen).
Betrieben werden sollen, an den Langen, z.B. ein Schweißinverter (PARKSIDE® 4-in-1-Inverter-Multischweißgerät »PMSG 200 A2«) und ein Plasmaschneider (PARKSIDE PERFORMANCE® Plasmaschneider mit integriertem Kompressor »PPSK 40 A1«).
Für die beiden Enden dachte ich an so was:
Leider finde ich keine Angaben zur Kabelstärke, die solche Stecker aufnehmen können.
- Weiß da jemand mehr, hat, vielleicht, Erfahrungen?
- Ist die, von mir angestrebte, Kombination ratsam?
"Campingstecker" geht nicht, da das hier ein gewöhnlicher Haushalt ist.
Wenn ich richtig gerechnet habe, dann könnte ich ein solches Kabel (230V, 16A, Kupfer, bei 20°C) bis ca. 30m konfektionieren, müßte allerdings noch den Innenwiderstand durch Stecker und Kupplung mit einberechnen.
Da ich auch meine Lieblings-Steckdosenleiste modifizieren will, frage ich mich, wie die Hersteller diese Geräte entwerfen. Die scheinen ja immer 3x0,7mm² oder 3x1,5mm² Kabel zu verwenden? Gibt es da, eingangsseitig, irgend etwas zu beachten/modifizieren (Stichwort: geringerer Innenwiderstand bei höherem Kabelquerschnitt)?
Vielen Dank!